Uran-Abraum in Sachsen und Thüringen Für radioaktiven Müll gilt DDR-Recht Das bundesdeutsche Atomgesetz gilt in den ehemaligen Uranbergbaugebieten der ehemaligen DDR nicht. So können radioaktive Stoffe umdeklariert werden. Von Reimar Paul 27.12.2013
„Uranmaschine“ vor 70 Jahren havariert Erster Atomstörfall der Geschichte Die Feuerwehr löschte den Brand mit Decken und Schaum. Vor 70 Jahren brach in der Leipziger „Uranmaschine“ Feuer aus. Die Universität gedenkt mit einer Vorlesung. Von Reimar Paul 8.6.2012
Atommüll soll nach Russland CASTORTRANSPORT Bundesregierung prüft trotz erheblicher Sicherheitsbedenken weiterhin die umstrittene Lieferung von hochradioaktivem Müll nach Majak Von WYP Ausgabe vom 3.12.2010, Seite 01, Seite 1 Download (PDF)
DDR-Atommüll soll nach Majak Die Sammelkäfige stehen schon bereit Die Bundesregierung hält an der umstrittenen Atommüll-Lieferung nach Majak fest – dabei haben selbst ihre eigenen Gutachter Sicherheitsbedenken. Von Andreas Wyputta 3.12.2010
Spätfolgen der Urangewinnung Selbsthilfegruppe für Atomopfer Ex-Uran-Bergleute der Wismut kämpfen für Unfallrenten. Teil 2 der taz-Serie über die Anti-Atom-Bewegung. Von Felix Werdermann 29.12.2008
■ Mit Rossendorf auf du und du Krebsrisiko oder nicht? Von Nick Reimer Ausgabe vom 16.10.1998, Seite 9, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)
Rechenfehler in Gefahrenstudie? ■ Krebsrisiko durch DDR-Atomanlage Ausgabe vom 15.9.1998, Seite 4, Aktuelles Download (PDF)
Saniert durch erhöhte Grenzwert ■ Nur noch 40 Quadratkilometer der Uranabbaugebiete in Sachsen und Thüringen gelten als verseucht Von Peter Hergersberg Ausgabe vom 29.4.1997, Seite 6, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)
Seltsame Cluster ■ Leukämiefälle ohne Zusammenhang mit früherem Kernforschungszentrum Von Detlef Krell Ausgabe vom 8.2.1997, Seite 6, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)