Kein Witz: Britisches Asyl in Ruanda Premierminister Sunak setzt Abschiebungen in „sicheren Drittstaat“ durch10 Und was macht die EU?4–5 Ausgabe vom 24.4.2024, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)
Großbritanniens Ruanda-Abschiebungen Flüchtlingspolitik auf Abwegen Kommentar von Dominic Johnson Der umstrittene britische Deal mit Ruanda ist beschlossen. Er wird keine Abschreckung erzielen, aber taugt auch nicht als Vorbild für Europa. 23.4.2024
Britischer Asyl-Deal Nach Ruanda, fertig, los Großbritanniens Parlament verabschiedet das Gesetz, das Abschiebungen illegal eingereister Asylsuchender nach Ruanda ermöglichen soll. Von Dominic Johnson 23.4.2024
Streit über Asylgesetz in Großbritannien Etappensieg für Premier Sunak Großbritanniens Premierminister bekommt sein Gesetz zur Abschiebung von nicht legal eingereisten Asylbewerbern nach Ruanda souverän durchs Unterhaus. Von Daniel Zylbersztajn-Lewandowski 18.1.2024
Britisches Parlament für Ruanda-Gesetz Rishi Sunak kommt noch einmal davon Großbritanniens Premier setzt sich gegen innerparteiliche Kritiker durch. Nun wandert das Ruanda-Gesetz in die Ausschüsse. Von Daniel Zylbersztajn-Lewandowski 13.12.2023
Abschiebe-Debatte in Großbritannien Chaos bei den Torys Mitten in der Kontroverse um geplante Abschiebungen nach Ruanda tritt der konservative britische Einwanderungsminister Robert Jenrick zurück. Von Daniel Zylbersztajn-Lewandowski 7.12.2023
Großbritanniens Ruanda-Deal Abschieben, aber rechtssicher Ein Vertrag zwischen Großbritannien und Ruanda soll die juristischen Hürden gegen Deportationen von Asylsuchenden überwinden. Aber der Streit bleibt. Von Daniel Zylbersztajn-Lewandowski und Dominic Johnson 6.12.2023
Gefährdetes Asylrecht in Europa Flucht aus der Verantwortung Kommentar von Christian Jakob Großbritanniens Abschiebepolitik ist empörend. Dabei ist sie längst nicht die größte Grausamkeit im Umgang mit Flüchtlingen, deren Zahl weltweit steigt. 16.6.2022
Nach gescheitertem Abschiebeflug Ruanda steht zum Geflüchtetendeal Aus Großbritannien sollten für die Geflüchtetenaufnahme 150 Millionen Euro nach Ruanda fließen. Man wolle damit „die Bedürftigsten besser“ versorgen. Von Simone Schlindwein 15.6.2022
Gestoppte Abschiebung nach Ruanda Flieger bleiben am Boden Flüchtlinge in Großbritannien werden nun doch nicht nach Ruanda ausgeflogen, um dort Asyl zu beantragen. Straßburg stoppte das Vorhaben kurz vorher. Von Daniel Zylbersztajn-Lewandowski 15.6.2022
Asyldeal von Großbritannien und Ruanda „Schandhaft und grausam“ Großbritannien will Geflüchtete, die in Booten ankommen, nach Ruanda verlegen. Das UNHCR sieht einen Verstoß gegen internationale Verträge. Von Daniel Zylbersztajn-Lewandowski und Simone Schlindwein 20.4.2022
Verfügung aus Stuttgart Ex-FDLR-Führer muss ausreisen Der frühere Vizepräsident der FDLR-Miliz, der Ruander Straton Musoni, darf einem Bericht zufolge nicht länger in Deutschland bleiben. Von Dominic Johnson 16.2.2018
Asyl- und Migrationspolitik in Israel 5.000 Dollar für jeden Geflüchteten Um die Zahl der Einwanderer in Israel zu verringern, will Netanjahu Beziehungen zu Afrika vertiefen. Abkommen dazu sind nach wie vor geheim. Von Susanne Knaul 29.11.2017
Buch über ruandischen Kriegsverbrecher Blinder Fleck Afrika Aus dem deutschen Asyl heraus befehligte Ignace Murwanashyaka seine Truppen im Kongo. Die Behörden merkten lange nichts. Von Dominic Johnson 6.6.2016
Abschiebepraxis in Israel Die Währung Mensch Die israelische Regierung schiebt eritreische Flüchtlinge nach Ruanda und Uganda ab. Steckt dahinter ein geheimer Deal? Von Susanne Knaul und Simone Schlindwein 25.1.2016
Der Krieg herrscht vor allem in den Köpfen ■ Ruandische Hutu-Flüchtlinge in Ostafrika heizen laut UNO mit Waffenschmuggel die Kriege in der Region an. Augenschein bei Hutu-Exilanten in Kenia: Sie streiten eher um den Krieg, als ihn zu führen Von Peter Böhm Ausgabe vom 31.12.1998, Seite 9, Ausland Download (PDF)