Profil-Einstellungen
Login Kommune
Hier könnten Ihre Kommentare stehen
Herzlich willkommen.
Auch Sie haben eine Stimme und auch die soll gehört und gelesen werden.
Hier werden alle Kommentare gesammelt, die Sie verfassen. Außerdem können Sie Kontaktmöglichkeiten hinterlegen und sich präsentieren.
Wir freuen uns, wenn Sie die taz.kommune mit Ihren klugen Gedanken bereichern.
Viel Freude beim Lesen & Schreiben.
meine Kommentare
30.03.2026 , 22:31 Uhr
O tempora, o mores.
zum Beitrag29.03.2026 , 18:10 Uhr
Die Zielgruppe versteht diese Aussagen genau richtig, machen Sie sich keine Sorgen. Die fragen dann auch nicht nach 50 oder 75 Prozent.
zum Beitrag29.03.2026 , 18:04 Uhr
Wen denn?
zum Beitrag29.03.2026 , 15:55 Uhr
Das ist kein Extrembeispiel.
zum Beitrag28.03.2026 , 19:01 Uhr
Jörg Kachelmann hat sich in den über 15 Jahren seit diesem Fall mehrmals öffentlich dagegen gewehrt, seinen Namen für diese unwürdigen Relativierungen hergeben zu müssen. Und hätte man Wein- und Epstein ebenfalls nicht vorverurteilen und deshalb über die Vorwürfe schweigen sollen?
zum Beitrag25.03.2026 , 19:07 Uhr
Linkspartei und Grüne sind da nicht einfach. Beide sind entstanden, weil die SPD Teile des Spektrums links der Mitte nicht ausreichend abgebildet hat, um deren Klientel zu überzeugen.
Und wenn niemand Politik für die Mehrheit macht, bekommt trotzdem irgendwer eine Mehrheit. So ist das in der repräsentativen Demokratie.
zum Beitrag25.03.2026 , 19:02 Uhr
Nüchtern demoskopisch betrachtet sollten alle Parteien um die Rentner wetteifern und alle anderen ausquetschen, bis es kracht. Diese Strategie wird die SPD sicher retten.
zum Beitrag25.03.2026 , 17:26 Uhr
Die Arbeiterklasse, ob mit oder ohne Bewusstsein, hat keine Festanstellung in der Industrie für 4000 Euro netto, Betriebsrente und Dienstwagen, sondern fährt zum Mindestlohn Getränke und Pakete aus oder schiebt Nachtschicht auf Station.
zum Beitrag25.03.2026 , 17:22 Uhr
Über die Rolle der SPD und deren Misere wird ja dieser Tage auch vollkommen zu Recht lang und breit berichtet und diskutiert. Da kann man der Union durchaus auch mal einen eigenen Artikel widmen.
zum Beitrag25.03.2026 , 03:49 Uhr
Das Diktum von der marktkonformen Demokratie war zwar nicht sehr beliebt, aber es war und ist eine präzise Beschreibung.
zum Beitrag24.03.2026 , 22:38 Uhr
Sicher, ohne den Kanzler und seine Kommentierung wäre all das nicht möglich.
zum Beitrag24.03.2026 , 02:33 Uhr
Der Kernfehler der SPD ist, diesem beängstigend dämlichen Narrativ von der Politik für 'Leistungsempfänger', die sich auf Kosten der Anständigen ein schönes Leben machen, zum wiederholten Mal nichts entgegenzusetzen. Den Wettbewerb, wer am härtesten nach unten tritt, wird sie nicht gewinnen.
zum Beitrag24.03.2026 , 00:48 Uhr
Der mit riesigem Abstand größte Ausgabenposten im Bundeshaushalt ist der Rentenzuschuss. Viel Spaß dabei, da mal so richtig ranzugehen. Das werden die Arbeiter lieben.
zum Beitrag22.03.2026 , 18:51 Uhr
Was soll "den Staat ablehnen" bedeuten? Verbreiten diese Buchhandlungen radikallibertäre Thesen?
zum Beitrag22.03.2026 , 17:22 Uhr
Die Konsequenz, sich dann aus der Partnerwahl ganz zurückzuziehen, wenn man immer den gleichen Fehler macht, ist jedenfalls zielführend. Das erspart einem viel Ärger.
zum Beitrag19.03.2026 , 16:27 Uhr
Schöne Worte über Völkerrecht und billiger Sprit ist doch genau, was die Deutschen erwarten. Geliefert wie bestellt. Da braucht man nun auch nicht das große Wehklagen anfangen, wenn die Fakten von anderen geschaffen werden.
zum Beitrag19.03.2026 , 04:34 Uhr
2010 war die Welt ja auch noch in Ordnung.
zum Beitrag17.03.2026 , 21:05 Uhr
Wurden in den letzten Wochen die Steuern erhöht?
zum Beitrag17.03.2026 , 00:27 Uhr
Alles von Malthus bis Merkel in einen Topf werfen und dann kommt dabei raus, dass wir bessere Schulen brauchen. Ja, vielen Dank auch.
zum Beitrag13.03.2026 , 17:43 Uhr
Das ist so einer dieser faulen Kompromisse, die man sich eben hinterher vorwerfen lassen muss, wenn man den Fortbestand der Regierung über die soziale Absicherung der ureigenen Projekte priorisiert.
zum Beitrag13.03.2026 , 17:17 Uhr
"Wer keinerlei Kompromisse einzugehen bereit ist, bleibt in der Opposition. Ist natürlich recht bequem, wenn man nie den Beweis antreten muss, dass die eigenen Lösungsvorschläge funktionieren..."
Auch dann noch recht bequem, wenn man diesen Beweis nie antreten muss, weil man stets auf Sachzwänge in der Koalition verweisen kann. Es interessiert nur die Wähler mittelfristig wenig, auf welche Art man die eigene Wirkungslosigkeit intern erklärt. Fragen Sie dazu mal bei der SPD nach.
zum Beitrag13.03.2026 , 17:12 Uhr
"die einen erklären die linke für unwählbar, weil sie keine realistische (sprich: mit der aufrechterhaltung der herrschenden gewaltverhältnisse kompatible) aussenpolitische haltung vertrete"
Das ist auf mehreren Ebenen falsch. Die Linke ist für diese Leute unwählbar, weil sie keine *wünschenswerte* außenpolitische Haltung vertritt. Die Aufrechterhaltung der "herrschenden gewaltverhältnisse" ist für sie die strikt bessere Option zu derer fundamentalen Neuordnung, wie sie unter großem Applaus der Antiimperialisten in der Ukraine und großer Empörung selbiger im Mittleren Osten stattfindet.
zum Beitrag13.03.2026 , 17:04 Uhr
2033 bis 2057 auch nicht. Die Debatten sind die selben, seit es die Linke gibt. Und davor waren's die selben Debatten innerhalb der Grünen.
zum Beitrag13.03.2026 , 17:00 Uhr
Eine SPD, die seit 20 Jahren keine Gelegenheit ausnutzt und mit großer Lust die wenigen politischen Eigenleistungen und die wenigen Sozialdemokraten in Verantwortung torpediert, um es der Union recht zu machen, muss man nicht mehr groß differenzieren. Beide Flügel dieser großen konservativen Einheitspartei sind fundamental unwählbar.
zum Beitrag13.03.2026 , 16:41 Uhr
"Es ist natürlich hart für eine transatlantische Partei, sich einzugestehen, dass die USA den Klima- und Umweltschutz, die internationale Gemeinschaft, die EU, und die demokratischen Kräfte an sich zum Feind erklärt haben, und man deswegen vielleicht ganz dringend auf Abstand gehen sollte"
Die Souveräneuropäer schaffen seit 2014 nicht zu begreifen, dass Russland kein Freund und Partner Europas ist. Sowas braucht Zeit.
zum Beitrag13.03.2026 , 16:29 Uhr
"Die Antwort kommt auch aus der Ökonomie, nicht verwunderlich..."
Die Ökonomie sucht nach Antworten auf diese äußerst unangenehme Frage ('die da oben' ist erwiesenermaßen falsch), hat allerdings Kriege nicht erfunden.
zum Beitrag13.03.2026 , 16:27 Uhr
"Wie war das? Mit dem Regen? Mit dem Hirn?"
Regen ist kondensiertes Wasser. Hirn ist eine hochspezialisierte Gewebeform.
Wenn plötzlich Hirnmasse anstelle von Regen vom Himmel fiele, würde das entgegen des allgemeinenes Postulates niemanden intelligenter machen- wir müssten uns weiterhin täglich die selben ausgelutschten, inhaltsleeren Phrasen von mittelmäßig begabten Rhetorikern anhören, die sich für Gottes verhindertes Geschenk an die Zunft der Schreibenden halten.
zum Beitrag13.03.2026 , 16:22 Uhr
...bis was passiert?
zum Beitrag13.03.2026 , 16:20 Uhr
Ja, 'sowas' ist seit 75 Jahren der wichtigste Verbündete Europas.
In der Sowjetunion gab es hingegen keine Evangelikalen, die nicht im Gulag gelandet wären. Merkwürdigerweise haben die Osteuropäer das nicht gewürdigt und sie sind nach 1989 trotzdem so schnell wie möglich unters Dach der Verrückten da drüben.
Die Welt ist groß und unübersichtlich.
zum Beitrag13.03.2026 , 16:08 Uhr
"Wie die, die blaun bevorzugen, sich ausgerechnet hierher verirren, ist schon recht sonderbar."
Das ist die bürgerliche Mitte. Nach überall anschlussfähig, Hauptsache alles bleibt wie es ist und getreten wird weiter nach unten. Das lässt sich mit radikal Rechten prima umsetzen, die bereiten einem sogar den Boden und die Feindbilder vor, und das für ein paar flotte Sprüche über Migration als Mutter aller Probleme und so. Radikal Linke oder Grüne sind (meistens) keine Rassisten, aber machen da nicht mit. Da muss man dann priorisieren.
zum Beitrag13.03.2026 , 15:57 Uhr
Wer sind denn die nicht deutschstämmigen Politiker, die vor Özdemir Erfolg hatten und an denen man sich als politisch interessierter Abkömmling von Einwanderern hätte orientieren können?
zum Beitrag13.03.2026 , 15:52 Uhr
"Da kann, nein muss, man darüber hinwegsehen, wenn Palmer Aussagen aus dem Gesicht fallen, die er sich besser gespart hätte."
Kann man. Muss man nicht. Ein Oberbürgermeister hat ganz konkrete Aufgaben und Befugnisse vor Ort. Was der zu Grundfragen der Politik zu sagen hat (und ob er im Hinterkopf ein kleiner Rassist ist), ist an sich nicht so wichtig, solange er dabei nicht das Amt beschädigt (Palmer ist da hart an der Grenze, aber offenkundig noch auf der richtigen Seite - der Wahlerfolg gibt ihm Recht).
Landesminister ist ein anderer Aufgabenbereich. Da müsste Palmer im Tagesgeschäft dicke Bretter bohren, ohne dafür Lorbeeren zu erwarten und zu allem anderen öfter die Schnauze halten als sie aufmachen. Das ist nicht gerade sein Profil.
Beide Seiten würden gut daran tun, damit ein bisschen zu kokettieren und dann im gegenseitigen Einvernehmen Palmer in Tübingen zu belassen.
zum Beitrag11.03.2026 , 16:52 Uhr
Wie traurig das wäre, wo doch in bisherigen Wahlkämpfen noch nie Aussagen genutzt wurden, um die Konkurrenz zu diskreditieren. Logisch, dass das nur den Blauen nützen kann, die sich von diesem würdelosen Gebaren stets glaubwürdig abheben.
zum Beitrag11.03.2026 , 16:47 Uhr
Das sind urgrüne Prinzipien, die aber nie auf CDU-Vorsitzende ausgedehnt wurden.
zum Beitrag10.03.2026 , 21:56 Uhr
Aber sicher doch. Auch die Aufrüstung der NATO, der Beitritt Finnlands und Schwedens, eine Ukraine die - egal in welchen Grenzen - auf ewig aus der Einflusssphäre verschwinden wird, 1,2 Millionen Verluste - das alles ist in Russlands Interesse.
zum Beitrag10.03.2026 , 21:49 Uhr
Grundrechte gelten für alle, auch für Demokratiefeinde, Steinzeitislamisten, psychotische Massenmörder. Das ist ein Grundpfeiler des Rechtsstaats. Darüber Unmut zu äußern, ist nur schwerlich als demokratisches Aufstehen zu begreifen.
zum Beitrag10.03.2026 , 18:59 Uhr
Richtiger und wichtiger Beitrag.
zum Beitrag05.03.2026 , 17:42 Uhr
Glauben Sie, dass Deutschland heute nur deshalb nicht in Polen oder Frankreich einmarschiert, weil das völkerrechtlich verboten ist?
zum Beitrag05.03.2026 , 17:36 Uhr
Ja, ehrlich. Die Welt ist seit 1945 friedlich, und jetzt kommen Trump und Bibi und machen das Völkerrecht kaputt.
zum Beitrag05.03.2026 , 17:34 Uhr
Wann hat der Westen zuletzt Zehntausende Demonstranten zusammenschießen lassen? Ach so, das gilt ja fürs Völkerrecht nicht, das ist innere Angelegenheit.
zum Beitrag05.03.2026 , 17:33 Uhr
Die Ironie ist beträchtlich.
zum Beitrag05.03.2026 , 17:33 Uhr
Die Ermordung Zehntausender mit "gefällt Ihnen nicht" zu umschreiben ist zumindest ein aufrichtiges Statement dafür, wie wichtig den Völkerrechtlern Menschen sind.
zum Beitrag05.03.2026 , 17:20 Uhr
Das wissen wir doch nun vielfach: Völkerrecht schützt die Souveränität von Regimes, und wenn das mit Menschenrechten kollidiert ist es im Sinne der regelbasierten Ordnung hinzunehmen.
Ja, außer für akademische Debatten ist das komplett wertlos.
zum Beitrag05.03.2026 , 17:17 Uhr
Ist damit Blackrock gemeint?
zum Beitrag04.03.2026 , 16:11 Uhr
Natürlich ist das am Ende eine Frage der Gesetzgebung, wie immer bei der Energieerzeugung. Irgendwer muss eben der Gelackmeierte sein und freiwillig will das niemand. Und wenn es drum geht, etwas doch falsch zu machen, habe ich großes Zutrauen in unsere Regierung.
zum Beitrag04.03.2026 , 08:17 Uhr
Mit seinem unverbesserlichen Hang dazu, alles zu lassen wie es schon immer war.
zum Beitrag04.03.2026 , 08:15 Uhr
Viel Spaß dabei, in Mitteleuropa einen Platz zum Fracken zu finden.
zum Beitrag03.03.2026 , 17:17 Uhr
Das ist korrekt, würde aber dadurch nicht besser oder fairer, den Mördern in Teheran ebenfalls den roten Teppich auszurollen.
zum Beitrag03.03.2026 , 16:53 Uhr
Von über Jahrzehnte liebgewonnenen Merksätzen kann man eben nicht so einfach abrücken, auch wenn sich die Welt schon lange weiter gedreht hat. Das gelingt vor allem vielen älteren Menschen nicht.
zum Beitrag03.03.2026 , 16:50 Uhr
Das kann doch den Krankenkassen egal sein. Dann werden eben die Beiträge erhöht.
zum Beitrag03.03.2026 , 16:49 Uhr
Die Union wird keinen Klassenkampf ernten, sondern wir alle miteinander eine AfD-Regierung, weil Deutschland sich immer noch lieber komplett an die Wand fährt als sich gegenseitig auch nur eine freie Minute zu gönnen.
zum Beitrag02.03.2026 , 16:48 Uhr
Bukele, Milei und Bolsonaro wurden allesamt in freien und fairen Wahlen gewählt, die unter ihnen auch nicht abgeschafft wurden. Bolsonaro ist abgewählt und verurteilt worden.
Ein seltsamer Diktaturbegriff ist das.
zum Beitrag22.02.2026 , 19:09 Uhr
Behaupten Sie, es gäbe keine Zensur?
zum Beitrag22.02.2026 , 19:06 Uhr
Aha, ein Interessenausgleich zwischen Russland und "Kerneuropa" schwebt ihm vor. Damit muss sich Randeuropa wohl dann abfinden. Nicht unser Problem, dass die Balten und Ukrainer so weit weg wohnen.
zum Beitrag14.02.2026 , 17:42 Uhr
Das hätte er auch einfacher, günstiger und schneller haben können. Zum Aufkaufen und Abwickeln braucht es keine 13 Jahre.
zum Beitrag27.01.2026 , 13:56 Uhr
Falscher Text, es muss heißen "Wieder 2% für die AfD".
zum Beitrag26.01.2026 , 19:10 Uhr
Das dürfen Arbeitgeber auch jetzt.
zum Beitrag26.01.2026 , 16:18 Uhr
Was wurde denn an der Urne entschieden und den Wählern verwehrt? Alle wussten, dass es keine Regierung unter AfD-Beteiligung geben wird. Da keine absolute Mehrheit für die Union herauskam und eine Minderheitsregierung keine Option war, muss nun mal mit irgendwem koaliert werden.
zum Beitrag26.01.2026 , 16:05 Uhr
"beugte sich aber dem Druck der Schutzmacht USA, woraufhin der Bundestag sowie das NOK beschlossen, auf die Spiele zu verzichten."
Schade, dass die Option "Druck durch Schutzmacht" wegfällt - so wird gar nichts passieren, wie es Deutschland am liebsten hat.
zum Beitrag25.01.2026 , 20:31 Uhr
Werbeverbot und Schockbilder tragen aber dazu bei, dass Leute gar nicht anfangen zu rauchen und kosten überdies niemanden etwas.
zum Beitrag20.01.2026 , 07:52 Uhr
Betriebe können gar nichts erben, das ist natürlichen Personen vorbehalten. Für diese Personen gibt es keine Pflicht, Steuern (die ja auf verschiedene Dinge gezahlt werden müssen) aus Betriebsvermögen zu bezahlen.
zum Beitrag19.01.2026 , 19:58 Uhr
Womit sich Geld verdienen lässt, für wen und wie leicht, das ist dann aber oft doch eine Frage dessen, was die Regierung will.
zum Beitrag19.01.2026 , 01:36 Uhr
Na gut, bis es soweit ist, müssen die Geringverdiener eben wieder 16 Stunden ran wie vor 150 Jahren. Da kann man nichts machen.
zum Beitrag19.01.2026 , 01:32 Uhr
"Solcher Art sind die meisten Verstöße."
Trust me, bro.
zum Beitrag19.01.2026 , 01:29 Uhr
Im Kontext erschließt sich, dass mit falscher Liberalisierung eine solche gemeint ist, die sich ausschließlich auf unternehmerische Freiheit bezieht.
zum Beitrag17.01.2026 , 14:29 Uhr
"Es wären weniger Menschen getötet worden, hätte man von außen interveniert, so die Friedensnobelpreisträgerin."
Das ist völkerrechtlich völlig egal. Auch einen Krieg gegen die eigene Bevölkerung gibt es völkerrechtlich nicht - das ist alles Innenpolitik und fällt unter das Souveränitäts- und Nichteinmischungsgebot. Auch ist völkerrechtlich strikt untersagt, legitime* Regierungen zu destabilisieren. (Über die Legitimität entscheidet ganz souverän das betreffende Regime selbst.)
Man muss sich hier leider entscheiden, ob man das Völkerrechtssubjekt Iran oder die Menschen dort unterstützt.
zum Beitrag16.01.2026 , 17:37 Uhr
Die Regime Change-Doktrin ist gescheitert, das ist korrekt. Aber wo wurde denn Syrien eine westliche Demokratie aufgestülpt? Und ist im Iran alles stabil, solange bloß der Westen nicht eingreift?
zum Beitrag16.01.2026 , 17:33 Uhr
Die Welt konnte auch vorher schon glücklich sein, dass die Mullahs keine Atomraketen haben, aber was hat das mit der aktuellen Lage zu tun? Widerstand unterdrückt man mit anderen Mitteln.
zum Beitrag14.01.2026 , 18:41 Uhr
Dass diese Dreckschleuder überhaupt noch User jenseits von menschenverachtenden Edgelords hat, ist einigermaßen verwunderlich.
zum Beitrag12.01.2026 , 14:57 Uhr
Pressefreiheit und Pluralismus heißt eben auch, dass eine Menge Unfug behauptet werden kann, solange das Klicks bringt und der Ruf sowieso nicht weiter ruiniert werden kann. Es gibt aber auch eine Menge Medien, die nicht behauptet haben, Putin habe nur noch wenige Wochen zu leben.
zum Beitrag12.01.2026 , 12:33 Uhr
Der Rest der Welt ist groß. In großen Teilen Amerikas ist alles noch autozentrierter als in Deutschland, in den Niederlanden und Skandinavien nicht.
zum Beitrag07.01.2026 , 23:00 Uhr
Doch.
zum Beitrag25.12.2025 , 16:26 Uhr
Penis! Hihihihihihi!
zum Beitrag21.12.2025 , 17:12 Uhr
Wenn das Abkommen nun an den Agrarexporteuren scheitert, wie groß wird dann die Wahrscheinlichkeit sein, dass bei den weiteren Verhandlungen soziale und ökologische Prinzipien gestärkt werden?
zum Beitrag21.12.2025 , 14:02 Uhr
Was ist das für ein Vergleich? "Linke Milieus" haben kein Gewaltmonopol. Und dass der Osten AfD wählt, liegt wohl kaum daran, dass die in zu wenig Gewaltfantasien vorkommen.
zum Beitrag21.12.2025 , 13:57 Uhr
Mir fällt jetzt spontan kein Polizist ein, der mit Linkspopulismus aufgefallen wäre.
zum Beitrag21.12.2025 , 11:20 Uhr
Ein Jammer, dass die deutsche Autoindustrie in den letzten 20 Jahren keine Gewinne eingefahren hat und es nun umweigerlich an Merz und Klingbeil hängt, ob sie sich erneuern können. Wer außer dem Steuerzahler sollte das auch finanzieren?
zum Beitrag18.12.2025 , 02:34 Uhr
Die Grüüünen!
zum Beitrag16.12.2025 , 16:26 Uhr
Dafür hat sich damals in Köln jeder zu Viva geträumt!
zum Beitrag15.12.2025 , 00:40 Uhr
Die Ukraine bekämpft die größte Atommacht seit bald vier Jahren konventionell.
zum Beitrag12.12.2025 , 14:36 Uhr
Der richtige Weg sind dann Auflistungen von hanebüchenen, aber irgendwie unangenehm klingenden Anekdoten?
zum Beitrag11.12.2025 , 22:41 Uhr
Sicher geht es um Geld. Für die Aufklärung von Straftaten sind auch zu Recht Gerichte und nicht Netflix-Dokus zuständig.
zum Beitrag11.12.2025 , 15:04 Uhr
"Nun stellt sich wieder einmal die Frage: Wer darf eigentlich was sagen?"
Muss das wirklich sein? Muss jede Debatte, die vielleicht nützlich zum Vermitteln von Perspektiven sein könnte, umgehend auf die Frage heruntergebrochen werden, wer was sagen [oder anziehen] darf?
zum Beitrag11.12.2025 , 14:58 Uhr
Da Sie sich ja so gut in der Branche auskennen, um betriebswirtschaftliche Argumente einschätzen zu können:
Auf wessen Rücken erwirtschaften denn andere Cafés ihre Rendite? Irgendwie müssen die ja auch ihr Geschäftsmodell finanzieren.
zum Beitrag11.12.2025 , 08:34 Uhr
Es ist ja wirklich tapfer, wie die Kommenteure das Recht auf Notwehr für Neonazis verteidigen, obwohl das gar nicht zur Debatte steht und Leander S. keines Vergehens beschuldigt wird.
zum Beitrag11.12.2025 , 08:25 Uhr
Was nützt eine Rückversicherung, wenn man niemals wissen kann, ob und wann sie auch zahlt?
zum Beitrag11.12.2025 , 08:17 Uhr
Wenn man an der geschlossenen Tür eines Zweitreihenparkers mit Abstand vorbeifährt, fädelt man sich von rechts mitten in den fahrenden Autoverkehr ein. Das ist auch nicht sicherer.
zum Beitrag10.12.2025 , 18:29 Uhr
Das ist ja ein ganz schöner Schweinsgalopp an Vorwürfen. Gentrifizierung! Finanzkapital! Einschüchterung! Stadtbild! Na, irgendwas wird schon hängen bleiben.
zum Beitrag10.12.2025 , 11:09 Uhr
Unter "Mittel, die seit Jahren nicht das gewünschte Ergebnis bringen" fallen auch Verhandlungen, Friedenspläne und dergleichen. Was ist denn das Mittel, das noch keiner ausprobiert hat?
zum Beitrag10.12.2025 , 11:01 Uhr
China ist allerdings auch egal, ob Demokratie besseren Geschäften im Weg steht. Das trifft für die USA unter Trump auch zu, aber dessen Amtszeit hat im Gegensatz zu der der KPCh ein Limit.
zum Beitrag10.12.2025 , 10:36 Uhr
"Also Student mit Bafög bist du schlechter gestellt als ein Arbeitsloser mit dem Bürgergeld."
Der Trick ist, sich einen Studentenjob zu suchen. Aufs Bafög wird nämlich Zuverdienst nicht zu 90% angerechnet.
zum Beitrag10.12.2025 , 10:25 Uhr
So ist das leider mit der umlagefinanzierten Rente: alle finden sie irgendwie toll und sozial und unbedingt erhaltenswert, bis sie am eigenen Bescheid sehen, wie horrend ineffizient und ungerecht dieses System ist. Und das, obwohl noch ein Drittel des Bundeshaushalts an Steuermitteln zugeschossen wird.
zum Beitrag05.12.2025 , 20:33 Uhr
Das hochkomplexe Computerzentrum muss aber auch sauber gehalten werden und dafür bildet man keine IT-Experten aus.
zum Beitrag04.12.2025 , 10:37 Uhr
Zum Beispiel, was ab 2034 gilt. Nicht alles kann und sollte man tagesaktuell entscheiden.
zum Beitrag03.12.2025 , 20:39 Uhr
In zwei Zeitungen erscheinen Artikel, die mit der Entscheidung zu einer Preisverleihung nicht einverstanden sind. Wo ist da die Gefahr für die Pressefreiheit???
zum Beitrag03.12.2025 , 19:27 Uhr
Wenn das so leicht ist, wieso hat man dann bis 2022 damit gewartet? Die Rüstungsindustrie und die Grünen gab es ja vorher auch, aber irgendwie kamen sie mit ihrer Aufrüstungsagenda nie durch. Was ist da bloß passiert?
zum Beitrag03.12.2025 , 19:18 Uhr
Abschreckung ist ja auch da, damit derlei Dampfplauderei nicht in die Tat umgesetzt wird. Putin dazu zu bringen, Europa als unbedrohlich anzusehen, damit er nicht mehr so böse Sachen sagt, wäre ein anderer Ansatz, der als Appeasement bekannt ist.
zum Beitrag03.12.2025 , 16:29 Uhr
"Wenn es der russischen Führung im Kern darum geht, sich als "Großmacht" zu etablieren, dann wird jeglicher Vorschlag für einen Kompromiss scheitern."
Wozu der Bedingungs-Halbsatz? Das ist der Stand der Dinge seit 2014.
zum Beitrag03.12.2025 , 16:27 Uhr
Wenn die Zeit für Russland arbeitet, warum sollte sich Russland auf ein Abkommen einlassen, erst recht zu für die Ukraine/den Westen erträglichen Bedingungen?
zum Beitrag02.12.2025 , 17:27 Uhr
Ist die Katze angeschafft worden, um Ratten zu jagen oder Gesellschaft zu leisten?
zum Beitrag02.12.2025 , 02:16 Uhr
Nochmal die Unterscheidung zwischen Schoß- und Nutztieren nachgucken, dann ist sofort wieder alles gut.
zum Beitrag01.12.2025 , 13:19 Uhr
Antisemiten könnten getriggert werden, weil die es gar nicht gerne sehen, wenn man sich irgendwie mit den Opfern des "legitimen Widerstands" gegen Musikfestivals und Kibbuzim solidarisiert.
zum Beitrag01.12.2025 , 11:02 Uhr
Sie können doch einfach freiwillig an unerwünschten Feiertagen weiter arbeiten und dann auch vollkommen selbstbestimmt auswählen, welche sich am besten eignen.
zum Beitrag01.12.2025 , 11:00 Uhr
Bezahlt werden sollte die Mehrarbeit aber natürlich nicht, denn dann würde ja das ganze hübsche Wachstum wieder für gestiegene Lohnkosten draufgehen. Das wäre schrecklich!
zum Beitrag01.12.2025 , 10:56 Uhr
Was kann man nun tun? Mehr Durchgriff, um ewigen Diskussionen und Ausnahmeregelungen vorzubeugen oder mehr gerichtliche Überprüfung der Maßnahmen vor deren Inkrafttreten?
zum Beitrag30.11.2025 , 22:39 Uhr
Die Grünen tun (endlich) das, was alle wissenschaftliche Erkenntnis bestätigt, obwohl das Wähler kosten könnte?
Eine kuriose Kritik.
zum Beitrag30.11.2025 , 19:42 Uhr
Keine, in der man Positionen räumen und seine Armee verkleinern muss.
zum Beitrag29.11.2025 , 01:29 Uhr
Das ist schnell erklärt: Darauf zu warten, dass sich der Westen kaputt rüstet, während man selbst in einem teuren Krieg feststeckt, kann durchaus auch schiefgehen.
zum Beitrag28.11.2025 , 10:23 Uhr
Ja, so wie einst Gorbatschow nur zuschauen musste.
zum Beitrag28.11.2025 , 10:22 Uhr
Was für die Verteidigung notwendig ist, ändert sich manchmal schneller, als Militärausgaben (vor allem aber deren Verwendung) angepasst werden können. Genau diese Erfahrung macht Europa gerade.
zum Beitrag28.11.2025 , 06:48 Uhr
Vor wem soll die Bundeswehr denn das Land mit der Munition beschützen, die Ihnen für die Ukraine zu schade ist?
zum Beitrag25.11.2025 , 09:57 Uhr
Wenn sich die Verhandlungsposition in Zukunft realistisch nur weiter verschlechtert, gibt es für Moskau keinen Grund, jetzt irgendwelche Vereinbarungen einzugehen. Unrealistisch ist das tatsächlich nicht. Im Kreml ist man von diesem Szenario ebenfalls überzeugt. Deshalb macht man dort ja auch munter weiter.
zum Beitrag23.11.2025 , 14:18 Uhr
Unbedingt sollte man hier ansetzen - und gleichzeitig Frauen effektiv vor Partnergewalt schützen. Das ist kein Widerspruch.
zum Beitrag22.11.2025 , 19:57 Uhr
Das schmerzt natürlich deutsche Antiimperialisten ein bisschen, wenn nicht sie selbst oder wenigstens Putin als ausgewiesener Russlandexperte dem Friedensrat vorsitzen. Aber Trump als Aufseher ist immer noch besser, als wenn die Pufferzonen mitreden.
zum Beitrag22.11.2025 , 10:03 Uhr
Auch wenn das in einem derart autoritär verbrämten Kleingeist niemals wirklich ankommen wird: Die Ukrainer entscheiden sich selbst zur Verteidigung ihres Landes und auch darüber, wann sie nicht mehr sinnvoll oder machbar ist. Sie brauchen dafür keinen deutschen Internet-Aufseher, der sie schickt oder zurückpfeift.
zum Beitrag21.11.2025 , 22:22 Uhr
Komisch, dass die diktierten Preise dann bei Überangebot doch wieder fallen.
zum Beitrag21.11.2025 , 22:01 Uhr
Und wenn es nett gemeint ist, darf man ja bekanntlich alles.
zum Beitrag21.11.2025 , 08:52 Uhr
Anders denken heißt in dem Fall 'das Land gehört uns, die Bewohner vertrieben'. Dass sich Linke da mit der Akzeptanz schwertun, finde ich angemessen.
zum Beitrag21.11.2025 , 01:15 Uhr
Nächstes Jahr sind schon wieder Wahlen?
zum Beitrag20.11.2025 , 15:06 Uhr
Nun, es wird zumindest gesünder sein als das Alkoholproblem, das sich Andere in ähnlicher Form schönreden.
zum Beitrag16.11.2025 , 08:15 Uhr
Der Plan oder zumindest der Wunsch, Terroranschläge zu begehen, gehört schon auch dazu.
zum Beitrag11.11.2025 , 16:42 Uhr
Es ist journalistisch fragwürdig, aber unter normalen Umständen weit entfernt von einer Sache, für die Köpfe rollen müssen.
zum Beitrag10.11.2025 , 17:19 Uhr
Die Sieger schreiben ja bekanntlich die Geschichte, und alle Quellen zu den Spartanern sind Berichte aus Athen.
zum Beitrag10.11.2025 , 16:13 Uhr
Halb so schlimm. Die Gene für psychische Probleme wurden ja vorher rausgefiltert.
zum Beitrag08.11.2025 , 16:06 Uhr
Hauptsache, wir retten den Verbrenner.
zum Beitrag07.11.2025 , 17:04 Uhr
Bei aller berechtigten Kritik an der politischen Klasse sind die genannten Länder nicht immun gegen Rechtspopulismus - trotz günstiger Bedingungen und mehr Partizipation.
zum Beitrag07.11.2025 , 16:59 Uhr
Der Wunsch, alle mögen eine Botschaft vernehmen, ist noch kein Appell gegen Vielfalt und gelebte Demokratie. Wenn sich die AfD doch bloß darauf beschränken würde.
zum Beitrag07.11.2025 , 14:31 Uhr
Überhaupt nicht klar. Wenn einfach nur der Grundfreibetrag angehoben wird, profitieren davon alle Steuerzahler im gleichen Maße (und so relativ gesehen die am unteren Ende der Einkommensskala am meisten). Das kann man auch machen, ohne dabei eine Flat Tax einzuführen.
zum Beitrag05.11.2025 , 20:26 Uhr
Durch Zufall wird tatsächlich der Außenminister nicht in Damaskus auftauchen. Aber was genau ist es, was da unterstellt werden soll?
zum Beitrag05.11.2025 , 18:17 Uhr
Wenn das doch bloß die Leute endlich einsehen und sich statt des Netflix-Abo mal Wohneigentum zulegen würden!
zum Beitrag03.11.2025 , 14:55 Uhr
Die Inländer werden weniger. Ohne Zuwanderung gibt es überhaupt keinen Arbeitnehmer, der irgendwas bezahlen kann. Das funktioniert auch nicht.
zum Beitrag03.11.2025 , 14:50 Uhr
Polen hat natürlich in dem vergangenen 20 Jahren seit dem EU-Beitritt gut gewirtschaftet und beträchtliche Aufholeffekte erzielt. Demografisch sieht es allerdings düster aus. Gegen manche ländliche Gebiete im Osten Polens ist Sachsen-Anhalt jung und metropolitan.
zum Beitrag29.10.2025 , 22:12 Uhr
Die Frage ist erstmal, welche Aggressoren außer dem IS in Frage kämen. Beweise führen könnte man dann immer noch (nicht, dass das etwas ändern würde).
zum Beitrag29.10.2025 , 22:02 Uhr
Es war mal prozentual mehr, bei viel weniger Rentnern. Der Bundeshaushalt wächst in absoluten Zahlen jedes Jahr. Aber das sind Details.
zum Beitrag29.10.2025 , 21:52 Uhr
Natürlich gibt es eine Diskussion um Verteidigung und Strategie. Die findet aber halt nicht in der Zeitung statt, weil Journalisten davon alle keine Ahnung haben und man das in dem Fall nur schlecht mit salbungsvollen Worten von Diplomatie und universellen Werten überdeckt bekommt.
zum Beitrag29.10.2025 , 17:29 Uhr
Das soll für Russland bedeuten, lieber in Russland zu bleiben, weil es auf NATO-Gebiet nichts zu gewinnen gibt. Es ist wirklich nicht kompliziert. Lesen Sie einfach mal ein Buch über internationale Beziehungen.
zum Beitrag29.10.2025 , 17:27 Uhr
"Was fehlt, ist eine neue Definition von Sicherheit"
Das ist es! Wir definieren Sicherheit einfach so um, dass sie bewaffnete Angriffe anderer Länder nicht mehr betrifft. Dann muss man auch diese unbequeme Debatte darüber nicht mehr führen, was diese Eskapade in der Ukraine wohl für Europ bedeutet.
zum Beitrag29.10.2025 , 12:05 Uhr
Tja, häte die SPD auch mal irgendwas im Koalitionsvertrag vereinbart, statt nur strahlend vor Selbstzufriedenheit übers neuerliche Mitregieren alles aus der vergangenen Legislatur wieder abzuräumen.
zum Beitrag29.10.2025 , 11:46 Uhr
Der Unterschied war über die längste Zeit die Einstiegshürde. Das ist in Zeiten umfassender Digitalisierung nicht mehr wirklich so, aber Deutschland ist im Median nun mal 48 und nicht 23 Jahre alt, also haben wir eben Regeln, die ungefähr in die 90er passen.
Eine Zeitung brauchte damals eine Redaktion und eine Druckerpresse. Das ist nicht nichts, aber doch für findige Unternehmer (oder Genossenschaften) machbar. Die Vielfalt ist seit jeher groß genug, dass der Staat nichts weiter tun muss, als sich (abseits strafbewehrter Inhalte natürlich) Zensur zu sparen.
Rundfunk war bis zum Ausbau von Kabel- und Satellitenanschlüssen an analoge Sendefrequenzen gebunden. Die waren knapp und (sind bis heute) staatlich kontrolliert. Danach war Fernsehen immer noch eine teure und aufwendige Angelegenheit, dessen Privatsektor sich dementsprechend schnell in wenige Sendergruppen konsolidiert hat. Um dieser Entwicklung und dem einseitigen Fokus privater Anbieter auf kommerzielle Interessen etwas entgegenzusetzen, das Grundversorgung und Vielfalt bieten (und so einem verfassungsmäßigen Auftrag nachkommen) soll, hat man sich den ÖRR bewahrt.
zum Beitrag29.10.2025 , 11:04 Uhr
Sich endlich ergeben und aufhören, so stur der Völkerverständigung im Weg zu stehen.
zum Beitrag29.10.2025 , 10:53 Uhr
Welchen hätten denn die zitierten Maßnahmen zur Strecke gebracht?
zum Beitrag29.10.2025 , 10:49 Uhr
Der Sinn der Sache ist, dass es für die Mitglieder der NATO gar nicht erst so weit kommt, in der Praxis auszuprobieren, wer in welcher Kategorie überlegen ist. Dabei entstehen nämlich, auch für die überlegene Seite, beträchtliche Zerstörungen und menschliches Leid.
Das Prinzip nennt sich Abschreckung. Man kann die Details und die Implikationen detailliert in vielen Regalmetern Literatur nachlesen, aber sicherlich auch online.
zum Beitrag29.10.2025 , 10:42 Uhr
Und wenn uns die Marschflugkörper um die Ohren fliegen, hilft der Sozialstaat nicht weiter. Vielleicht sollte man überlegen, ob es so eine tolle Idee ist, hbeides bedingungslos gegeneinander auszuspielen. Für Sozialabbau hat es auch in den 20 Jahren vor der Ukraine-Invasion keine Aufrüstung gebraucht.
zum Beitrag29.10.2025 , 08:24 Uhr
Mutmaßlich.
Wenn Skandale kostenlose Reichweite bringen, wozu dann überhaupt noch Marketing und der ganze Klimbim? Einfach alle paar Tage eine Pressemitteilung mit "Wir hassen Ausländer", "Schwule sind ekelhaft" o.Ä. in die Welt schicken und fertig ist die Laube. Was für ein Glück, dass das nur postmaterialistische Akademiker durchschauen und nicht die ganzen Idioten in der Wirtschaft, die immer noch Werbeplätze kaufen.
zum Beitrag29.10.2025 , 08:07 Uhr
Hat das Beharren auf universellen Werten die russischen Truppen in der Ukraine gestoppt? War vor der "Zeitenwende" Geld für Sozialwohnungen, Kitas und Windräder da? Wurden gar vor 2022, als die NATO noch hirntot war, die Klimaziele erreicht???
Immer das gleiche Gelaber. Seit drei Jahren. Und wenn einem dann keiner mehr zuhört, einfach jammern, es fehle an einer offenen Debatte und kritischem Nachdenken. Dafür, dass man nichts sagen und nichts denken darf, findet sich in Deutschland immer ein offenes Ohr.
zum Beitrag27.10.2025 , 07:59 Uhr
Da ist eine Verbindung: die Inflationsrate ist einer der Hauptfaktoren für die Festlegung des Mindestlohns.
zum Beitrag26.10.2025 , 14:21 Uhr
Die Ukraine war und ist nicht in der NATO und kann daher auch nicht deren modernste Armee (außer USA) haben.
zum Beitrag26.10.2025 , 14:17 Uhr
Russland hat es Jahrzehnte sogar sehr gestört, wenn Finnland und Schweden auch nur in diese Richtung gedacht haben. Es kann halt nur jetzt nichts mehr dagegen machen.
zum Beitrag24.10.2025 , 17:11 Uhr
Es könnte auch sein, dass 1998 die Staatsanwaltschaft noch etwas weniger empfindlich auf offensichtliche, wenn auch geschmacklich fragwürdige, Witze reagiert hat.
zum Beitrag22.10.2025 , 16:40 Uhr
Die realen Probleme zu lösen, würde ich nun eher als Aufgabe einer Bundesregierung denn als Auftrag für Demonstrantinnen sehen. Merz darf gerne alles in seiner Macht stehende tun, um den Städten mehr Sauberkeit und Sicherheit zu ermöglichen. Statt dessen gibt es aber nur das selbe Geraune wie in jeder Focus-Kommentarspalte.
zum Beitrag21.10.2025 , 14:26 Uhr
So einiges hat sich abgeschliffen. Zum Beispiel auch die Fähigkeit dazu, irgendwas anderes zu erzählen als die immer gleiche Nazi-Geschichte.
Welches Vorher meinen Sie eigentlich? Vor 2007 (als Polen und Tschechien dem Schengenraum beitraten) oder vor 1989?
zum Beitrag21.10.2025 , 14:14 Uhr
Ja, in etwa so, wie man das hier mit Migranten macht. Und darüber wird sich mit allem Recht ebenfalls empört.
zum Beitrag21.10.2025 , 14:06 Uhr
was
zum Beitrag21.10.2025 , 14:05 Uhr
Ausländer dürfen, außer auf kommunaler Ebene, gar nicht wählen.
zum Beitrag21.10.2025 , 13:18 Uhr
Vor dem 7.10. war Gaza jedenfalls kein Trümmerhaufen und zahlreiche Zivilisten noch am Leben. Man kann den Terroranschlag aber trotzdem natürlich als Fußnote abtun, der mit alledem nichts zu tun hat. Das ist sehr hilfreich dabei, Einseitigkeit festzustellen.
zum Beitrag20.10.2025 , 16:17 Uhr
Das wäre das größte denkbare Gegenteil einer guten Idee.
zum Beitrag20.10.2025 , 16:04 Uhr
Dem ist nichts hinzuzufügen. Es ist eine Schande.
zum Beitrag20.10.2025 , 14:37 Uhr
Und die grenzüberschreitende Kriminalität geht weg, wenn das Stadtbild in der ostdeutschen Provinz durch Rückführungen wieder wird wie damals vor der Wende?
zum Beitrag20.10.2025 , 14:31 Uhr
Was für eine eigene Nase? Wem ist geholfen, wenn man das unbestreitbare Gewaltproblem in den USA pauschal jedem US- Bürger zum Vorwurf macht?
zum Beitrag19.10.2025 , 19:56 Uhr
Lieferverkehr ist ein kleiner Bruchteil des Problems. Das vorerst ungelöst zu lassen und Konzentration darauf, den Pkw-Verkehr und vor allem den wilden Parkraum einzuschränken, ist problemlos hinnehmbar.
zum Beitrag18.10.2025 , 18:30 Uhr
Das trifft auf viele Maßnahmen zu, tendenziell ging der Trend aber eher zu Umschulungen in Bereiche, die Personal suchen.
zum Beitrag18.10.2025 , 15:04 Uhr
Das Problem ist halt, dass in einer bekanntermaßen alternden und schrumpfenden Gesellschaft "Migrationsskepsis" mit keinem Amtseid zu vereinbaren ist. Vor einer Generation konnte man das leichter abstreiten als jetzt (vgl. die "Kinder statt Inder"-Jahre oder Unterschriften sammeln gegen Einbürgerungen). Heute ist offensichtlich, dass offener Rassismus allen Interessen des Landes zuwider läuft. Rechtsradikale stört das natürlich nicht und der Merz-Spahn-Fraktion ist sowieso alles egal, solange ein Posten und ein günstiger Hauskredit dabei rausspringt - aber echte Konservative würde es vor ernsthafte Zielkonflikte stellen.
zum Beitrag18.10.2025 , 14:52 Uhr
"Ein sehr große Mehrheit der Leute wollen bürgerlich regiert werden. Leider spiegelt sich das nicht in den Parteien wieder."
Alle größeren Parteien, außer Teile der Linken, sind zutiefst bürgerlich. Wem das immer noch nicht ausreicht, der meint damit vielleicht eher "sozialdarwinistisch".
zum Beitrag18.10.2025 , 14:49 Uhr
Gibt es ein Beispiel für diese konservative (hoffentlich eindeutig von der offenen Menschenverachtung Rechtsradikaler abgegrenzte) Politik, die man nur machen müsste, aber gegen die höchst prinzipientreue SPD nicht durchsetzen kann?
zum Beitrag18.10.2025 , 14:41 Uhr
Es gibt ja durchaus noch andere Möglichkeiten als "alles wie bisher" und "alles nach Wunsch der AfD".
zum Beitrag18.10.2025 , 14:34 Uhr
In welchem Gebiet ist denn ein LLM, das Gott für real hält, dem Menschen unterlegen?
zum Beitrag18.10.2025 , 00:04 Uhr
Mehr Mutmaßungen machen die erste nicht unbedingt stichhaltiger. Branchen unterscheiden sich in vielerlei Hinsicht, wie sehr Mindestlöhne das allgemeine Lohnniveau beeinflussen, ist durchaus umstritten.
Als Denkanstoß: Wie erklären Sie, dass weder die Einführung des Mindestlohns noch die Anpassungen seitdem irgendeinen messbaren Effekt auf die Lebensmittelpreise hatten, aber stark steigende Energiepreise in Folge des Ukraine-Kriegs sich sofort und gravierend bemerkbar gemacht haben?
zum Beitrag15.10.2025 , 21:49 Uhr
Nicht ganz so doof, weil es reine Mutmaßung ist, dass die Löhne im unteren Bereich einen "erheblichen" Anteil an den Kosten der Einzelhandelskonzerne hat.
zum Beitrag15.10.2025 , 21:42 Uhr
Der Lebensmitteleinzelhandel steht im harten Preiswettbewerb. Wenn ein Konzern die Steuersenkungen nicht weitergibt (oder auch die Einkaufspreise nicht genug drückt), kann ihn ein anderer unterbieten. Das passiert auch andauernd.
zum Beitrag12.10.2025 , 15:25 Uhr
Die spärliche Berichterstattung zum Sudan (und vielen anderen) ist Folge, nicht Ursache dessen, dass diese Konflikte nahezu niemanden interessieren.
Das Entscheidende ist: Es gibt dort keinen Zuschnitt von Gut und Böse, David und Goliath, Besatzung und Widerstand - deshalb eignet sich kein Konflikt der Welt so gut zur moralischen Selbstpositionierung und Einordnung. Dem Deutschen nützt es nichts, sich mit Konflikten auseinanderzusetzen, wenn daraus kein Triumph à la "Immerhin unterstütze ich keinen Genozid!" zu erwarten ist.
zum Beitrag12.10.2025 , 15:13 Uhr
"Das dem Erstarken der Hamas in Gaza aus taktischen Kalkül zugeschaut und letzlich die Geldströme an die Hamas nie unterbunden wurde ist ein Beispiel."
Einerseits wird verlangt, Israel möge sich bitte aus dem Leuchtfeuer palästinensischer Selbstverwaltung heraushalten (und ohne Gegenleistung alle nötigen Güter für die Bevölkerung bereitstellen) - andererseits ist dann aber doch wieder deren Verantwortung, wer dort regiert und wie. Hätte Israel sich am Bürgerkrieg 2007 beteiligen sollen? Den Gazastreifen schon früher plattmachen, weil sie es können? Oder wann wäre der Zeitpunkt und das konforme Vorgehen gewesen, um dem Erstarken der Hamas etwas entgegen zu setzen?
zum Beitrag12.10.2025 , 15:02 Uhr
Will man irgendwelche Menschenfeindlichkeit ursächlich bekämpfen, müsste man zwingend auch auf die Kette bekommen, dass Menschen und deren Ansichten von Wirtschaftsgütern fundamental verschieden sind und, von der buchstäblich entmenschlichenden Sklaverei einmal abgesehen, nicht 'importiert' werden. Ich unterstelle aber, darum geht es gar nicht. Antisemitismus könnte den Deutschen kaum egaler sein, wenn er kein willkommener Anlass wäre, Ausländer und Linke zu verachten.
zum Beitrag10.10.2025 , 13:51 Uhr
Mit dem Freiheitskampf der Einen ist es wie mit dem Genozid der Anderen: der Wille zählt. Und den kann man praktischerweise quasi beliebig zuschreiben.
zum Beitrag09.10.2025 , 22:16 Uhr
Es geht aber auch nicht um "wenige hundert Millionen", sondern um wenige Millionen. Weniger, als die personalintensive Recherche die Gesellschaft kostet.
"Neiddebatte" heißt sowas glaube ich im deutschen Mindset.
zum Beitrag09.10.2025 , 19:07 Uhr
Da zu den Methoden im Text nichts steht, ist das reine Mutmaßung. Mich würde trotzdem interessieren, wie Leute in Datensätzen persönlich aufgespürt werden sollen, ohne dass dabei jeder Datenschutz missachtet wird (das wäre sehr schlechte wissenschaftliche Praxis).
zum Beitrag09.10.2025 , 19:01 Uhr
Bei aller berechtigten Kritik kann man trotzdem die Kirche im Dorf lassen. Zwangsarbeit und Lagerhaft sind ein bisschen etwas anderes als Sanktionen für Terminversäumnisse.
zum Beitrag09.10.2025 , 16:21 Uhr
Was jederzeit ersichtlich ist und was nicht, darüber gehen die Ansichten bei Anbietern und Nachfragern regelmäßig auseinander. Die Frage ist dann eben doch, wessen Interesse man höher gewichtet. Nicht, als lägen mir die Interessen der Kunden von Billigfluglinien besonders am Herzen - aber wenn sich der Anspruch an Transparenz als ewiges Katz-und-Maus-Spiel herausstellt, kann es durchaus im Interesse der Verbraucher sein, dem auf allgemeiner Ebene einen Riegel vorzuschieben.
zum Beitrag09.10.2025 , 16:11 Uhr
"„systemrelevante“ Angestellte des öffentlichen Diensts [...] müssen auch während eines „Shutdowns“ arbeiten, auch wenn sie aufgrund der Haushaltssperre nicht bezahlt werden."
So sieht dann im ungezügelten Kapitalismus Wertschätzung für die Leistungsträger aus, die anerkanntermaßen die Gesellschaft am Laufen halten.
zum Beitrag09.10.2025 , 15:31 Uhr
"Wir glaubten, so etwas könne nie wieder geschehen"
Unser täglich Holocaustrelativierung gib uns heute.
zum Beitrag09.10.2025 , 15:27 Uhr
Ihr Chef kann Ihnen ja auch sagen "als Sanktion gibt es keine Knete mehr".
zum Beitrag09.10.2025 , 15:20 Uhr
Die Linken hätten die Einführung des Privatfernsehens verhindern sollen?
zum Beitrag09.10.2025 , 15:17 Uhr
Shutdowns gab es ja in Orangenmannland schon öfter, hier ist das aber so nicht vorgesehen.
zum Beitrag09.10.2025 , 15:16 Uhr
Das kommt vor. Dreimal am Stück sollte sich aber prinzipiell mit wenig Aufwand vermeiden lassen, außer man hat psychische Probleme, versteht die Sprache nicht oder Ähnliches (und sollte dann selbstverständlich Unterstützung statt Sanktionen bekommen).
zum Beitrag09.10.2025 , 15:09 Uhr
Zumindest belasten diese Gutverdiener dann ein paar Jahre weniger die Rentenkassen. Grundsätzlich ist ja nichts dagegen einzuwenden, Leute länger arbeiten zu lassen, wenn sie das wollen.
Menschen mit normalen Jobs machen die doch sowieso nicht freiwillig, bis sie 67 sind.
zum Beitrag09.10.2025 , 14:51 Uhr
Und wer schickt seine neutralen Truppen nach Gaza, um sie dort bei der ersten Gelegenheit massakrieren zu lassen?
zum Beitrag09.10.2025 , 14:49 Uhr
Das sehen andere Kinderzimmer-Islamisten sicher ähnlich, aber selbst die Hamas kann den antiimperialen Kampf nicht unendlich von Solidaritätsbekundungen führen, während Gaza immer weiter in Schutt und Asche gebombt wird.
zum Beitrag09.10.2025 , 08:28 Uhr
Vermutlich, weil aus den Angaben der Polizei zitiert wird.
zum Beitrag09.10.2025 , 01:19 Uhr
Gerade an so einem Tag müssen die Reihen geschlossen sein. Empathie mit dem Feind ist zu vermeiden.
zum Beitrag06.10.2025 , 18:32 Uhr
Wie hat denn die Teillegalisierung von Cannabis zu erhöhtem Crack- und Fentanylkonsum geführt?
zum Beitrag05.10.2025 , 21:55 Uhr
Das wissen Ihre Kinder aber schon.
zum Beitrag04.10.2025 , 21:19 Uhr
Dann bereiten Sie lieber eine gute Antwort für Ihre Kinder vor, statt hier Plattitüden zu schwingen.
zum Beitrag03.10.2025 , 16:28 Uhr
Schockschwerenot, er will eine Mauer bauen!
zum Beitrag01.10.2025 , 17:00 Uhr
Ehrenmorde sind ein kleiner Teil der Femizide, den man auch gern so benennen darf, aber das Kind dabei nicht mit dem Bade ausschütten sollte.
zum Beitrag30.09.2025 , 01:26 Uhr
Dann muss eben die Stadt Hamburg umbenannt werden. Im der ist schließlich auch nicht mehr Schinken enthalten als in anderen Städten.
zum Beitrag30.09.2025 , 01:25 Uhr
Warum presst man Fleisch in Würste oder Burgerpatties? Nahrung gibt es nun mal in verschiedenen Darreichungsformen. Es braucht dafür keinen tieferen Sinn, als dass es wohl jemandem schmeckt.
zum Beitrag29.09.2025 , 19:29 Uhr
Wo ist in der bestehenden Handhabe die Schutzlücke?
zum Beitrag29.09.2025 , 19:28 Uhr
Was hat das mit vegetarischen Burgerpatties oder Aufschnitt zu tun?
zum Beitrag29.09.2025 , 16:22 Uhr
Platt und peinlich, aber man darf es. Es ist doch nicht so kompliziert.
zum Beitrag27.09.2025 , 18:41 Uhr
Oder das Asylrecht.
zum Beitrag27.09.2025 , 18:39 Uhr
Hm, wenn alles vorgegeben ist und keine Spielräume bestehen, wozu dann der ganze Zirkus mit Justizsystem und jahrelangen Prozessen?
zum Beitrag27.09.2025 , 18:34 Uhr
Das Einkommen und die Wohnsituation wäre aus kriminologischer Sicht sicherlich interessanter zu erfassen als die Nationalität. Aber Armut kann man eben nicht verbieten, Ausländer schon. Das ist jedenfalls CDU-Maßgabe.
zum Beitrag27.09.2025 , 17:11 Uhr
Und wenn über den CO²-Fußabdruck nur genug gesprochen wird, überlegt es sich der Kreml doch endlich anders? Kriege sind aus vielerlei Gründen eine Katastrophe für Mensch und Umwelt. Das ist hinlänglich bekannt, hält aber leider viel zu selten irgendwen ab.
zum Beitrag27.09.2025 , 15:46 Uhr
Wie oft passiert Ihnen das denn?
zum Beitrag27.09.2025 , 14:10 Uhr
Szenarien haben eben so an sich, dass sie schneller angepasst werden können als langfristige Veränderungen in der Athmosphäre. Das ist aber keine gute Begründung, diese Veränderungen zu ignorieren.
zum Beitrag27.09.2025 , 14:06 Uhr
Ein Glück, dass man mit 21 sofort aufhört, Importware zu kaufen und in den Urlaub zu fliegen.
zum Beitrag27.09.2025 , 14:03 Uhr
Gaza war seit 2005 nicht mehr besetzt. Das hat der Hamas aber nicht das Wasser abgegraben. Gegraben wurde stattdessen ein quasi undurchdringliches Tunnelnetzwerk, in weiterhin Geiseln festgehalten werden und in dem die Hamas bis zum letzten Zivilisten weiter Krieg führen kann.
Wie genau würde man das dieses Mal vermeiden wollen?
zum Beitrag27.09.2025 , 04:59 Uhr
Überschätzen Sie sich nicht. In Ihrem Text gibt es natürlich keine allgemeinen Bezüge. Der bezieht sich schließlich nur auf "ein paar Comedians".
Der Bezug zur Freiheit der Medien im Allgemeinen ergibt sich durch den aktuellen politischen Diskurs in den USA und einschlägige historische Erfahrungen. Das kann man aber natürlich abstreiten und schmollen.
zum Beitrag25.09.2025 , 02:38 Uhr
Die Kontrolle über die Medien ist durchaus nicht irrelevant für liberale Demokratien, auch wenn es natürlich von deren Verächtern gerne so hingestellt wird, als ginge es dabei ausschließlich um Volksbelustigung.
zum Beitrag25.09.2025 , 01:50 Uhr
"Die wohl grundsätzlich vorhandene Frauenfeindlichkeit ist niemandem, keinem/r Kolleg*in, Ausbilder*in keinem Vorgesetzten (wahrscheinlich meist männlich) aufgefallen?"
Das kann bei einem so transparenten und kritikoffenen Umfeld wie der Polizei eigentlich die einzige Erklärung sein. Eine Serie von nicht weiter verbundenen Ignoranz-Einzelfällen.
zum Beitrag25.09.2025 , 01:17 Uhr
Der Status Quo war, dass die Briten das Gebiet als Nachlass des Osmanischen Reichs verwaltet haben. Ein Ergebnis des bei Nahost-Gelehrten stets sehr beliebten Sykes-Picot-Abkommens.
Wie lange hätte man denn, der palästinenischen Seite zuliebe, die Kolonialstruktur aufrecht erhalten sollen?
zum Beitrag24.09.2025 , 15:36 Uhr
Obwohl ich den Einwand berechtigt finde: Die Leute, die er anspricht, meinen ja auch einen grippalen Infekt.
zum Beitrag24.09.2025 , 12:19 Uhr
Es ist auch Realität, dass in Großstädten ceteris paribus mehr Kriminalität entsteht als auf dem Land. Trotzdem redet niemand von einer Remigration der Städter oder dichten Grenzen für Berlin. Kann man das wirklich so unter den Tisch kehren?
zum Beitrag24.09.2025 , 12:14 Uhr
Die "Doppelmoral" besteht darin, freiwillige Beitritte zu einem Bündnis aus ansonsten souveränen Staaten (wie Osteuropa zur NATO) anders zu bewerten als die gewaltsame Installation von Marionettenregierungen (wie Russland in der Ukraine).
Um da das ewige Lied von Doppelmoral zu singen, muss man eher vollkommen abgestumpft von all der Sowjetpropaganda sein als allergisch.
zum Beitrag24.09.2025 , 12:07 Uhr
Das ist richtig. Bei Rechtsextremen im Westen fällt jedenfalls niemandem ein, man müsse nun wirklich noch mal dringend den Dialog über die letzten 35 Jahre suchen.
zum Beitrag23.09.2025 , 23:19 Uhr
Und die AfD wird dann endlich dem Osten die blühenden Landschaften bringen?
zum Beitrag23.09.2025 , 09:17 Uhr
Da wird die Antwort sein: Ärzte.
zum Beitrag19.09.2025 , 22:13 Uhr
Frau Prien raunt ein bisschen über linke Aktivisten, und die selbsternannte Mitte versteht dass Fördergelder ungeprüft verteilt werden und man da ja mal was ändern muss. Das Kernproblem liegt im Bildungssystem.
zum Beitrag19.09.2025 , 22:01 Uhr
Empfänger von Fördergeldern werden auch jetzt geprüft. Das ficht aber die Kämpfer gegen linksextremen Aktivismus wie "Demokratie leben" natürlich nicht an.
zum Beitrag19.09.2025 , 19:42 Uhr
Was genau ist die Gemeinsamkeit?
zum Beitrag19.09.2025 , 19:40 Uhr
Ja, die Jimmy-Kimmel-Spätnachtschau im öffentlich-rechtlichen Rundfunk hat auch den Kriterien des Medienstaatsvertrags nicht entsprochen.
zum Beitrag19.09.2025 , 03:53 Uhr
Die Leute, die in Schulen um sich schießen, tun das auch nicht aus politischer Überzeugung. Gewalt ist tief verankerter Teil der Realität in den USA. Einzeltaten ideologisch einordnen zu wollen, wenn der Täter das nicht explizit selber macht, ist gefühlsmäßig nachvollziehbar, aber effektiv doch nur wieder eine Übung in abstreitbarer Schuldzuweisung.
zum Beitrag18.09.2025 , 13:25 Uhr
Jetzt scheitert die Bahn schon an den NRW-Kommunalwahlen?
zum Beitrag18.09.2025 , 13:23 Uhr
Von wo in Afrika kommt man denn in 5 Stunden Fahrzeit nach Hamburg?
zum Beitrag18.09.2025 , 13:21 Uhr
Die Bedingungen verbessern sich, aber auch von einem noch viel niedrigeren Ausgangsniveau. Dort wurde nämlich wirklich radikal privatisiert und so getan, als gäbe es keine natürlichen Monopole. Im Ergebnis war der Bahnverkehr in den 00ern klinisch tot.
zum Beitrag18.09.2025 , 13:18 Uhr
Jeder politische Amtsträger muss sich bei Sachentscheidungen aufs Urteil seiner Fachleute verlassen. Das ist eine Binse. Probleme entstehen dann, wenn Fachleute ignoriert und/oder über die Zeit durch Loyalisten ersetzt werden.
zum Beitrag18.09.2025 , 11:15 Uhr
Die Bahn ist von einer Behörde in einen Staatskonzern umgewandelt worden. Der Markt hat damit nicht viel zu tun gehabt - der würde nicht mal theoretisch irgendwas regeln, solange das Netz nicht voll vom Betrieb getrennt ist.
zum Beitrag18.09.2025 , 11:09 Uhr
Deshalb war die alte Bundesbahn auch stets so beliebt. Oder die Staatseisenbahnen in Südeuropa.
Nicht als hätte die Privatisierung nichts zum derzeitigen Zustand beigetragen, aber bei einem Unternehmen in 100% Staatsbesitz reicht es nicht aus, die Wurzel allen Übels in der Rechtsform zu suchen.
zum Beitrag17.09.2025 , 18:52 Uhr
Die großartige Sahra Wagenknecht hat damit jedenfalls nicht gerechnet.
zum Beitrag16.09.2025 , 23:27 Uhr
Die Emirate sind auch im viel größeren Geschäft Fußball sehr engagiert, ohne dass das in Spanien oder auch Großbritannien besonders große Proteste nach sich zöge.
Man kann sich selbst denken, welcher Baustein fehlt.
zum Beitrag16.09.2025 , 17:21 Uhr
Das stimmt. Zum Beispiel ging der Wunsch nicht in Erfüllung, das BSW lande im Bundestag. Oder zuvor der, sie könnten die Linken mit der angeblichen Strahlkraft Wagenknechts weiter erpressen.
Es ist eine Geschichte des langsamen, absehbaren Scheiterns, die weiterhin für viel Vergnügen sorgen wird.
zum Beitrag16.09.2025 , 17:18 Uhr
"Ich wage mal die Behauptung, dass es eine große Sehnsucht nach mehr Pragmatismus und weniger Ideologie gibt"
Das kommt drauf an, was man doof findet und was gut. Dann sagt man zum Beispiel: Windkraft ist Ideologie, Abschiebungen nach Afghanistan pragmatisch.
zum Beitrag16.09.2025 , 17:11 Uhr
Bei der CDU funktionieren hohle Phrasen über Abschiebung dann wiederum nicht. Es ist, als wäre es keine so schlaue Idee, Rechtsextreme zu kopieren. Aber das will ja auch wieder keiner von den Mittigen hören.
zum Beitrag16.09.2025 , 07:46 Uhr
NRW besteht überwiegend aus Großstädten.
zum Beitrag15.09.2025 , 08:27 Uhr
Ja, ab ins innere Exil mit den selbsternannten Demokraten. Aber bloß wachsam bleiben und rechtzeitig umschwenken, falls den Rechten irgendwann doch die Sündenböcke ausgehen.
zum Beitrag15.09.2025 , 08:15 Uhr
Tarifverträge kommen nicht per Volksentscheid zustande.
zum Beitrag15.09.2025 , 08:13 Uhr
Es macht einen Unterschied, ob eine Straße befahrbar ist oder ob sie auf zwei Spuren dauerhaft von Pkw befahren wird. Ich empfehle, sich mal eine Stadt anzuschauen.
zum Beitrag15.09.2025 , 08:09 Uhr
Heute ist man der Meinung, Städte seien dazu da, um Pkw hindurch zu leiten. Und das 90 Jahre nach Eröffnung der ersten Autobahnen.
zum Beitrag15.09.2025 , 07:59 Uhr
Ja, diese ganzen Kompromisse machen das Ganze wieder zum zahnlosen Bürokratiemonster. Weg mit dem ganzen Geraffel. Autofrei heißt auto*frei*.
zum Beitrag15.09.2025 , 07:47 Uhr
Das nützt nur wieder der AfD. O tempora, o mores.
zum Beitrag14.09.2025 , 22:10 Uhr
Jedenfalls bestätigt sich einmal mehr, dass Ostdeutsche mittlerweile so hermetisch in der Mischung aus Opferrolle und Triumph gefangen sind wie die Trumpisten.
zum Beitrag14.09.2025 , 22:02 Uhr
"Wer ernsthaft Wandel will, kann gar nicht gegen eine U-Bahn sein."
Oh boy. Waren Sie schon mal in Köln?
zum Beitrag14.09.2025 , 18:21 Uhr
Vielleicht ist das gar keine Strategie sondern ein Ausdruck des gemeinsamen Willens, die Kommunikation transparent, offen und respektvoll zu belassen statt sich in einen ruinösen Überbietungswettbewerb um die schrillsten Parolen zu begeben.
Die AfD und ihre Unterstützer haben daran natürlich kein Interesse und framen alles als undemokratisch, was ihnen nicht passt.
zum Beitrag13.09.2025 , 03:46 Uhr
Natürlich wird die Mitte zermalmt, wenn sie zur selbst geschaffenen* Polarisierung außer blut- und inhaltsleeren Hufeisenvergleichen und Appellen, es mögen sich doch bitte ab jetzt wieder alle lieb haben, nichts beizutragen hat.
*Ausnahmslos alle politischen Entscheidungen in der BRD seit 1949 wurden von Mitte-Parteien getroffen, nie war eine rechts- oder linksradikale in der Regierung.
zum Beitrag13.09.2025 , 03:35 Uhr
Wenn das eine ganz normale Güterabwägung ist, dann ist auch der Tod von Kirk ein ganz normaler Vorgang. Er hat nun die Kosten für die Freiheit, Menschen zu erschießen, getragen. Warum sollte also irgendwer betroffen sein, wenn das System so funktioniert, wie es sich ein Charlie Kirk zeitlebens vorgestellt hat?
zum Beitrag10.09.2025 , 19:54 Uhr
Joschka war 1995 in keinem Amt, hat aber etwas später dafür den Kopf hingehalten, diese Wiederauferstehung zu stoppen.
zum Beitrag10.09.2025 , 18:58 Uhr
Der gute Mensch, der Sie dann statt dessen aus freiem Willen und Liebe zum Beruf versorgt, hat dafür leider nur sehr wenig Zeit.
zum Beitrag08.09.2025 , 17:02 Uhr
Das sind fürwahr die wahren Täter. Man kommt ihnen aber nicht bei, indem man Hilfe in extremen Notlagen kriminalisiert.
zum Beitrag08.09.2025 , 09:48 Uhr
Das könnte man ja auch alles bereitstellen, ohne Polizei, Justiz und Strafvollzug zu beschäftigen und die so Begünstigte ganz nebenbei als kriminell zu brandmarken.
zum Beitrag08.09.2025 , 09:43 Uhr
Erwartbar, so wie seine Regierung sich anstellt. So ein Aufräumer-Image ist halt schnell ramponiert. Jedenfalls, wenn die Bevölkerung noch was merkt.
zum Beitrag08.09.2025 , 09:19 Uhr
Dann sind wir uns ja im Kern einig: ich halte es für verkehrt, pauschal eine gute Welt zu unterstellen, weil Leute dem Konsum frönen.
zum Beitrag07.09.2025 , 16:36 Uhr
Der Kommentator irrt. In ausreichender Höhe tun Steuern genau das - so wurde beispielsweise der Marshall-Plan finanziert oder bis heute die skandinavischen Gesellschaften (die kein Öl haben) organisiert.
zum Beitrag07.09.2025 , 16:29 Uhr
An die wirklich Reichen kommt man ohne eine linke Mehrheit halt nicht ran. Die untere Mittelschicht werfen FDP und CDU notfalls mit unter den Bus, aber bei Milliardenerben hört der Spaß auf.
zum Beitrag07.09.2025 , 16:24 Uhr
Lesen Sie sich nochmal die Kommentare zum Pulli-Gate durch. Ungefähr alles, was hier protokolliert wird, wird da entweder offen geleugnet oder als irrelevanter Einzelfall hingestellt. So bekannt scheint das alles nicht zu sein.
zum Beitrag07.09.2025 , 03:51 Uhr
Das macht die Leute, die das Geld für Urlaub ausgeben statt ein Haus, trotzdem nicht wohlhabender. Und dass die Immobilienpreise an den meisten Orten gestiegen sind und das Leute davon abhält, diese zu bezahlen, darauf kann man sich hoffentlich noch einigen.
zum Beitrag07.09.2025 , 03:46 Uhr
Es gibt doch genug zu verteilen. Es landet halt das Meiste bei denen ganz oben, weil jeder andere Umverteilungsmechanismus als Lohnarbeit Sakrileg ist.
zum Beitrag07.09.2025 , 01:00 Uhr
Die meisten Anhänger der AfD dürften durch Argumente nicht erreichbar sein. Die meisten ihrer Wähler, jedenfalls im zivilisierten Teil des Landes, hingegen schon.
zum Beitrag06.09.2025 , 16:37 Uhr
Ich habe in den letzten 30 Jahren höchstens von ganz Verirrten etwas über kommende Lebensmittelknappheit gehört. Öffentlich bekannt ist, dass Landwirtschaft in den Industrieländern ob des Überangebots hoch subventioniert und von Importen abgeschottet werden muss.
zum Beitrag06.09.2025 , 16:32 Uhr
Der Diss gegen Eltern geht allerdings seit jeher von Bürgerlichen aus, die ihr CO²-Budget klein rechnen wollen.
zum Beitrag06.09.2025 , 16:28 Uhr
Sicher. Wenn es mit 1,5 Grad nicht klappt, dann schwenkt man einfach darauf um, 3 Grad zu vermeiden. Und dann vermeidet man 5. Nur die Hoffnung nicht verlieren.
zum Beitrag06.09.2025 , 16:15 Uhr
Natürlich macht das ökonomisch keinen Sinn. Allerdings hat man in Deutschland erfolgreich Arbeitgeber als "die Wirtschaft" und deren Interessen als ökonomische Vernunft etabliert.
zum Beitrag06.09.2025 , 15:19 Uhr
Ohne die erratische und ineffektive US-Politik irgendwie gutheißen zu wollen: Wie sind denn die Aussichten, dass Drogenhändlern in Venezuela überhaupt irgend ein Verfahren gemacht wird?
zum Beitrag06.09.2025 , 15:15 Uhr
Der Transit ist ja auch das große Geschäft. Ansonsten wären Kokabauern anstelle von Schmugglerbossen fantastisch reich.
zum Beitrag06.09.2025 , 14:17 Uhr
"So etwas gilt heute als menschenunwürdig."
Bei wem? Friedrich Merz? Realität ist: eine fünfköpfige Familie kann sich in der Stadt die Anmietung von mehr als drei Zimmern nur leisten, wenn !beide! Eltern Vollzeit, zu stabilen Bedingungen und zumindest durchschnittlich bezahlt arbeiten.
zum Beitrag06.09.2025 , 14:11 Uhr
Wie viele Frauen sind denn so unter diesen Leuten, die mit Mitte 20 Kinder haben und im Handwerk reüssieren?
zum Beitrag06.09.2025 , 14:08 Uhr
Es ist nun einmal so, dass wenn man zu ähnlicher Zeit an ähnlichen Orten geboren wird, auch manche Erfahrungen und Eindrücke sich ähneln werden. Das kann durchaus eine verbindende Wirkung haben.
zum Beitrag06.09.2025 , 14:03 Uhr
Na, zum Glück ist das Rentensystem von solchen Schwankungen um 1000% verschont geblieben. Der Dax hätte ja schließlich auch auf -900% gehen können. Kapitalmarkt ist Casino, das weiß der Deutsche schon immer.
zum Beitrag05.09.2025 , 22:43 Uhr
Nein, Artikel 1 gilt ausnahmslos für alle gleich und für niemanden besonders.
zum Beitrag05.09.2025 , 18:42 Uhr
Gen Y war ein Arbeitsbegriff aus den 90ern und frühen Nullern, liebe Boomer. Wir sind die Millennials.
zum Beitrag05.09.2025 , 10:30 Uhr
Kommt drauf an, wen man fragt. Weidel und Höcke dürften wenige wirtschaftspolitische Vorstellungen gemeinsam haben. Das macht aber gar nichts aus - um konkrete Politik geht es sowieso weder denen noch ihren Wählern.
zum Beitrag05.09.2025 , 10:26 Uhr
Der ist aber links der AfD.
zum Beitrag05.09.2025 , 07:52 Uhr
Ja, es reicht einfach nicht aus, dass nur die Union sich schrittweise der AfD angleicht. Um die Demokratie zu retten, müssen alle Parteien mitmachen.
zum Beitrag04.09.2025 , 23:46 Uhr
Dass die Hamas die Mittel nicht hat, liegt allerdings auch eher an den IDF als an denen, die gegen sie protestieren.
zum Beitrag02.09.2025 , 07:42 Uhr
Dann kann man die ja rückverlagern, wenn man die Arbeit auch in Deutschland zum selben Preis bekommt.
zum Beitrag02.09.2025 , 07:40 Uhr
Warum UN und nicht VN? Es wird Deutsch gesprochen!
zum Beitrag01.09.2025 , 18:25 Uhr
Klassisch liberaldemokratische Bestrebungen wurden anfangs auch eigentlich immer recht schnell gewaltsam niedergeschlagen, haben sich aber am langen Ende doch durchgesetzt. "Echte Rätedemokratie" wurde nach dem 1. Weltkrieg ein paar Mal in kleinem Maßstab versucht und ist seitdem ein ewiges Luftschloss.
zum Beitrag01.09.2025 , 18:19 Uhr
15% sind traurig, aber immer noch einiges mehr als die 4,9% Ihres Vereins bei der letzten Bundestagswahl.
zum Beitrag01.09.2025 , 18:16 Uhr
Das nicht, aber die innere Motivation steigt, Ihre Anstellung auch zu behalten. Das ist doch auch was wert.
zum Beitrag31.08.2025 , 19:48 Uhr
Ja, wenn man so will. Man kann ja auch linksliberal sein und Rechtsliberale verachten. Oder als rechte Partei linke Parteien ablehnen. Die Welt ist komplex, sich Dinge zu merken zumindest ein guter Anfang.
zum Beitrag29.08.2025 , 20:37 Uhr
Das Handwerk berichtet ja bekanntlich mehr von Nachwuchsproblemen als die sozialpädagogischen Fakultäten. Wie das nur sein kann?
zum Beitrag27.08.2025 , 18:10 Uhr
Nun war Gaza auch vor 2023 nur mit ganz viel Fantasie ein emanzipatives Projekt, das zur Identifikation einlud. Gemeinsame Feindbilder sind da wohl eher das Verbindende.
zum Beitrag27.08.2025 , 17:59 Uhr
Deutschland liegt nun mal mitten in der EU. Auf sich selbst zu schauen, gibt den Blick auf eine an Export und Einwanderung orientierte Wirtschaft und ein real existierendes kooperatives Sicherheitssystem (mit Russland als selbst erwähltem Gegner) frei. Dort als stetiger Querschütze im Stile Ungarns aufzutreten - ich weiß nicht, welches Problem das lösen soll.
zum Beitrag26.08.2025 , 14:36 Uhr
Für "zum Erfolg verdammt" spulen die Koalitionäre mit einer geradezu verklärten Ruhe ihre seit 50 Jahren gleichen Verhinderungsroutinen ab. Vielleicht haben sie sich auch innerlich schon wieder davon verabschiedet, irgendwas zu erreichen (sind wir ehrlich, wer außerhalb der Bundestagsbubble hat damit überhaupt je gerechnet?).
zum Beitrag26.08.2025 , 00:19 Uhr
Andrew Tate ist allerdings eher der Typ, der zum zweiten Mal sitzen geblieben ist und dir nun erzählt, das liege am Feminismus.
zum Beitrag25.08.2025 , 15:30 Uhr
Ich finde, es liest sich wie jemand, der nach 20 Jahren mal wieder ohne strategische Implikationen sagen kann, was er von so manchen Leuten und Entscheidungen hält. Über Klöckner und Klingbeil kann man in jeder Kommentarspalte bösere Dinge lesen als das.
zum Beitrag23.08.2025 , 14:34 Uhr
Beeindruckend. Nicht nur die Haltung, auch das journalistische Talent.
zum Beitrag18.08.2025 , 18:40 Uhr
Ich stimme inhaltlich völlig zu, aber gesellschaftlich wird es mindestens noch Jahrzehnte dauern, bis die Auto-Dominanz über Wirtschaft und Gesellschaft als solche erkannt statt für die göttlich vorherbestimmte Ordnung der Dinge gehalten wird.
zum Beitrag18.08.2025 , 14:37 Uhr
"Berlin jedenfalls hat Vučić immer unterstützt."
Ist Berlin denn davon irgendwann abgerückt? Status quo ist eben heilig. Von Serbien bis Somalia ist für Berlin vor allem wichtig, dass die Machtverhältnisse (zumindest auf dem Papier) stets bleiben, wie sie sind. Bis auch die ignoranteste Teilöffentlichkeit die Lage vor Ort nicht mehr ignorieren kann, plus ungefähr ein halbes Jahr. Das heißt dann "Stabilität".
zum Beitrag18.08.2025 , 14:27 Uhr
Der verlinkte Artikel und die darin erwähnte Untersuchung beziehen sich vor allem auf Verkehrslärm. Alle Mitmenschen werden unterschiedslos und sofort sehr viel lauter, wenn sie in einem zwei Tonnen schweren, explosionsbetriebenen Stahlkäfig herumrollen. Zur unmittelbaren Anschauung kann man sich ja in einen Biergarten an einer Autobahn (alternativ einer Güterbahnstrecke oder in einer Einflugschneise) setzen und nachprüfen, welche Geräuschkulisse dort dominiert.
zum Beitrag18.08.2025 , 14:22 Uhr
"die Empfindsamen werden "ausgestorben", überwiegend bewusst und mit voller Absicht."
Das ist ein starker Vorwurf. Von wem werden denn die Empfindsamen ausgerottet?
zum Beitrag18.08.2025 , 14:17 Uhr
Wie die Union Spitzenposten zuverlässig an die ungeeignetesten Leute vergibt, die sich finden, ist eigentlich schon offene Verachtung der FDGO.
zum Beitrag17.08.2025 , 22:01 Uhr
Deutschland stellt auch 25% des BIP in der EU.
zum Beitrag15.08.2025 , 18:25 Uhr
Man müsste eine Spinning-Maschine erfinden, die nicht nur auf dem Fleck dreht, sondern die Watt irgendwie im Bewegungsenergie umsetzt. Ob Elon Musk da schon was im petto hat..?
zum Beitrag15.08.2025 , 14:51 Uhr
"Wir haben ja hier einen sehr komfortablen Puffer (zumindest geografisch)"
Der 'komfortable Puffer' steht halt seit dreieinhalb Jahren unter Beschuss. Nach der Ukraine beginnt die EU.
zum Beitrag15.08.2025 , 14:49 Uhr
"Einen Waffenstillstand wird es deshalb wohl nicht geben, einen Frieden wohl noch Jahre nicht."
Das ist so traurig wie wahr. Und unter diesen Umständen ergibt es für die Ukraine keinen erdenklichen Sinn, kontrollierte und befestigte Gebiete herzuschenken, um zerbombtes Ödland zurückzubekommen.
zum Beitrag15.08.2025 , 14:47 Uhr
Ist das denn eine realistische Lösung, die den Krieg beendet?
zum Beitrag13.08.2025 , 07:31 Uhr
Die Produktionskapazitäten sind Russland ja nicht gottgegeben. Dort fließen mittlerweile konservativ geschätzt ein Drittel des Staatshaushalts in die Kriegsführung. In Europa reden wir über 3,5% und wären damit, wieder konservativ geschätzt, beim Fünffachen der russischen Militärausgaben. Damit kann man durchaus auch ein paar fabriken bauen, wenn man wirklich möchte.
zum Beitrag08.08.2025 , 19:28 Uhr
Die Industrie bekommt so oder so andere Energiepreise. Derlei Maßnahmen beziehen sich nahezu ausschließlich auf Haushalte und andere Kleinverbraucher.
zum Beitrag06.08.2025 , 09:34 Uhr
So ein bedachter Text über toxische Körperideale, und dann kommt am Ende die Eloge ausgerechnet auf Bodybuilding.
Nun ja. Allen sei ihr blinder Fleck erlaubt.
zum Beitrag24.07.2025 , 02:43 Uhr
Geschäftstüchtig?
zum Beitrag23.07.2025 , 17:59 Uhr
Ein lustiger Gedanke, dass jemand eine Agentur für Schlesingers Krisenmanagement-Künste bezahlen würde. Allerdings ist sie ausgewiesene Expertin, wenn es darum geht, wie man sich möglichst effizient und ohne Regressforderungen öffentliche Finanzmittel beschafft. Das ist ein sehr lukratives Geschäftsmodell.
zum Beitrag