Verkehrswende in Städten Die Poller-Politik In Leipzig sollen „Superblocks“ für weniger Autoverkehr und Platz für Begegnungen sorgen. Doch manche Anwohner:innen fühlen sich davon überfahren. Von Nanja Boenisch und David Muschenich 9.5.2024
Umweltaktivist über Verkehr in Madrid „Autofreie Städte sind die Zukunft“ Madrid gehörte zu den ersten Städten, die Individualverkehr aus der City verbannten. Doch das Verbot hielt nicht. Was ging schief? Interview von Reiner Wandler 1.1.2022
Madrid muss City wieder für Autos öffnen – vorerst Die Umweltzone in der spanischen Hauptstadt ist rechtswidrig. Nun muss ganz schnell eine neue her Von Reiner Wandler Ausgabe vom 14.5.2021, Seite 8, wirtschaft + umwelt Download (PDF)
Proteste gegen Luft- und Lärmbelästigung Spanien probt den Verkehrsaufstand „Schulrevolte“ heißt die Initiative, die in vielen spanischen Städten demonstriert. Nicht etwa gegen das Bildungssystem, sondern gegen Autowahn. Von Reiner Wandler 12.3.2021
Verkehrspolitik in Madrid Ein Parkplatz für saubere Luft Tiefgarage an einem Park, Verkleinerung der Umweltzone: Wie der Bürgermeister von Madrid die Verkehrspolitik seiner Vorgängerin zurückdreht. Von Reiner Wandler 25.2.2020
Konservativer öffnet Umweltzone Madrid kehrt zurück zum Autowahn Der neue konservative Bürgermeister macht der autofreien Umweltzone in der spanischen Hauptstadt den Garaus. Umweltschützer sind empört. Von Reiner Wandler 1.10.2019
Streit um Umweltzone In Madrid will es der konservative Bürgermeister nicht mehr verkehrsberuhigt Von Reiner Wandler Ausgabe vom 21.9.2019, Seite 45, schwerpunkt Download (PDF)
Zu viel Stickoxid in Spanien Dicke Luft zwischen EU und Madrid Die EU-Kommission verklagt Spanien: Der Versuch der rechten Stadtregierung der Hauptstadt, die autofreie City wieder zu öffnen, geht nach hinten los. Von Reiner Wandler 25.7.2019
Rechte Stadtregierung kippt Autoverbote Madrid gibt wieder Gas Die neue rechte Regierung der spanischen Hauptstadt stoppt Fahrverbote für Benziner und Diesel. Dabei war die Luft sauberer geworden. Von Reiner Wandler 19.6.2019
Stickoxidbelastung in Madrid Luft sauberer dank Fahrverboten Die Spanier machen es vor: Madrids Luft ist einer Studie zufolge deutlich weniger mit Stickstoffdioxid belastet, seit Fahrverbote für Autos gelten. Von Reiner Wandler 9.5.2019
Strenge Regeln für Spaniens Autofahrer Fahrverbote in Madrids Zentrum Benzin- oder Dieselautos dürfen nur noch in die Stadt, wenn sie zum Beispiel Anwohnern gehören. Ohne Umweltplakette läuft in Madrid gar nichts. Von Reiner Wandler 29.10.2018
Mit der Straßenbahnin die Berge fahren Mobilität Madrid verfügt über ein gut ausgebautes und günstiges Nahverkehrssystem. Und es sperrt auswärtige Autos rigoros aus Ausgabe vom 18.1.2017, Seite 9, Wirtschaft + Umwelt Download (PDF)
Spanien muss private Autobahnen kaufen Nach der Pleite wieder staatlich In Spanien sind private Maut-Autobahnen bankrott, weil sie kaum jemand nutzt. Nun muss die Regierung sie für bis zu 5,5 Milliarden Euro zurückkaufen. Von Reiner Wandler 13.12.2016
Spanien kauft private Schnellstraßen Bad Bank der Autobahnen Mehrere Bezahlstraßen in Spanien sind pleite. Jetzt steigt der Staat ein. Die Regierung will die Übernahme als „gutes Geschäft“ verkaufen. Von Reiner Wandler 24.9.2014
„Empörte“ gewinnen in Burgos Sieg über ein korruptes System Umbaupläne für eine Straße in Burgos haben halb Spanien in Aufruhr versetzt. Nun musste der Bürgermeister das Projekt stoppen. Von Reiner Wandler 20.1.2014
Autobahnen zerstören Mallorca und Ibiza Massendemonstrationen versuchen die Infrastrukturprojekte der konservativen Inselregierung zu stoppen Von REINER WANDLER Ausgabe vom 8.3.2006, Seite 14, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)
Madrid droht im Feinstaub zu ersticken Die spanische Hauptstadt braucht keine Industrie, um die neuen europäischen Grenzwerte für Dieselruß- und Staubpartikel zu überschreiten. Der Verkehr reicht. Trotzdem soll er weiter ausgebaut werden Von REINER WANDLER Ausgabe vom 24.1.2005, Seite 07, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)
Umkämpfter Tunnel freigegeben Laster rollen seit gestern auf neuer Route durch die Pyrenäen. Jahrzehntelanger Anwohnerprotest missachtet. Täglich 2.700 Lkws befürchtet. Lokalpolitiker und Staatschefs fehlen bei der Eröffnung ebenso wie ausgebaute Zufahrtswege Von DOROTHEA HAHN Ausgabe vom 18.1.2003, Seite 09, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)