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21.02.2026 , 20:22 Uhr
Natürlich können Frauen das entscheiden. Sie müssen halt nur damit leben, für öffentliche Äußerungen auch öffentlich kritisiert zu werden.
Wenn man auf einer Bühne mit den Wagenknecht lautstark fordert, die Ukraine durch den Stop von Waffenlieferungen Putin auszuliefern und dabei seine Angst vor einem Atomkrieg theamtisiert, aber als Feministin nicht ein Wort darüber verliert, wieviele Frauen und Mädchen im Dombass vergewaltigt wurden und was passieren würde, wenn diese Täter auch den Rest der Ukraine besetzen würden, dann kommt man halt richtig unappetitlich rüber und muss Kritik aushalten.
zum Beitrag19.02.2026 , 22:48 Uhr
Alles was ich vererben werde, habe ich mit als Einkommen versteuertem Geld erworben. Warum genau sollte mein Bruder oder mein Neffe auf bereits versteuertes Geld nochmal Einkommenssteuer zahlen?
Wie halten wir es, wenn Eltern sparen und ihren erwachsenen Kindern beim Erwerb des ersten Autos oder bei der Einrichtung der ersten Wohnung unter die Arme greifen? Sind das dann auch "leistungslose Einkommen"?
Ich verdiene nicht annähernd das Meridianeinkommen. Mein Bruder hat einen Sohn dessen Mutter schwer krank ist, ist fast alleinerziehend und arbeitet Vollzeit. Er kümmert sich um den Sohn mehr als um die Karriere und wird sich keine Immobilie erarbeiten können. Er wird meine kleine Wohnung erben.
Meine komplette Werkstatteinrichtung wird ein Bekannter erben, ein junger Kosovare. Weil er für seinen Beruf, der auch der meine ist, brennt. Es wird ein Teil seines Startkapitals für die Selbstständigkeit.
Was genau ist daran "ungerecht"? Wie gerecht ist es die Kohle an Leistunsgempfänger größtenteils leistungsfrei umzuverteilen?
Denen helfe ich bereits jetzt gerne mit Einkommensteuer und Sozialabgaben. Jedes mehr wäre Diebstahl.
Denen helfe ich bereits mit meinen Steuern und So
zum Beitrag16.02.2026 , 14:53 Uhr
Klassenkampfgeraune. Millionäre und Milliardäre besitzen eher Firmen einer Größe, bei der schwer gemauschelt werden kann. Da ist eine Zeiterfassung nur schwer bis gar nicht zu manipulieren. Fragwürdig ist, Besserverdiener und Familienunternehmer in eine Reihe zu stellen. Im klassichen Wirtshaus auf dem Land hat nicht selten das Wirtsehepaar endlose Arbeitstage und eine Woche Urlaub im Jahr gehabt, das freie Wochenende hieß "Dienstags Ruhetag" und dauerte volle 24 arbeitsfreie Stunden. Bei Veranstaltungen am WE haben die anderweitig berufstätige Kinder oft mitgearbeitet.
Diese Familien kamen teils zu bescheidenem Wohlstand, aber nicht mal annähernd auf einen annehmbaren Stundenlohn. Das Prinzip hieß Selbstausbeutung, das ist heute noch die Realität vieler kleiner Handwerker und Kaufleute.
Die Kinder, nicht blöd, haben diese Wirtshäuser nicht übernommen, die tun sich das nicht an. Ist einer naiv genug, so ein Objekt zu pachten, ist seine Lage oft schnellk so prekär, dass er keinen Mindestlohn zahlen kann.
Statt um reich werden, geht es da oft genug um pleite gehen und zusperren oder tricksen. Da beuten Arme noch Ärmere aus.
zum Beitrag16.02.2026 , 14:35 Uhr
Was genau ist an den Vermögensverhältnissen ungerecht?
Familien die es gewohnt sind, solide zu wirtschaften, haben im Westen mehr zu vererben, die Nachkommen mehr Geld, da man in der sozialen Marktwirtschaft mehr Vermögen verdienen konnte.
Im real existierenden Sozialismus ging das eher nicht.
Die Erbengeneration om Osten steht also schlechter da als die im Westen. Ist das ungerecht? Das hängt davon ab, ob man von Leipzig aus nach Westen oder nach Osten blickt.
Sehen wir uns alle ehemaligen Länder des Warschauer Paktes an, dann wurde nur eines von einem großen Bruder finanziell aufgefangen.
In welchem Land wurde wertlose Währung im Verhältnis 2:1 in harte Devisen umgetauscht? In welchem Land wurden Renten ausbezahlt, als hätte dort eine halbwegs solide Volkswirtschaft statt Planwirtschaft gewirtschaftet?
Denkt man Gerechtigkeit über Landesgrenzen hinaus, vergleicht man nicht Äpfel mit Birnen, also West- und Ostdeutschland, sondern das, was ähnliche Rahmenbedingungen hatte, also Ostdeutschland mit Polen, Tschechien, der Slowakei, Ungarn, dann müssten Ostdeutsche mehr als zufrieden sein und ihrerseits Soli für die ehemals sozialistischen Bruderstaaten zahlen.
zum Beitrag14.02.2026 , 13:52 Uhr
Verglichen mit den Zahlen vor 50 Jahren ist das unglaublich wenig. Dass man zu einer Demo, einem Konzert, einem Töpfermarkt fahren kann, auch wenn dort kein hinreichender ÖPV vorhanden ist, hat einen Preis.
Die Freigabe von Cannabis hat zu einer deutlichen Zunahme von psychotischen Erkrankungen geführt. Die zerstören nicht selten Existenzen, stigmatisieren, wirken sich lebenslang aus, zerstören Familien. Also sofort wieder verbieten?
Jede Form von Freiheit, auch Bewegungsfreiheit, hat ihren Preis.
Das merkt man hier am Alpenrand, wenn wir im Winter sehr oft Nachrichten darüber lesen, dass Skifahrer mit teils tödlichem Ausgang kollidieren, Tourengeher Lawinen auslösen, in denen andere Tourengeher sterben.
Provokativ, aber wahr: Eine Welt, in der es nicht möglich ist, andere zu gefährden, zu verletzen und im schlimmsten Falle auch zu töten, wäre ein Gefängnis.
Jedes System, das Menschen Verantwortung zugesteht, muss in Kauf nehmen, dass es dabei auch Versagen und bittere Konsequenzen geben wird.
zum Beitrag14.02.2026 , 13:32 Uhr
Dieser scheinbare Mangel an Mitgefühl ist unserem Justizsystem geschuldet. Eine Kontaktaufnahme wird als Schuldeingeständnis gewertet, jeder Anwalt wird Ihnen also vor dem Prozeß davon abraten. Aus diesem Verhalten kann man also nicht auf fehlende Reue, Verantwortung oder Gewissen schließen.
zum Beitrag14.02.2026 , 13:28 Uhr
Moderne Fahrzeuge zeichnen ständig alle Fahrzustände auf, von der Gaspedalstellung über die Geschwindigkeit bis zur Betätigung der Bremse. Ich habe schon solche Steuergeräte aus Fahrzeugen ausgebaut, die gingen nach richterlicher Anordnung zur Auswertung. Die nimmt dann wohl ein Sachverständiger vor.
zum Beitrag14.02.2026 , 11:12 Uhr
Es ist immer tragisch, wenn Menschen warum auch immer aus dem Leben gerissen werden.
Aber ich kämpfe jetzt gerade mit Brechreiz. Denn vor wenigen Tagen durfte ich in der taz lesen, dass der Mensch, der einen anderen Mensch mit in den Tod riß, indem er ihn vor einen Zug gestoßen hat, als Täter mit Migrationshintergrund und Aufenthalt in einem Flüchtlingslager ja wohl auch ein Opfer war.
Die taz findet hier warme Worte für die Angehörigen, die bei einem Verkehrsunfall Kinder und Enkel verloren haben. Bei dem Artikel über den erweiterten Suizid, bei dem eine 18jährige ermordet wurde, drehte sich alles nur um den eventuell traumatisiert gewesenen Täter.
Man kann beide Artikel für sich genommen, mitsamt den grundsätzlichen Fragen, die sie aufwerfen, stehen lassen. Stehen sie aber nebeneinander, ist es eine widerliche Sache bei einem Mord die Partei des Täters zu ergreifen, bei einem Verkehrunfall aber plötzlich auf die law & order Seite zu wechseln - wovor man bei dem Mord aber eindriglichst warnte.
Das Mord ein Kollateralschaden der Einwanderung, ein SUV der 62km/h fährt fast Vorsatz. Ernsthaft, taz?
zum Beitrag10.02.2026 , 22:41 Uhr
Wir stellen uns jetzt mal vor, dass Blaubraune, die glauben, Deutschland "retten" zu müssen, koordiniert, d.h. an verschiedenen Orten zu gleichen Zeiten die Zu- bzw. Ausgänge von Flüchtlingsunterkünften blockieren und damit Menschen nötigen. Dies, um auf die aus ihrer subjektiven Sicht hochgefährliche "Überfremdung" Ds aufmerksam zu machen.
Diese Gruppen haben eine Hierachie mit einer Ebene, die Entscheidungen trifft und Gruppen die die Aktionen ausführen, von spontanem Fehlverhalten kann also keine Rede sein.
Außer den Eingriffen in die Bewegungsfreiheit Geflüchteter fordert diese Gruppe auch ein Gremium von ausgelosten, nicht gewählten Bürgern, die über Gesetze mitentscheiden, stellt sich also klar gegen die im GG festgelegte FDG.
Was würden die, die im Falle von Klimaaktivisten verlangen, die Justiz solle einfach anerkennen, dass der Zweck die Mittel heilige, wohl sagen, wenn ein Staatsanwalt in Sachsen die o.g. "Patrioten" nicht als kriminelle Vereinigung anklagen würde, weil sie ja eigentlich aus Sorge handeln und voll des guten Willens sein würden, wenn sie Straftaten nicht nur begehen, sondern zuvor auch akribisch planen?
Keine Gesinnungsjustiz - für niemanden.
zum Beitrag17.01.2026 , 16:54 Uhr
Viele Amerikaner brauchen uns nicht, um Parallelen zu SA und Gestapo zu finden. Die einen beschimpfen das Gesindel als "Fu......ng Nazi", die anderen erinnern an das Schicksal der Brownskirts und die Nacht der langen Messer, wie der "Röhm Putsch" genannt wird.
Jeder dort, der Grips hat, vermutet Prod Boys und Oath Keepers unter den ICE-Typen, die sind längst darüber hinaus, Hinweise oder Beweise zu brauchen.
Die Frage ist, wie es weitergeht. Es gibt auch "Linke", in den USA ist das oft gemäßigt rechts, die gewaltbereit sind und einen Bürgerkrieg nicht aus dem Weg gehen würden. Auch von denen sind viele kampferprobte Veteranen diverse Kriege.
Die Frage wird sein, wie sich ggfs. das Militär positioniert.
Es gibt ja Nachrichten über Widerstand des Militärs gegen eine Besetzung Grönlands.
Haben Trump und Hegseth dort schon ausreichend gesäubert, um keine Gegenwehr zu bekommen, wenn die Gewalt eskaliert? Und würde der White Trash aus den Trailerparks, der bei der Army gelandet ist, seinen Offizieren noch folgen, wenn es gegen Trump und für die Constitution geht?
Immer bedroht durch die Todesstrafe?
Es ist sehr beängstigend.
zum Beitrag09.12.2025 , 00:45 Uhr
Die Polizei hat geltendes Recht durchzusetzen. Das darf sie nicht nur, das muss sie auch. Also ist eine Nötigung zu beenden. Seit wann muss man einen Kompromiß mit Leuten finden, von denen man genötigt wird?
zum Beitrag09.12.2025 , 00:42 Uhr
Wer den Unterschied zwischen Deutschlkand heute und 33 bis 45 nicht verstanden hat, von SS-Losungen schwurbelt, der ist kein Deut besser als blaubraune AfDler und Querdenker, die sich als Opfer einer Diktatur gerieren, weil nicht jeder ihren Standpunkt teilt und man sich manches verbittet.
zum Beitrag20.11.2025 , 11:04 Uhr
Sie sehen sich zu viele Action-Filme an. Jeder der von Selbstverteidigung Ahnung hat wird Ihnen sagen, dass es keinen auch nur halbwegs nicht lebensgefährlichen Weg gibt, jemanden mit Messer zu entwaffnen. Schon gar nicht wenn einem engen Flur ausweichen nach hinten wegen anderer Personen nicht möglich ist. Gerade eine ausgebildete Person wird das deshalb gar nicht erst versuchen.
zum Beitrag20.11.2025 , 10:57 Uhr
Sie glauben ernsthaft, ein bedachter, empathischer und hilfsbreiter Polizist kann nicht in die Lage kommen, schiessen zu müssen?
Klar, ein Polizist der schiesst, um sich oder andere zu verteidigen, muss natürlich unbedacht, unempathisch, nicht hilfsbereit sein.
Ganz sicher hat auch keiner von denen Gewissenbisse, Alpträume, psychische Probleme.
So zu denken ist so, als würde man behaupten, nur Menschen die kein Problem damit haben, Leute zu überfahren, werden Lokführer.
Wie billig und wie selbstgerecht.
zum Beitrag06.11.2025 , 06:58 Uhr
Ich erinnere den Tag an dem einer in die Werkstatt kam, warum auch immer, und mir unaufgefordert erzählt hat, dass er nicht so blöd sei zu arbeiten, er verarsche "die" jetzt und werde sich das nicht mehr antun. Mit "die" war das Jobcenter gemeint, tatsächlich aber verteilt die öffentliche Hand meine Steuern an solche Leute, also bin ich "die".
Ich arbeite - hoch qualifiziert - in einer Branche, in der für Abreitnehmer und Arbeitgeber nicht viel Geld zu verdienen ist, rechnet man Wohnen etc. zu den Leistungen dazu, die der bekommt, haben der mit Arbeitsverweigerung und ich mit Vollzeitjob das gleiche Einkommen. Muss ich das gut finden?
Als er mir noch erzählt hat, N....... hätten hier nichts zu suchen, er sei aber kein Nazi, nur Rassist, habe ich ihn rausgeschmissen.
Der soll gerne von Staatsknete leben. Abzuholen täglich zwischen 7:00 und 8:00 auf der Gemeinde, sonst gibt es nichts. Sich vorzulügen, all diese armen Menschen könnten ja nicht anders und Druck würde zu nichts führen ist idiologisch motivierte Schönfärberei.
Solidarität ist, dass die, die arbeiten können, für die arbeiten, die nicht arbeiten können.
zum Beitrag22.10.2025 , 23:51 Uhr
Ich habe kein Interesse daran, in einem Land zu leben, in dem es No-go-areas gibt. Ich habe kein Interesse daran "Mitbürger" zu haben, die für Ehrenmorde Verständnis haben. In einem freien Land sollte es keine junge Frauen geben, die gegen ihren Willen mit von den Eltern ausgesuchten Männern verheiratet werden. Eine Demokratie sollte es leisten können, die Überrepräsentierung bestimmter Bevölkerungsgruppen bei manchen Delikten diskutieren zu können, ohne jeden als Nazi und Rassisten zu diffamieren, der solche Probleme anspricht. Ich habe selbst miterlebt, wie junge migrantische "Männer" mit Verkäuferinnen, Kellnerinnen umgehen. Verhalten, das noch keinen Straftatbestand erfüllt, aber trotzdem völlig inakzeptabel und unzumutbar, herabwürdigend, aggressiv, ehrverletzend war - und spezifisch gegen als minderwertig betrachtete Frauen. Würde ich diese Männer lieber in ihrem Heimatland oder im Heimatland ihrer Eltern wissen, als in D? Ohne Wenn und Aber ja! Eine Neubauer wird in ihrer Bonzenwelt nicht Zeuge solcher Szenen - und wenn, würde sie, wie es die Linken beim Thema Ehrenmmorde und Zwangsheiraten schon seit Jahrzehnten tun, tapfer wegschauen und die betroffnen Frauen verraten.
zum Beitrag22.03.2025 , 04:46 Uhr
Erben ist also leistungsloses Einkommen. Weil das so Igitt ist, wollen Leute, in deren Familien viel und gut arbeiten und sparen nicht so angesagt war und damit erben flach fällt, an anderer Leute hinterlassener Kohle gefälligst beteiligt werden. Dieses Abgreifen fremder Kohle ist dann aber kein leistungsloses Einkommen. Sondern...?
zum Beitrag22.02.2025 , 20:12 Uhr
Wie sagte Lenin? Es muss demokratisch aussehen.... Was erwartet das Publikum von einer stalinistischen Millionärsgattin, die durch Polittalkshows tingelt, aber noch nie politische Verantwortung getragen hat?
zum Beitrag19.02.2025 , 18:09 Uhr
Ende der zwanziger Jahre war dieser Landstrich, das ländliche Bayern, von Landwirtschaft und Handwerk geprägt. Man wählte, christlich erzogen, konservativ geprägt, das schwarze Zentrum. In München und Rosenheim, wo es schon ein Industriearbeiter-Proletariat gab, waren linke, damals rot genannte Inseln.
Bei der letzten freien Wahl vor der Machtergreifung kam die NSDAP hier auf dem Land auf klägliche 17% der Stimmen. Ganz anders als in München und Rosenheim. Aus linken Klassenkämpfern waren plötzlich braune geworden.
Wenn Sie nach latent brauner Gesinnung suchen, sollten Sie auch mal da suchen, wo es unbequem ist und weh tun könnte.
Dann würden Sie auf das Gequatsche vom Scholz nicht reinfallen.
zum Beitrag19.02.2025 , 17:58 Uhr
Natürlich gibt es diese Leute. Massenhaft.
In Ihrer Blase gibt es nur links und rechts was natürlich gleichbedeutend mit gut und böse ist. Tatsächlich kenne ich keinen einzigen, der schwarz wählt, der eine Zusammenarbeit mit der AfD tolerieren oder befürworten würde.
Es ist doch das früher links wählende Proletariat, dass sich aus Angst vor Abstieg und Veränderung der AfD zugewandt hat, und nicht etwa die konservativ gesinnten.
Am Ende der Weimarer Republik haben die Linken und die Rechten gemeinsam die Demokratie bekämpft und letztlich zerstört, inklusive hochoffizieller Zusammenarbeit von NSDAP und KPD beim Strassenbahnerstreik in Berlin.
Die Parteien der Mitte waren es nicht....
Es ist erschreckend, wie wenig die Menschen über die Geschichte ihres Landes wissen.
zum Beitrag19.02.2025 , 17:45 Uhr
Scholz, korrupt, pardon, "vergesslich", machtgeil, als Kanzler das personifizierte Versagen, erweist sich wie bei Lindners Entlassung als untergriffiger Nachtreter, der persönlich wird, sobald es für ihn eng wird.
Es sind mehr enttäuschte SPD-Wähler zur AfD abgewandert als von den bösen Schwarzen. Was übrigens in den 30er Jahren nicht anders war.
Die durchsichtige Mär von der drohenden schwarz-blaubraunen Koalition als letztes Argument für seine Wiederwahl?
Wenn man der Logik folgt, dass niemand mit der AfD stimmen darf, dann könnte die AfD alles in den Parlamenten verhindern. Sie bräuchte ja nur für etwas sein, damit alle anderen dagegen sein müssen. Was natürlich völliger Quatsch ist.
Weshalb natülich auch schon die SPD-Fraktion so abgestimmt hat wie die AfD. Aber davon will man jetzt nichts mehr wissen und schreit "Haltet den Dieb!"
Ich habe keinen Bock auf eine AfD als stärkste Partei oder auf der Regierungsbank in vier Jahren. Genau dehalb darf Scholz, während dessen Regierungszeit diese Partei ihre Zustimmungswerte verdoppeln konnte, nicht mehr Kanzler werden.
zum Beitrag01.02.2025 , 17:14 Uhr
Gerichte sprechen regelmäßig Berufsverbote aus, z.B. wenn ein Arzt übergriffig geworden ist. Ist offensichtlich mit dem GG vereinbar.
zum Beitrag01.02.2025 , 17:12 Uhr
Beamte und Staat stehen in einem besonderen Vertauensverhältnis zueinander. Warum sollte jemand Beamter auf Probe werden können, der andere Beamte angegriffen hat? Bei einer braunen oder blauen Walküre, die gegen die Polizei tätlich geworden ist, würde das hier keiner befürworten. Zu recht!
zum Beitrag01.02.2025 , 17:08 Uhr
Ihr wird ein Angriff auf einen Polizeibeamten und die Zerstörung von Wahlplakaten vorgeworfen.
Kann man machen, wenn man meint. Aber nicht als Beamter.
zum Beitrag31.01.2025 , 19:12 Uhr
Ohne Referendariat ist man kein fertig ausgebildeter Lehrer, ergo hat man dann mangels Beruf auch kein Berufsverbot.
Sie möchte also CSUler von einer Demo gegen die AfD ausschließen, die sind ihr zu rechts, beklagt sich aber, dass sie, die sich selbst als Marxistin bezeichnet, als zu links für den Staatsdienst eingeschätzt wird? Da wird von jemand, der sich für eine Vertrauensposition bewirbt, eine Toleranz eingefordert, die sie selber nicht zu gewähren bereit ist.
Ich würde nicht wollen, dass z.B. eine Nationalistin, die in Dresden Polizeibeamte angegriffen hat oder Wahlplakate der "Die Linke" beschädigt hat, Beamtin werden kann. Wenn das für die Anhängerin einer verbrecherischen Ideologie gelten darf und gelten muss, warum sollte es nicht auch für eine Anhängerin einer anderen verbrecherischen Ideologie gelten, nur weil diese links ist?
Personen, die meinen, links motivierte Straftaten seinen die besseren Straftaten kann das in einer Demokratie gerne diskutieren. Im Staatsdienst ist er aber mit der Einstellung fehl am Platze.
zum Beitrag29.01.2025 , 23:32 Uhr
Es wird Zeit, der Realität ins Auge zu sehen. Entweder eine unionsgeführte Regierung ändert in der nächsten Legislaturperiode etwas an der Asyl- und Migrationsproblematik - oder bei der übernächsten Bundestagswahl ist die AfD die stärkste Partei.
Das kann man schön finden oder nicht, aber es ist so. Niemand kann Zustände wie in Österreich wollen.
Die Frau Wagenknecht hat völlig richtig festgestellt, dass die Grünen die AfD erst stark gemacht haben.
zum Beitrag12.11.2024 , 22:46 Uhr
Falsche Schlußfolgerung, sorry! Nehmen wir das Thema Wirtschaft. Ein Journalist mag Zugang zu Politikern haben - aber was weiß ein Politiker von Wirtschaft? Unser Wirtschaftsminister hat den Absatz von E-Autos und Wärmepumpen halbiert. Das muss man erstmal schaffen. Und weil man von dem Infos aus erster Hand bekommt, wird man als Journalist zum Grünen? Ernsthaft?
Otto und Erna Normalbürger treffen wie ich von Berufs wegen Baggerfahrer und Ingenieure, Manager und Steuerberater, Autoverkäufer und Heizungsbauer, Polizisten und auch deren Kundschaft. Selbstständige, Arbeiter, Angestellte, Beamte.
Die politische Kaste lebt in weiten Teilen in einer abgeschotteten Welt, weit weg von dem, was Bevölkerung und Wirtschaftende umtreibt.
Diesen Mangel an Wissen geben sie an die Journalisten weiter, die aus dem Mikrokosmos Politik berichten.
Es ist der Magel an Informationen, der Journalisten zu Links-Liberalen macht.
zum Beitrag11.11.2024 , 23:30 Uhr
So schön empört, so schön daneben! Der von Ihnen Gescholtene spricht sich dafür aus, dass sich verantworten muss, wer bei einem Raub andere mit einer Waffe bedroht. Weder fordert er eine Verurteilung wegen Mordversuchs, noch fordert er überhaupt voreilig eine Verurteilung. Sich vor Gericht verantworten zu müssen, kann ja auch in einem Freispruch enden.
zum Beitrag05.11.2024 , 23:16 Uhr
Ja, da kann man was daraus lernen. Hier, sehr ländlich, tiefstes Oberbayern, gab es extrem niedrige Zustimmung zur NSDAP, weniger als 17%. Katholische Landbevölkerung halt, mit deren Werten waren die Desperados vielfach nicht kompatibel. In der nahen Mittelstadt dagegen hohe Zustimmungswerte für die Braunen, da gab es ein von links auf rechts gewendetes Proletariat. Da kam man mit radikaler Rhetorik schon besser an. Ihre These kann also nicht verallgemeinert werden.
zum Beitrag05.02.2024 , 17:49 Uhr
Das ist etwas unterkomplex argumentiert. Wenn ich in meinem Duster einen Stau früher erkenne und rechtzeitig -ohne Notbremsung- bremse, hat auch der hinter mir bessere Chancen rechtzeitig zum Stehen zu kommen.
zum Beitrag03.02.2024 , 22:07 Uhr
Als Eigentümer einer Wohnung ohne Stellplatz oder Garage kann ich daheim nicht laden, am Arbeitsplatz scheiterte die Errichtung einer Ladestation am Veto des Netzbetreibers, da das die Leitungen nicht hergeben. Ein zu meinen Arbeitszeiten passender ÖPNV existiert schlicht und ergreifend nicht.
Kommt hinzu: Für Leute wie meinen Mutter, die auf dem Land auf ein Auto nicht verzichten kann, das aber nur für Einkäufe und Arztbesuche nutzt, ist ein E-Auto ökologischer Unsinn, da es nie die Kilometerleistung erreichen würde, um den produktionsbedingten energetischen Rucksack, den es im Vergleich zum Verbrenner hat, einzuspielen.
E-Autos können gut und sinnvoll sein - sind aber längst nicht für jeden Anwender praktikabel oder sinnvoll.
zum Beitrag28.01.2024 , 14:40 Uhr
Genau so ist es. Danke!
zum Beitrag25.01.2024 , 22:52 Uhr
In jungen Jahren habe ich von Berufs wegen verunfallte Autos repariert. Ich weiß, was die - besonders bei einem Seitenaufprall - konnten bzw. nicht abkonnten. Niemand will mehr hinter der 5cm dünnen Tür eines R5 sitzen - und das ist gut so.
zum Beitrag18.12.2022 , 13:31 Uhr
Es gibt in D keine Mehrheit für ein Tempolimit von 100km/h, sondern für eines von 130. Man kann sich nicht alles zurechtbiegen, wie man es gerade braucht, und sich dann mit diesen gefühlten Wahrheiten zum Bevollmächtigten einen angeblichen schweigenden Mehrheit ernennen.
Nie hat eine Generation mehr an Energie und Rohstoffen für sich verbaucht, man fliegt nach dem Abi erstmal ein Jahr um die Welt, statt in einen Laden bestellt man jedes Shirt einzeln bei Zalando und jedes zweite geht zurück.
Finanziert wird dieser Wahnsinn der Jungen von den Alten, die auf dem Weg zur Arbeit von den Heilsbringern aufgehalten und genötigt werden, aber selber nie so gelebt haben und das auch als dekadent und nicht nachhaltig ablehnen.
Die Aktivisten könnten ja auch in die Schulen gehen und dort auf die einwirken, für die sie ja angeblich kämpfen.
Aber da fehlte halt das erhebende Gefühl, etwas ungeheuer grosses zu leisten.
zum Beitrag13.12.2022 , 09:10 Uhr
Nach der "Logik", die in diesem Artikel präsentiert wird, waren im Umkehrschluss also Gewerkschafter, Feministinnen und Sozialdemokraten die ursprünglich Schuldigen an den Morden, die die selbsternannte Speerspitze der Linken, die RAF, begangen hat?
Man darf gegen nichts sein, was von der Linken gefordert und gefördert wird, sonst begünstigt man rechten Terror und fordert Gewalt von rechts heraus?
Das Problem ist doch eher, dass es links wie rechts Leute gibt, die sich für solche Durchblicker halten, dass aus ihrer vermeintlich besseren Einsicht heraus für sie und ihre Ziele die in der Demokratie vorgesehenen Wege der politischen Willensbildung angeblich nicht gelten.
zum Beitrag04.07.2022 , 01:20 Uhr
Was hätte Deutschland einem Putin, der mit An- und Übergriffen auf unabhängige, souveräne Nachbarstaaten einen unverholenen, aggressiven Imperialisus betreibt, entgegenzusetzen? Nichts! Wir verlassen uns darauf, dass die Polen und die Balten uns schon verteidigen werden. Das kann es nicht sein. In Finnland und in Polen üben Zivilisten den Umgang mit Waffen - bei uns gefällt man sich mit dem Pflegen von Bedenken. Wären Churchill, de Gaulle, Roosevelt Pazifisten gewesen, dann hätte man Hitler die halbe Welt überlassen, um dort nach Belieben zu wüten. Konnte man nach Babi Jar, hätte man dvon erfahren, Pazifist bleiben, weil Gewalt ja immer falsch ist? Ich war aus Überzeugung Zivi. Ich würde gerne in einer Welt leben, in der jeder Pazifist sein kann. Aber tatsächlich brauchte es immer eine Mehrheit von zum Kampf und Krieg bereiten, um einer Minderheit die Gelegenheit zu geben, Pazifist zu sein und dies zu äußern. Ich interessiere mich sehr für jüngere Geschichte, auch für Militärgeschichte. Kriege sind eine schreckliche Sache. Sehr viel schrecklicher, als man sich vorstellen kann. Aber wen mich jemand fragen würde, ob ich gegen einen Putin in den Krieg ziehen würde, der Polen oder Litauen angreift, müsste ich ja sagen. Aus dem einzigen Grund, dass man nicht nein sagen könnte. Denn ein Regimekritiker ist im freien Polen seins Lebens sicher, in einem besetzten Polen wäre er das nicht mehr.
zum Beitrag28.02.2022 , 21:03 Uhr
Ja, die scheinbare "Kriegsbegeisterung" im Land ist erschreckend. Aber man muss realistisch sein. Wenn die Ukraine nicht kämpfen würde, wenn der Westen sich eingeschüchtert zeigen würde, dann wären Estland, Lettland, Litauen die nächsten Ziele Putins. Heißt Friedfertigkeit, die Nachbarn des Imperialisten achselzuckend ihrem Schicksal zu überlassen, so wie man um des lieben Friedens Willen weghört, wenn in der Wohnung nebenan die Frau mal wieder mißhandelt wird? Was wäre das für ein Friede? Wie sicher sehr viele andere weiß ich nicht, was ich denken und fühlen soll. Der Tod eines ukrainischen Zivilisten ist nicht weniger tragisch als der eines russischen Wehrpflichtigen. Aber wer sich mit Geschichte befasst bekommt mit, dass gegen Despoten oft nur eine Gewaltbereitschaft geholfen hat, die der der Gegenseite nicht nachgestanden ist. Und ja, es ist schrecklich und niederschmetternd, dass es so ist.
zum Beitrag04.12.2021 , 05:12 Uhr
Hier in Südostbayern ist es sehr ähnlich. Der typische Schwurbler ist schon vor 2020 aufgefallen, der teilte mal Inhalte der AfD, und mal die Der Linken. Hauptsache unzufrieden, Hauptsache plakativ. Je weniger zu Ende gedacht, umso attraktiver die Parole. Die Grundhaltung: Antimodern. Und Angst. Eine Regierung habe die Aufgabe, den Bürger vor Veränderungen wie dem Euro, der Globalisierung, Zuwanderung, steigenden Strompreisen und Mieten, Gendern und natürlich Corona zu schützen. Dabei wird "denen da oben" eine Allmacht angedichtet, ohne dass man aber bereit wäre, auf deren Rat zu hören. Wer keine Wunder wirken kann, ist Volksfeind und gehört - gerne auch mit Gewalt - entmachtet. Als würde man den Druiden im Moor versenken, weil er ein Unwetter nicht verhindert hat. Es ist bizarr. Und beängstigend.
zum Beitrag17.11.2021 , 23:00 Uhr
"Arbeitsloses Einkommen ist ungerecht" wurde hier geäußert. Warum soll das nur für Erbmasse gelten? Arbeisloses Einkommen sind auch ALG 1 und ALG II, Bafög, Zuschüsse für Existenzgründer, Kindergeld etc. Sind die alle ungerecht?
Die sozialistische Idee läuft immer draus, fremder Leute Geld zu verbraten. Weil das nur 1x geht, hat das noch nie nachhaltige Effekte gehabt.
Meine Wohnung bekommt mein Bruder, damit er sich andernorts Wohneigentum kaufen kann, wovon wiederum sein Sohn profitieren wird. Meine Werkstattausrüstung bekommt ein junger Kosovare, mit dem ich nicht verwandt bin, denn das wird ihm die Existenzgründung ermöglichen bzw. erleichtern. Darauf wird er ordentlich Erbschaftssteuer zahlen müssen - das muss genügen.
zum Beitrag14.10.2021 , 00:41 Uhr
Man könnte darauf verzichten, auf dem Land inmitten ungeliebter Landeier zu relaxen und damit Verkehr vermeiden, statt zwischen gutem und bösem Verkehr zu unterscheiden. Drei Leute im ansonsten leeren Kleinbus sind also guter Verkehr, drei Personen im PKW der Untergang des Abendlandes.....
zum Beitrag07.10.2021 , 00:16 Uhr
Wenn man wie die grüne Fraktionschefin im bayrischen Landtag rumtönt, "..da die anderen Parteien nichts tun, müssen WIR die Welt retten..." und anschließend in die USA in Urlaub fliegt, wird man halt von vielen nicht gewählt, so einfach ist das. Ja, irgendwie blöd, dass man tatsächlich an Worten und Taten gemessen wird... Das eine mit dem anderen in Einklang zu bringen könnte nützlich sein.
Die Frau Baerbock hat, außer sich parteiintern durchzusetzen, noch nichts geleistet. Eine absude Idee, jemand wie sie damit zu betrauen, die Interessen der EU und Deutschlands in China, den USA und in Rußland zu vertreten. Ohne ihr übel zu wollen, aber jemand wie sie würde beim Staatsbesuch von Putin in die Teeküche geschickt, um Zucker zu holen.
Niemand käme auf die Idee, die Praktikantin, die sich eine pfiffige Idee für die Werbekampagne einer Bank ausgedacht hat, deshalb für qualifiziert zu halten, die Bank auch zu führen.
Wer meint, regieren könne man ja mit learning by doing und das benötige keine Erfahrung, der nimmt den Job nicht ernst und wird vom Wähler abgestraft.
Wer als Partei bei guter Augangslage eine solche Kandidatin präsentiert, der vergibt eine Steilvorlage.
zum Beitrag16.09.2021 , 23:16 Uhr
4% Inflation?
Das kommt nur darauf an, wie man den Warenkorb zusammenstellt.
Auf unsere Fahrzeuge hat man früher ca. 8% Rabatt bekommen. Da es mehr Kaufkraft als Ware gibt, wird mittlerweile zum Listenpreis verkauft. Wir haben weniger zu verkaufen, das wird zu höheren Preisen verkauft, der Gewinn steigt also dadurch nicht, keine Bange.
Der Kunde hat nicht nur die jährliche Erhöhung des Listenpreises zu schlucken, sondern eben zusätzlich diese 8%. Nächstes Jahr wird es nicht besser werden, viele Waren werden knapp bleiben.
Reifen für das Fahrzeug? Preiserhöhungen aller relvanten Hersteller zum 1.1., 1.4. 1.7 und 1.9. dieses Jahres. Sowas habe ich noch nie erlebt.
Reparatur dieser Fahrzeuge? Höhere Energiepreise, höhere Einkaufspreise aller Verbrauchsmaterialien, kein Personal zu finden. Man kann und muss Kunden selektieren. In Stammkunden, die man mobil halten muss. In andere, denen man helfen will und kann und andere, die entweder Probleme haben, mit deren Reparatur man kein Geld verdient, seinen Terminplan spoilt oder man menschlich nicht klar kommt.
Die finden teils gar keine Werkstatt mehr, weil der Käufer- zum Anbietermarkt wird.
Dann hat man Geld verdient, und gibt es aus. Kauft man Krusch, der Minuten nach dem Kauf wertlos ist, Elektronik, Klamotten etc., kann man billig wie nie einkaufen.
Kauft man, was Wert hat, eine Wohnung, Edelmetalle, einen Oldtimer, einen ETF, merkt man, dass die Vermögenspreise ordentliche zweistellige Inflationsraten haben.
Wer das richtige besitzt, und dazu muss man nicht viel besitzen, kann die höheren Ausgaben, die die Inflation mit sich bringt, ausgleichen. Wenn ein Oldtimer, der vor 10 Jahren 10.000.- gekostet hat, jetzt 30.000.- bringt, dann sind die Heizkosten abzufedern.
10.000.- Euro in ETFs angelegt bringen monatlich mehr, als der Reallohnverlust kostet.
Wer nichts hat, aus welchen Gründen auch immer, sei es, weil er kaum was verdient hat, sei es, weil er alles verkonsumiert hat, der hat jetzt ein Problem.
zum Beitrag28.01.2021 , 21:39 Uhr
Sie glauben nicht wirklich, dass eine ganze Siedlung ihre e-Autos anstöpseln kann - oder doch? Untechnischen Leuten ist nicht klar, dass hinter den Steckdosen ein Netz ist, das ggfs. verschleißt oder die Last gar nicht erst tragen kann. Ein Kunde hat zwei große Stromer, und auch zwei eigene Ladesäulen - er kann aber nur einen laden, zwei gleichzeitig geht nicht..... das macht das Stromnetz nicht mit. der Versorger kann die Leistung nicht bereit stelen.
zum Beitrag27.12.2020 , 02:53 Uhr
Nehmen wir zwei, die sich kennen, beide im gleichen Alter. Der eine sitzt im Rollstuhl. Der andere nicht. Der eine ist aktiver, durchtrainierter Sportler, der andere ein adipöser Raucher. Der eine ist Familienvater, der andere kinderlos.
Müsste man eine Triage durchführen, so hätte der durchtrainierte Rollstuhlfahrer wohl die besseren Chancen. Den Dicken müsste man ggfs. opfern. Das wäre in dem Beispiel ich.
Ich wünsche mir kein Gesetz, nach dem wir Strohhalme ziehen, wer beatmet wird. Ich wünsche den Ärzten, die sowas entscheiden müssen, dass sie das in ihren Augen richtige tun, dass man ihnen die Entscheidung überlässt, dass sie damit danach gut leben können und ich wünsche mir, dass sie mich ggfs. opfern, wenn es vernünftig ist.
Und mir liegt nichts ferner, als ein Held zu oder unerschrocken zu sein. Als Individium bin ich egoistisch und hänge am Leben. Aber als Bürger, als Teil des Ganzen, muss ich pragmatisch und vernünftig sein.
Der Gedanke, womöglich als aussichtsloser Fall einem anderen das Beatmungsgerät zu blockieren, weil ich grad eher da war oder das Los auf mich gefallen ist, das ist unerträglich.
Und wer glaubt, durch immer mehr Gesetze gibt es auch mehr Gerechtigkeit, ist schlicht albern. Am Ende führt das nur zu haarsträubenden, unverständlichen Entscheidungen, weil keine Regelung ohne Lücken und manigfaltige Ausnahmen bleibt unur um dann doch an der Realität zu scheitern.
Kein Land hat ein so umfangreiches Steuerrecht wie D. Und, ist das Steuersystem in D dadurch besonders gerecht und transparent? Oder heißt mehr Regeln nur mehr Gesetzeslücken, mehr Ungerechtigkeit?
Wohin führte denn das gewünschte Gesetz? Womöglich dazu, dass ich einen befreundeten Rechtanwalt bitten würde, für den Fall meiner Einlieferung ins Krankenhaus gleich den Ärtzten mit einer Klage meiner Hinterbliebenen zu drohen, falls ich aussortiert werde. Wie im Steuerrecht gewinnt dann der, der die besseren Berater hat und sich besser auskennt.
Im Namen der Menschenwürde?
zum Beitrag23.02.2019 , 16:00 Uhr
Der nächste Mist, der als umweltfreundlich versilbert wird. 50% alle Akkus verschwinden in D spurlos. Im Hausmüll, oder sonstwo, wenn das mal modische Zeuchs nach jahren des Nichtgebrauchs entsorgt wird. E-Roller? Gerne! Aber bei Kauf werden gleich mal 250.- Pfand für den Akku fällig, die erst bei umweltgerechter Entsorgung deselben erstattet werden. Sonst landet das Zeug zum "Recycling" auf dem offenen Feuer in Afrika.
zum Beitrag23.02.2019 , 15:43 Uhr
-Ein Fußball"fan" leistet bei Krawallen anläßlich eines Fußballspieles einem Platzverweis nicht Folge und leistet körperlichen Widerstand bei der Räumung. -Die Polizei muss bei einer Wirtshausschlägerei einschreiten, ein Beteiligter leistet Widerstand. -Bei einem Glatzenaufmarsch folgt ein Brauner dem Platzverweis nicht und leistet altiv Widerstand gegen Polizisten. -Eine Umweltaktivistin leistet Widerstand im Hambi und ist in Tätlichkeiten mit Polizisten verwickelt.
Das Land in dem ich lebe und leben will, ist ein Rechtsstaat. Mit all seinen Schwächen. In einem Rechtsstaat liegt das Gewaltmonopol beim Staat. Und nur dort. Wer bei den oben angeführten Szenarien für drei Leute eine andere Behandlung will, als er für den letzten Fall fordert, weil da ja die bessere Gesinnung vorliegt, der will genau das, was hier vorgeworfen wird: Gesinnungsjustiz.
Egal wie lauter die Absichten dahinter sein mögen - immer wenn das so gemacht wurde, endete es in einem Unrechtsregime. Das nicht dadurch besser wird, dass es "links" ist.
Im Recht zu sein und reale Gefahren abzuwehren glauben schließlich auch Reichsbürger und Neonazis, das ist keine hinreichende Qualifikation, um sich die Rechtsbeugung zu wünschen, die einem gerade zupass kommt.
Wer glaubt, das Gewaltmonopol liege nicht beim Staat, wenn man nur die richtigen Ideale hat, könne man sich mit Cops ruhig keilen, der wird sich von der Justiz anhören müssen, staatsfeindlich zu sein.
Da er damit eine andere Position einnimmt, als die überwiegende Mehrheit der Bevölkerung sie hat, sollte er erklären, warum er als Minderheit die Mehrheit dominieren möchte und gleichzeitig "Demokratie" einfordert & von "Volk" salbadert.
Für sein Lager mehr Gewicht bei Diskussionen und Sonderrechte bei Widerstandshandlungen einzufordern, weil man ja "richtig" denkt, und die anderen, blöderweise die Mehrheit, als Einfaltspinsel abzutun, ist so demokratisch wie das Wahlrecht von Vermögen und Steueraufkommen abhängig zu machen, wie im Ständestaat.
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