Die Republikanische Partei muss sich verändern, wenn sie nicht nur weiße Männer für sich gewinnen will. Dafür müsste sie aber jüngere Politiker ranlassen.
An der Universität von Mississippi ist ein Protest gegen die Wiederwahl von Obama eskaliert. Ein Wahlplakat brannte, Studenten sollen rassistische Sprüche skandiert haben.
Obama ist gewählt – ohne die Stimmen aus Florida. Weil es dort so knapp ist, müssen noch provisorische Stimmzettel ausgezählt werden. Ändern wird es nichts mehr.
Barack Obama dankt seiner Familie, seinem Team und allen Wählern. Und sagt, dass jetzt harte Arbeit kommt. Aber auch, dass er voller Hoffnung ist. Die Rede im Wortlaut.
Europas Grüne und Sozialdemokraten sehen in dem wiedergewählten US-Präsidenten einen Bruder im Geiste. Dies gilt nicht nur für die Vision vom Sozialstaat.
Chinas regierende Kommunisten sind erleichtert über die Wiederwahl von US-Präsident Obama. Sie müssen nun während ihres Parteitages nicht mit US-Kritik rechnen.
Nach einer aufregenden Nacht gibt es für Obama doch noch Glückwünsche vom unterlegenen Herausforder. Im Kongress bleibt die alte Machtverteilung erhalten.
Auf Twitter war Barack Obama schon lange vor der Wahl zum Präsidenten gekürt worden. Während des Wahltags wurden die Ereignisse in 20 Millionen Tweets besprochen.
Barack Obama hat die Wahl gewonnen doch im Kongress haben die Republikaner weiterhin die Mehrheit. Der knappe Vorsprung des Präsidenten ist auch eine Hypothek.
Mitt happens, Romney! Die meisten Stimmen in den USA sind ausgezählt – und Barack Obama hat die entscheidende Mehrheit gewonnen. Der alte Präsident ist also der neue.
Das County, in dem auch Cincinnati liegt, ist so gespalten, wie der Rest der USA. Hamilton ist christlich und industriell, weiß und schwarz. Und unberechenbar.
Nach einem schier endlosen Wahlkampf ist der Tag der Stimmabgabe gekommen. Der republikanische Herausforderer wirbt auch in den letzten Stunden unermüdlich.