Leistungen für Asylbewerber in Hamburg Behörden gefährden Kindeswohl Geflüchtete warten in Hamburg im Schnitt zwei Monate auf ihr Geld. Ein Jugendamtskollege sorgt sich, weil Familien keine Babynahrung kaufen können. Von Kaija Kutter 23.9.2023
Warten auf die Zahlung vom Amt Eine Behörde schottet sich ab In Hamburg warten Geflüchtete monatelang auf Zahlungen, die ihnen zustehen. Sofiya S. und ihre Schwester haben dagegen geklagt. Von Katharina Schipkowski 25.8.2023
Verfassungsgericht urteilt Kein Grundeinkommen für Hamburg In Hamburg darf ein Volksbegehren für ein bedingungsloses Grundeinkommen erstmal nicht durchgeführt werden. Das lässt sich aber korrigieren. Von Nina Spannuth 12.7.2023
Tod des Star-Arbeitslosen Arno Dübel „Wer arbeitet, ist doch blöd“ Er war „schwer vermittelbar“, außer als Provokateur in den Medien. Arno Dübel, Deutschlands Star-Arbeitsloser aus den nuller Jahren, ist tot. Von Barbara Dribbusch 24.5.2023
49-Euro-Ticket revolutioniert ÖPNV-Tarif Hamburg so günstig wie 1993 Hamburg ermöglicht ein rabattiertes Ticket für Berufstätige. Schüler und Sozialhilfeempfänger fahren bundesweit für 19 Euro im Monat. Von Gernot Knödler 28.3.2023
Stockende Digitalisierung in Hamburg Mit Vollgas in den Wartungsmodus Das Hamburger Wohngeldportal sollte Anträge vereinfachen und Verfahren beschleunigen. Zur Premiere ist es direkt wieder abgestürzt. Von Harff-Peter Schönherr 21.1.2023
Leben in der eigenen Wohnung Obdachlose helfen Obdachlosen Vor gut einem Jahr startete in Bremen Housing First als Modellprojekt. Es läuft gut, auch dank Mitarbeitern, die selbst einmal obdachlos waren. Von Franziska Betz 15.11.2022
Sozialwohnungen in Hamburg Mehr Berechtigte, knappes Angebot Hamburg erhöht die Einkommensgrenze für Sozialwohnungen. Damit vergrößert sich der Kreis der Berechtigten und die Konkurrenz unter Bewerber*innen. Von Franziska Betz 6.10.2022
Lärry Be. über ihr Leben auf der Straße „Stadt lässt Jugendliche im Stich“ Lärry Be. lebte als Minderjährige in Hamburg auf der Straße. Sie fordert eine Schlafstelle für junge Menschen abseits der Unterkünfte für Erwachsene. Interview von Kaija Kutter 22.7.2022
Schutz von Sint:ezze und Rom:nja Würde ein Staatsvertrag helfen? Hamburgs Senat will laut Koalitionsvertrag die Teilhabe von Sinti und Roma stärken. Passiert ist wenig, deshalb fordert die Linke einen Staatsvertrag. Von Arne Matzanke 6.8.2021
corona in hamburg „Überschattet von Existenzangst“ Von Lisa Bullerdiek Ausgabe vom 9.7.2021, Seite 28, taz hamburg Download (PDF)
Junge Obdachlose in Hamburg Schlafplatz in Sicht Zum 1. Januar 2022 soll es in Hamburg endlich ein eigenes Not-Übernachtungsangebot für junge Erwachsene geben. Leider ist es auf zwei Jahre befristet. Von Kaija Kutter 2.7.2021
Pandemiebekämfung in Hamburg Die soziale Seite von Corona Bei der Pandemiebekämpfung wurde bisher kaum nach sozialen Stadtteilkriterien differenziert. Das soll sich jetzt ändern. Von Marco Carini 12.4.2021
Jugendhilfe-Träger laufen Sturm Pädagog:innen boykottieren Tagung der Sozialbehörde über linke Militanz. Sie wollen Klientel nicht ausforschen Von Hagen Gersie Ausgabe vom 29.1.2021, Seite 28, taz hamburg Download (PDF)
Streit um Bürgschaften für Syrer*innen Hamburg stellt sich stur In vielen Bundesländern sehen die Behörden davon ab, Geld von Bürger*innen zu fordern, die für Syrer*innen bürgten. Hamburg hingegen hält daran fest. Von Katharina Schipkowski 7.1.2021
Umstrittene Prävention in Hamburg Sozialarbeit gegen links Erstmals schickte die Sozialbehörde Jugendtreffs Fragebogen zu „linksradikaler Ausrichtung“ ihrer jungen Besucher. Nun lädt sie zur Fachtagung ein. Von Kaija Kutter 3.1.2021
„50 Prozent der Hamburger Bevölkerung sind berechtigt, eine geförderte Wohnung zu beziehen“ Wohnraum ist knapp, die Mieten explodieren: Tobias Behrens von „Stattbau Hamburg“ über gemeinschaftliches Wohnen und die Vorzüge des bei Spekulanten verhassten Erbbaurechts Von Harff-Peter Schönherr Ausgabe vom 30.10.2020, Seite 29, nord thema Download (PDF)
Ein Dach überm Kopf für Obdachlose Schluss mit der Winternotlösung Bald beginnt das Winternotprogramm für Obdachlose. Corona verschärft die Lage und zeigt: Von der Massenunterbringung muss man sich verabschieden. Von Gernot Knödler 23.10.2020
Odyssee durch die Stadt Bewohner:innen einer Unterkunft müssen umziehen, weil die Gebäude auf der Veddel abgerissen werden sollen. Betroffene Familien fühlen sich unter Druck gesetzt Von Karschina Dawood und Lissy Malethan Ausgabe vom 21.10.2020, Seite 28, taz hamburg Download (PDF)
Das Geld ist nur einen Klick entfernt In Hamburg warten Menschen mit Behinderungen monatelang auf ihre Zuschüsse für Miete und Betreuung Von Deborah Kircheis Ausgabe vom 24.9.2020, Seite 26, nord Download (PDF)