Snowden und Boliviens Präsident Verbreitung einer „enormen Lüge“ Boliviens politische Führung ist verstimmt. Präsident Evo Morales musste auf dem Weg in die Heimat in Wien zwischenlanden – angeblich sei Edward Snowden an Bord. 3.7.2013
Streiks in Bolivien Minenarbeiter gegen Morales Im Streit zwischen Regierung und Gewerkschaften gibt es eine vorläufige Kampfpause. Präsident Evo Morales bereitet derweil seine Wiederwahl vor. Von Jürgen Vogt 23.5.2013
Boliviens Präsident Morales US-Hilfswerk zu politisch Staatspräsident Evo Morales verweist die Organisation USAID des Landes. Angeblich verfolge sie politische Ziele. Die USA dementiert die Vorwürfe. Von Jürgen Vogt 3.5.2013
Präsidentenwahlen in Bolivien Evo Morales darf noch mal Das Verfassungsgericht räumt dem amtierenden Staatschef das Recht auf eine erneute Kandidatur ein. Dass er wieder antritt, steht außer Frage. Von Jürgen Vogt 30.4.2013
Bolivien verklagt Chile Es geht um Meer Nach mehr als 130 Jahren verlangt Bolivien seinen Zugang zum Pazifik zurück. Vor dem Internationalen Gerichtshof klagt das Land gegen den Nachbarn Chile. 25.4.2013
Investitionen blieben aus Bolivien verstaatlicht Flughäfen Die Konzerntochter des spanischen Flughafen-Betreibers Abertis gehört jetzt dem Staat Bolivien. Die spanische Regierung warnt vor Verschlechterung der Beziehungen. 19.2.2013
Export von Kokablättern Bolivianer dürfen kauen Die UN erlauben Bolivien, den Genuss von Kokablättern zuzulassen. Präsident Evo Morales will die Pflanze nun in alle Welt exportieren. Von Jürgen Vogt 20.1.2013
Korruption in Bolivien Erpresst, beraubt und inhaftiert Der Fall eines US-Investors hat einen Korruptionsskandal öffentlich gemacht. Die bolivianische Regierung hat nun die Chance, zielstrebiger gegen Bestechung vorzugehen. Von Knut Henkel 8.1.2013
Bolivien enteignet Energiekonzern Streitkräfte besetzen Betriebe Der spanische Konzern soll zu hohe Strompreise genommen haben. Laut Opposition will die Regierung aber nur von einem Korruptionsskandal ablenken. Von Jürgen Vogt 30.12.2012
Hausangestellte von Diplomaten Ausbeutung in der Immunität Antonia R. musste für eine Diplomatin 14 Stunden am Tag arbeiten, wurde beschimpft und bekam ihren Lohn zu spät. Nun hat sie eine Nachzahlung erstritten. Von Franziska Haack 28.11.2012