Auf elf Seiten tragen die Länder Forderungen für den Flüchtlingsgipfel vor. Unter anderem pochen sie darauf, dass der Bund den Kommunen mehr Geld überweist.
In Zentralasien will die Außenministerin klarmachen, dass es wirtschaftlich Alternativen neben China und Russland gibt. Doch viele Menschen wollen nur weg.
Italiens neue Ministerpräsidentin Giorgia Meloni will es mit ihrer Regierungserklärung allen recht machen: gegen Geflüchtete, aber pro Europa und Nato.