Ansturm auf Hilfen für Kleinunternehmen: In der Corona-Warteschleife

Server brechen zusammen, Betrugsversuche, Antragschaos: Der Run auf die milliardenschweren Soforthilfen ist enorm.

Schaufensterpuppen stehen am Donnerstagmittag in einem geschlossenen Bekleidungsgeschäft am Berliner Kurfürstendamm

Kein Publikumsverkehr, keine Kundschaft: geschlossenes Geschäft am Berliner Ku'damm Foto: dpa

BERLIN taz | Überlastete Server, Betrugsversuche und Antragschaos: Unternehmer, die auf Coronahilfen angewiesen sind, müssen derzeit viel Geduld haben. Bundestag und Bundesrat haben zwar in der vergangenen Woche im Eiltempo ein Sofortprogramm für 4,2 Millionen Selbstständige, darunter 2,2 Millionen Solo-Unternehmer in Deutschland auf den Weg gebracht, aber der Start der Programme hakt gewaltig.

Eine Selbstständige aus Berlin, die einen Antrag auf Soforthilfe gestellt hatte, wurde so Samstagnacht um 22.56 Uhr per E-Mail kontaktiert, dass sie nun an der Reihe sei. Leider schlief sie aber bereits und rutschte so wieder nach ganz hinten in der Warteschlange. So erzählt es Max Hilgarth, Geschäftsführer des Verbands der Gründer und Selbstständigen, am Telefon.

Der Bundeszuschuss als Soforthilfe für Solo-Selbstständige und kleine Unternehmen läuft erst diese Woche an, doch in den meisten Bundesländern konnten schon seit vergangener Woche Anträge gestellt werden. In vielen der zuständigen Behörden und Institute sind die Angestellten deshalb gerade im Schichtbetrieb und auch am Wochenende im Volleinsatz.

Das bevölkerungsreichste Bundesland Nordrhein-Westfalen meldete bis zum Montagvormittag 210.000 Anträge. Von diesen seien schon 150.935 genehmigt worden, hieß es aus dem Wirtschaftsministerium in Düsseldorf. Dies sei möglich, da das Antrags- und Bewilligungsverfahren komplett digital ablaufe. 700 Mitarbeiter werden eingesetzt, um unklare Anträge zu überprüfen.

Eine noch nie dagewesene Situation

Auch im ungleich kleineren Schleswig-Holstein wurde zur Bearbeitung der Antragsmasse das Personal aufgestockt. Seit Donnerstag können dort Anträge gestellt werden. Es sei eine noch nie dagewesene Situation, sagte ein Sprecher der zuständigen Investitionsbank.

Die Soforthilfen des Bundes sind abrufbar für Selbstständige, Freiberufler und Unternehmen mit bis zu 10 Beschäftigten. Die Gesamtsumme des Hilfspakets beläuft sich auf 50 Milliarden Euro. Einige Bundesländer haben noch zusätzliche Mittel freigemacht.

Hilfe beantragen können kleine Unternehmen, um eine durch die Coronavirus-Flaute entstandene existenzgefährdende Wirtschaftslage durch Liquiditätsengpässe schnell zu überwinden. Einschränkung: Die Selbstständigen und Unternehmen dürfen nicht schon in Schwierigkeiten gewesen sein. Die angebotenen Soforthilfen müssen nicht zurückgezahlt werden. Außerdem gibt es für Unternehmer und Selbständige Kredite und erleichterten Zugang zur Grundversicherung.

Seit wann und wie genau Selbstständige und kleine Unternehmen Anträge stellen können, unterscheidet sich in den Ländern stark. Die Länderprogramme werden nun meist vom Bundesprogramm, das seit Montag abrufbar ist, abgelöst oder damit aufgestockt. Auch können bereits bewilligte Anträge aus den Bundesmitteln refinanziert werden. Für die Antragsteller*innen ändert sich nichts. Egal, ob das Geld vom Bund oder Land kommt, es muss immer nur ein Antrag gestellt werden von den Betroffenen.

Es wird geschummelt

Vielerorts brachen die Server der Förderstellen zusammen: So waren die Seiten der Sächsischen Aufbaubank in Dresden am Montag für einige Stunden nur schwer zu erreichen. Auch der Server eines hessischen Regierungspräsidiums war zeitweise überlastet. Die niedersächsische NBank hatte bereits am Freitag vom Absturz ihrer Server berichtet, da es zu 250.000 Zugriffen auf ihre Webseiten kam. Das steht in Hamburg noch bevor. Bis Montagmittag konnten dort noch keine Anträge gestellt werden. Erst im Laufe des Tages sollte die Möglichkeit freigeschaltet werden.

Wo es so viel und so leicht Geld gibt, wird geschummelt: Laut Sprecher des Bremer Wirtschaftssenators gebe es Anträge, „bei denen offensichtlich ist, dass keine Notlage vorliegt“. Es könne sich um Subventionsbetrug handeln. Zurzeit stehe jedoch Schnelligkeit im Vordergrund. Deshalb würden die Angaben zumindest stichprobenartig im Nachhinein überprüft.

Auch in Berlin kam es offenbar schon zu Betrugsversuchen. Den Mitarbeitenden der zuständigen Investitionsbank Berlin seien die Anträge mutmaßlicher Betrüger unter anderem durch fehlende oder ungültige Angaben aufgefallen, sagte IBB-Sprecher Jens Holtkamp dem Online-Portal rbb|24 am Sonntag. „Offenbar versuchen Unberechtigte, an Corona-Hilfsmittel heranzukommen“, so Holtkamp. Um wie viele Fälle es sich dreht, wisse man noch nicht.

In Thüringen waren bis zum Freitag 20.000 Anträge gestellt worden, danach hörte die Aufbaubank auf zu zählen. Es seien bisher 1.000 Anträge genehmigt worden, die Gesamtsumme läge bei 7 bis 8 Millionen Euro, hieß es vom Wirtschaftsministerium in Erfurt.

Wie begehrt die Mittel sind, zeigt eine Episode aus Berlin: Solo-Selbständige bekamen dort laut Tagesspiegel folgenden Onlinehinweis: „Sie sind Nummer 111.728 in der Warteschlange – Anzahl der Nutzer vor Ihnen: 46.931.“

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■ Das neuartige Coronavirus trägt die offizielle Bezeichnung SARS-CoV-2. Es ruft die Krankheit mit dem offiziellen Namen Covid-19 hervor. Der Virus ist von Mensch zu Mensch übertragbar.

Ab Januar 2020 hatte sich das Virus von der Stadt Wuhan in der chinesischen Provinz Hubei her ausgebreitet – inzwischen weltweit.

Die Weltgesundheitsorganisation WHO hat die Ausbreitung des Coronavirus am 11. März 2020 zur Pandemie erklärt, also zu einer weltweiten Epidemie.

Alle Artikel der taz zum Thema finden sich im Schwerpunkt Coronavirus.

Eine Pandemie ist eine weltweite Epidemie, also regional nicht begrenzt. Bei einer Pandemie überträgt sich ein neuartiger Virus von Mensch zu Mensch.

■ Da es keine Grundimmunität gibt, keine spezifischen Medikamente und keine Impfung, führt das zu einer hohen Zahl an teils schweren Erkrankungen und Toten. Dies kann unter anderem zu einer Überlastung des Gesundheitssystems führen, wie es beispielsweise in Italien bereits regional zu beobachten war. Deshalb ist das Ziel, die Ausbreitung des Virus zu verlangsamen, damit nicht zu viele Menschen gleichzeitig schwer erkranken.

Auf eine weitreichende Beschränkungen sozialer Kontakte haben sich am 22. März 2020 die Bundeskanzlerin und Regierungschefs der Länder geeinigt. Damit soll der Anstieg der Fallzahlen verlangsamt und eine Überlastung des Gesundheitssystems möglichst verhindert werden. Im April sowie Anfang Mai beschlossen Kanzlerin und Länderchefs dann schrittweise Lockerungen: Die Kontaktbeschränkungen bleiben grundsätzlich bis zum 5. Juni bestehen. Details regeln weiterhin die Länder. Im Fall regionaler schneller Anstiege der Infektionszahlen sollen die Behörden vor Ort sofort mit neuen Beschränkungen reagieren.

■ Einen Abstand von mindestens 1,5 Metern soll man weiterhin draußen zu allen anderen Menschen außer der Begleitung einhalten.

■ Ein Mund-Nasen-Schutz muss in ganz Deutschland beim Einkaufen und im Öffentlichen Personennahverkehr getragen werden.

■ Seit Anfang Mai gilt: Angehörige zweier Haushalte dürfen sich grundsätzlich treffen – beispielsweise also zwei Familien oder zwei Wohngemeinschaften. In einzelnen Bundesländern gibt es darüberhinaus Spezialregelungen.

Schulen und Vorschulen sollen unter Auflagen noch vor dem Sommer wieder für alle Kinder öffnen.

■ In Kliniken und Pflegeeinrichtungen sollen die Regeln gelockert werden: PatientInnen oder BewohnerInnen sollen wieder durch eine bestimmte Person besucht werden können.

Alle Geschäfte in Deutschland dürfen unter Auflagen wieder öffnen – ohne Quadratmeterbegrenzung der Verkaufsfläche.

Im Sport soll das Training unter freiem Himmel wieder erlaubt sein. Freizeitsportler müssen sich aber an bestimmte Auflagen halten. So muss eine Distanz von mindestens 1,5 Metern gewährleistet sein.

Die Fußball-Bundesliga darf die Saison ab Mitte Mai mit Geisterspielen fortsetzen – zumindest die erste und zweite Liga der Männer. Die Fußballbundesliga der Frauen bleibt hingegen zunächst ausgesetzt. Vor Publikum werden in dieser Saison in jedem Fall keine Spiele mehr stattfinden.

Großveranstaltungen bleiben bis zum 31. August verboten. Was alles unter „Großveranstaltung“ fällt, wird noch geklärt.

Bei Restaurants sollen die Bundesländer eine schrittweise Öffnungen selbst regeln. Auch für Kinos, Theater, Hotels oder Kosmetikstudios sollen die Ländern Lockerungen eigenständig verantworten.

■ Spielplätze sollen unter Auflagen wieder öffnen – darauf einigten sich Kanzlerin und Länderchefs bereits am 30. April.

Gottesdienste und Gebetsversammlungen werden wieder zugelassen – unter besonderen Anforderungen des Infektionsschutzes. Taufen, Beschneidungen und Trauungen sowie Trauergottesdienste sollen im kleinen Kreis möglich sein.

Museen, Ausstellungen, Gedenkstätten, Zoos und botanische Gärten können unter Auflagen wieder öffnen.

Aktuelle Fallzahlen zum Coronavirus in Deutschland veröffentlicht das Robert-Koch-Institut (RKI).

Eine ausführliche Darstellung der COVID-19-Fälle in Deutschland bis auf Landkreisebene hat das RKI in einem Corona-Dashboard zusammengestellt. Auch gibt es tägliche Situationsberichte heraus.

Internationale Zahlen hat unter anderem die Weltgesundheitsorganisation WHO in einer interaktiven Grafik aufbereitet.

■ Ebenso weltweite Fallzahlen stellt die Johns Hopkins University auf einer interaktiven Karte dar.

■ Die Unterschiede bei den Fallzahlen von RKI, WHO und Johns Hopkins University bedeuten nicht, dass die Zahlen falsch sind. Differenzen ergeben sich vielmehr aus Melde-Verzögerungen und unterschiedlichen Quellen: Dem RKI werden die Fallzahlen von den Gesundheitsämtern über das jeweilige Bundesland übermittelt. Es meldet die Zahlen nach einer Prüfung dann weiter an die WHO – so kommt es zu Verzögerungen. Die Daten der Johns Hopkins University kommen nach eigenen Angaben aus verschiedenen öffentlich zugänglichen Quellen und können daher von jenen Zahlen von RKI und WHO abweichen.

Eine Erkrankung an Covid-19 nach einer Infektion mit dem Coronavirus äußert sich laut Bundesgesundheitsministerium durch grippeähnliche Symptome, wie trockenem Husten, Fieber, Schnupfen und Abgeschlagenheit. Auch über Atemprobleme, Halskratzen, Kopf- und Gliederschmerzen, Übelkeit, Durchfall sowie Schüttelfrost sei berichtet worden.

Die Inkubationszeit beträgt nach aktuellen Erkenntnissen wohl bis zu 14 Tage: Das heißt, dass es nach einer Ansteckung bis zu zwei Wochen dauern kann, bis Symptome auftreten.

■ Wichtig: Infizierte können den Virus schon übertragen, wenn sie selbst noch keine Symptome bemerken.

Der Coronavirus wird vor allem mit einer Tröpcheninfektion übertragen. Laut Robert-Koch-Institut sind theoretisch auch eine Schmierinfektion (über kontaminierte Oberflächen) und eine Ansteckung über die Bindehaut der Augen möglich. Nach bisherigen Erkenntnissen verlaufen mehr als 80 Prozent der Erkrankungen vergleichsweise mild. Wer meint, sich mit dem Coronavirus angesteckt zu haben, sollte unbedingt

zu Hause bleiben und zum Telefon greifen. Dann entweder

■ beim Hausarzt anrufen

oder beim

■ Ärztlichen Bereitschaftsdienst: ☎ 116 117.

Telefonisch gibt es zudem noch weitere Stellen für Informationen:

■ Die Unabhängige Patientenberatung ist zu erreichen unter: ☎ 0800 – 011 77 22

Ein Bürgertelefon hat das Bundesgesundheitsministerium eingerichtet unter: ☎ 030 – 346 465 100

Für Gehörlose und Hörgeschädigte ist ein Beratungsservice des Gesundheitsministeriums per Fax zu erreichen: ☎ 030 – 340 60 66 07, sowie per Mail unter info.deaf@bmg.bund(dot)de und info.gehoerlos@bmg.bund(dot)de

Ein Gebärdentelefon mit Videotelefonie findet sich unter: www.gebaerdentelefon.de/bmg/

Die aktuellen Risikogebiete für Ansteckungen hat das Robert-Koch-Institut bis zum 10. April 2020 veröffentlicht. Mittlerweile hat sich Covid-19 weltweit ausgebreitet. Ein Übertragungsrisiko bestehe daher „sowohl in Deutschland als in einer unübersehbaren Anzahl von Regionen weltweit“, schreibt das RKI.

Für Reisende gibt es weitere Informationen zu Covid-19 und Reisewarnungen beim Auswärtigen Amt.

■ Zum Infektionsschutz gibt es auf den Seiten der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) umfassende Anleitungen zum richtigen Händewaschen, zu den angemessenen Regeln beim Niesen sowie auch Merkblätter zu allgemeinen Hygiene- und Verhaltensregeln.

■ Niesen oder Husten soll man möglichst in die eigene Armbeuge und versuchen, sich seltener ins Gesicht zu fassen.

Händwaschen sollte man regelmäßig und zwar mindestens 20 Sekunden mit Wasser und Seife.

■ Reduzieren sollte man den Kontakt zu anderen Menschen derzeit so stark wie möglich, empfiehlt die BGzA. Wenn man doch in der Öffentlichkeit unterwegs ist, soll man möglichst einen Abstand von zwei Metern zu anderen Menschen einhalten.

■ Das Infektionsschutzgesetz (IfSG) gilt bundesweit einheitlich und bisher richten sich die Maßnahmen der Behörden nach diesem Gesetz, schreibt unser rechtspolitischer Korrespondent Christian Rath in seinem Überblick zur Rechtslage.

■ Die Katastrophenschutzgesetze der Länder sind anwendbar, sofern sich die Lage zur Katastrophe zuspitzen sollte.

■ Die Bundeswehr kann im Rahmen der Amtshilfe heute schon tätig werden, etwa im Sanitätsbereich oder zur logistischen Unterstützung. Im Extremfall kann sie auch im Inland eingesetzt werden, um (gemeinsam mit der Polizei) die öffentliche Ordnung zu bewahren oder wiederherzustellen, etwa wenn geplündert wird oder Krankenhäuser belagert werden.

■ In den „Notstandsgesetzen“ ist das geregelt, zu denen die Artikeln 35, 87a und 91 des Grundgesetzes zählen. Die „Notstandsgesetze“ wurden 1968 gegen den Widerstand der Außerparlamentarischen Opposition (APO) beschlossen.

■ Gerüchte, Falschmeldungen und Verschwörungstheorien über das Coronavirus kursieren derzeit viele.

■ Aufklärung über viele Corona-Falschmeldungen bietet unter anderem der Verein Mimikama.at.

■ Auch die Weltgesundheitsorganisation WHO hat in englischer Sprache eine eigene Seite zur Aufklärung von Mythen über den Coronavirus veröffentlicht.

■ Zu den häufigsten Fragen hat das Robert-Koch-Institut ein FAQ zu Corona veröffentlicht.

■ Weitere Fachinformationen finden sich ebenso auch auf einer Überblicksseite des Robert-Koch-Instituts.

■ Verhaltens- und Hygienetipps und ebenso in einem FAQ die häufigsten Fragen beantwortet die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung auf ihrer Corona-Übersicht auf infektionsschutz.de.

■ Umfassend informieren kann man sich auch beim Bundesgesundheitsministerium.

■ Eine weltweite Übersicht bietet die Weltgesundheitsorganisation WHO.

Bundesweite Telefonnummern im Überblick:

Ärztlicher Bereitschaftsdienst: ☎ 116 117

Unabhängige Patientenberatung: ☎ 0800 011 77 22

■ Bürgertelefon des Bundesgesundheitsministeriums: 030 346 465 100

Beratungsservice für Gehörlose und Hörgeschädigte: Fax: 030 / 340 60 66 – 07 sowie per Mail: info.deaf@bmg.bund(dot)de / info.gehoerlos@bmg.bund(dot)de

Gebärdentelefon (Videotelefonie): www.gebaerdentelefon.de/bmg

■ Bei Sorgen ist die Telefonseelsorge rund um die Uhr erreichbar unter: 116 123 sowie 0800 / 111 0 111 und 0800 / 111 0 222.

■ Infos über Corona auf Türkisch hat die taz in ihrem Text „Koronavirüs Almanya'da“ zusammengestellt.

■ In weiteren Sprachen sammelt die taz Info-Texte under taz.de/coronainfo

■ Hygiene-Infos in weiteren Sprachen bietet die BZgA in Hygiene-Merkblättern unter anderem auf Türkisch “Viral enfeksiyonlar – hijyen korur!“ (PDF) sowie auf Englisch “Viral infections – hygiene works!“ (PDF)

Leichte Sprache: Informationen zum Coronavirus in Leichter Sprache stellt das Bundesgesundheitsministerium zur Verfügung.

Gebärdensprache: Das Bundesgesundheitsministerium beantwortet Fragen mittels Videotelefonie und ist dafür über ihr Gebärdentelefon zu erreichen. Dazu gibt es hier noch mehr Infos. Das Gebärdentelefon ist von Montag bis Donnerstag von 8 bis 18 Uhr sowie am Freitag von 8 bis 12 Uhr erreichbar. Ebenso möglich sind Fragen per Fax: 030 / 340 60 66 – 07 oder per E-Mail: info.deaf@bmg.bund(dot)de oder info.gehoerlos@bmg.bund(dot)de.

■ Weitere Sprachen: Kurze Info-Flyer der Johanniter auf Englisch (PDF), Dari (PDF), Arabisch (PDF), Farsi (PDF), Türkisch (PDF), Russisch (PDF), Italienisch (PDF) und Französisch (PDF) hat der Bundesfachverband unbegleitete minderjährige Flüchtlinge bereitgestellt.

International: Informationen zum Coronavirus in verschiedenen Sprachen stellt zudem die Weltgesundheitsorganisation WHO bereit.

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