1. Mai Randale sorgt für Krawall Nach den Ausschreitungen schlagen CDU und Polizeigewerkschaft zu: Der Innensenator und der Polizeipräsident würden ein Sicherheitsrisiko darstellen. Von Konrad Litschko 5.5.2009
Diskussion über Mollis GEWALTOPFER Frau schwer verletzt. Antifa lehnt Brandsätze bei Demonstrationen ab Von PLU / KO Ausgabe vom 5.5.2009, Seite 21, Berlin Aktuell Download (PDF)
Neue Strenge nach dem 1. Mai Polizei zieht ihre Hand zurück Innensenator prüft nach den Mai-Krawallen Auflagen für linke Demos. Verbote denkbar. Polizei und Demo-Organisatoren beschuldigen sich gegenseitig Von Plutonia Plarre 5.5.2009
Soziale Unruhen? Wieder nix los in Kreuzberg 289 Festnahmen, über 270 verletzte Polizisten - in Berlin-Kreuzberg waren die Mai-Krawalle heftig wie seit Jahren nicht mehr. Aber mit einer Sozialrevolte hat das nichts zu tun, so Politiker. Von Felix Lee 5.5.2009
Kritik an Körting wegen Vergewaltigungs-Vergleich RANDALE Rücktrittsforderungen nach dem Vergleich der Ausschreitungen mit einer Vergewaltigung Ausgabe vom 4.5.2009, Seite 22, Berliner Thema Download (PDF)
Demo-Anmelder unzufrieden "Führungslose Polizei" Die Krawalle seien auch Schuld der Polizei, sagt Kirill Jermak, der Anmelder der 18-Uhr-Demo. Die Beamten wären rigider vorgegangen als früher. 4.5.2009
FDP-Kritik am Polizeieinsatz "Es wird ein Nachspiel geben" Massiv angreifende Demonstranten standen teilweise unkoordiniert vorgehenden Polizisten gegenüber, bilanziert Björn Jotzo, innenpolitischer Sprecher der FDP-Fraktion. Interview von Svenja Bergt 4.5.2009
KOMMENTAR VON KONRAD LITSCHKO Ausraster auf beiden Seiten Von KONRAD LITSCHKO Ausgabe vom 4.5.2009, Seite 21, Berlin Aktuell Download (PDF)
Bilanz des 1. Mai in Berlin Mehr Gewalt als in den Vorjahren Die Ausschreitungen in Berlin am 1. Mai waren laut dem Berliner Innensenator ausschließlich "Randale" - und keine sozialen Unruhen. Von Sebastian Heiser 4.5.2009
Nach dem 1. Mai in Berlin Haftbefehl wegen Mordversuchs Staatsanwaltschaft wirft vier Männern Mordversuch an Polizisten vor. Sie sollen Brandsätze geworfen haben. Die Übergriffe überschatten den Gesamteindruck des Abends. Von Gereon Asmuth 4.5.2009
Bunt geht auch TANZ IN DEN MAI Punks am Boxi, Neonazis und linke Demonstranten in Köpenick, Prekäre in Mitte, Massen und Randale in Kreuzberg: Das Programm war voll, lustig und – teilweise brutal Von awi / bis / ga / giw / ko / mv / pez / plu/ sve / tcs Ausgabe vom 2.5.2009, Seite 34, Berlin Aktuell Download (PDF)
Bratwurst gibt’s auch in der Krise GEWERKSCHAFT Der DGB jubelt über 20.000 Teilnehmer bei seiner Kundgebung am Brandenburger Tor. Die Gewerkschaft schaffe es aber nicht, den sozialen Protest voranzutreiben, kritisieren Teilnehmer Von GRIT WEIRAUCH Ausgabe vom 2.5.2009, Seite 33, Berlin Aktuell Download (PDF)
Der Tag der Arbeit in der Krise 1. MAI Die Proteste zum Tag der Arbeit sind bunt, laut und vielfältig, aber wenig politisch. Die Demonstranten wollen „feiern und demonstrieren“ – oder auch randalieren Von SVENJA BERGT Ausgabe vom 2.5.2009, Seite 33, Berlin Aktuell Download (PDF)
Kreuzberg am 1. Mai Polizei verbietet alles - sogar die CDU Kurz vor dem 1. Mai steigt der Erregungspegel. Die Polizei verbietet einen CDU-Stand, und Innensenator Körting wird von Autonomen bedrängt. Tabu sind auch fliegende Händler und Münzen. Von und 30.4.2009
Vor dem 1. Mai in Berlin Brot oder Spiele Sind die erwartbaren Ausschreitungen am 1. Mai Ausdruck von sozialer Unruhe? Von Gereon Asmuth 30.4.2009
Kommentar 1. Mai und Medien Chaoten auf dem Boulevard Kommentar von Heiko Werning Die Boulevard-Presse müht sich, Schwung in die dröge Veranstaltung "Revolutionärer 1. Mai" zu bringen. Die "B.Z." hetzt den Autonomen gar den Autor Stuckrad-Barre auf den Hals. 29.4.2009
Roter Wedding – rot wie Blut POLIZEIGEWALT Am 1. Mai vor 80 Jahren ging die Polizei brutal gegen demonstrierende Arbeiter vor. 32 Menschen starben. Eine Ausstellung und Führungen erinnern daran Von JOEL VOGEL Ausgabe vom 29.4.2009, Seite 24, Berlin Download (PDF)
1. Mai in Kreuzberg Antifa will den Kiez für sich Antifa will weder Polizei noch CDU in Kreuzberg - dafür aber Basketballhooligans. Von 29.4.2009
NPD darf nicht reden Maulkorb für Holocaustleugner Polizei verbietet den Auftritt eines SS-Veteranen auf dem 1.-Mai-Fest der NPD in Köpenick. Von Konrad Litschko 27.4.2009
1. Mai Polizei bringt Licht ins Dunkel Die Polizei bereitet sich auf einen Großkampftag vor. Sie rechnet damit, dass nach Einbruch der Dunkelheit alkoholisierte Gewalttäter über die Stränge schlagen werden Von Plutonia Plarre 27.4.2009