Die Wahrheit: Drei schlaflose Nächte
Normalerweise ist Donnerstag der Gedichtetag. Da die Dichter jedoch himmelfahrten waren, darf man sich erst jetzt an einem Poem erfreuen.
Der Dichter schlief drei Nächte nicht
Jetzt blinzelt er ins Morgenlicht
Geschrieben hat er ein Poem
Über Ampère, Volta und Ohm
Unter der ewighellen Birn
Noch tropft der Schweiß ihm von der Stirn
Jetzt einen Tee und Frühstück satt
Dann geht es weiter mit James Watt
taz lesen kann jede:r
Als Genossenschaft gehören wir unseren Leser:innen. Und unser Journalismus ist nicht nur 100 % konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Texte, die es nicht allen recht machen und Stimmen, die man woanders nicht hört – immer aus Überzeugung und hier auf taz.de ohne Paywall. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass guter, kritischer Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung. Unser nächstes Ziel: 50.000 – und mit Ihrer Beteiligung können wir es schaffen. Setzen Sie ein Zeichen für die taz und für die Zukunft unseres Journalismus. Mit nur 5,- Euro sind Sie dabei! Jetzt unterstützen
meistkommentiert
Streit über Palästina-Solidarität
Ministerium feuert Politaktivistin
Straffällige Ausländer*innen
Es ist nicht der Pass
Verkehrsminister wollen Kostensenkung
Luxusgut Führerschein
Zölle von US-Präsident Trump
Eskalation vermeiden
Trumps Zölle
Sehr beschränkt
Strafgebühren für versäumte Arzttermine
Terminschwänzer-Fake