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Die Klima-News der Woche Sind queere Haushalte stärker von Energiearmut betroffen?

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Foto: Kristin Rabaschus

Fast jedes Kind ist Klimarisiko ausgesetzt. Wie Energiearmut in den USA die LGBTQ-Community betrifft. Deutschland will noch bis 2050 Flüssiggas beziehen.

Energiearmut ist in den USA ein weit verbreitetes Problem. Wis­sen­schaft­le­r*in­nen zeigen nun in einer neuen Studie: Haushalte mit lesbischen, schwulen, bisexuellen, trans oder queeren Personen sind häufiger betroffen als alle anderen Bevölkerungsgruppen – mit einer Ausnahme. Darüber sprechen Katharina Schipkowski und Verena Kern im klima update°.

Außerdem: Fast jedes Kind weltweit ist einem der acht häufigsten Klimarisiken ausgesetzt und fast jedes zweite Kind mehreren dieser Risiken. Davor warnt das UN-Kinderhilfswerk Unicef in seinem aktuellen „Children’s Climate Risk Report“ – und appelliert an die Regierenden, endlich ehrgeizige Maßnahmen zum Schutz des Klimas und damit zum Schutz der Kinder zu ergreifen.

Der staatliche deutsche Strom- und Gaslieferant Sefe GmbH will bis 2050 Flüssiggas aus Kanada beziehen – obwohl Deutschland dann schon fossilfrei sein soll. Das Wirtschaftsministerium unter Katherina Reiche (CDU) sieht darin kein Problem.

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