Profil-Einstellungen
Login Kommune
Hier könnten Ihre Kommentare stehen
Herzlich willkommen.
Auch Sie haben eine Stimme und auch die soll gehört und gelesen werden.
Hier werden alle Kommentare gesammelt, die Sie verfassen. Außerdem können Sie Kontaktmöglichkeiten hinterlegen und sich präsentieren.
Wir freuen uns, wenn Sie die taz.kommune mit Ihren klugen Gedanken bereichern.
Viel Freude beim Lesen & Schreiben.
meine Kommentare
24.05.2026 , 18:45 Uhr
Vergenossenschaftlichung aller Konzerne über einer gewissen Schwelle, so dass der Profit der Konzerne bei den Arbeitern landet Erbschaftssteuer ab 5 Millionen in Höhe von 100 % Vermögenssteuer ab 5 Millionen und dann würde Arbeit sich für den Einzelnen und die Gemeinschaft lohnten und es würde nicht geackert mehr werden für die Yacht der Milliardäre
zum Beitrag24.05.2026 , 18:17 Uhr
CDU und SPD haben schlechte Politik gemacht? Kommt drauf an, wen man fragt. Die obersten 0,x % der Bevölkerung finden deren Politik sogar ganz gut. Haben auch viel Geld in Lobbyismus und Medien gesteckt. Der Bevölkerung wird aber verkauft, dass alles natürlich im Interesse der Wählenden geschieht. Warum trotzdem die Lebenskosten steigen? Dafür braucht man ein Feindbild: Die Ausländer und die Grünen sind natürlich schuld. Und das ist auch genau der Grund, warum sich 1. die Politik nicht ändern wird (weil sie kommt ja der herrschenden Klasse zugute), 2. Ihr Vorschlag zwar gut klingt, aber nicht umgesetzt wird (siehe 1.) und selbst wenn, dann auch diese "neue" Partei wieder nur die Interessen der Reichen vertreten würde, da diese die öffentliche (durch Medien) und politische (durch Lobbyismus) Meinungsbildung maßgeblich beeinflussen. Und das ist auch drittens der Grund, warum die AfD an Macht gewinnt: Weil sie nur ehrlich das umsetzen möchte, was alle anderen als Problemlösung vorschieben.
zum Beitrag19.05.2026 , 09:31 Uhr
"Schwarz-Rot überschätzt die Wirkung der geplanten Klimamaßnahmen deutlich" ähh nö Denen ist vollkommen bewusst, welche Wirkungen die geplanten Maßnahmen haben. Sie lügen nur. Sollte jetzt auch niemanden überraschen.
zum Beitrag16.05.2026 , 12:06 Uhr
Ich widerspreche dem letzten Absatz des Artikels: "Für antifaschistische Wähler:innen in Sachsen-Anhalt wird es besonders absurd. Sie müssten am ehesten bei ihrer Stimmabgabe darauf wetten, dass Grüne, FDP, BSW oder auch die abstiegsbedrohte SPD die 5 Prozent überspringen. Stets verbunden mit dem Risiko, dass das nicht klappt – und gerade dadurch die absolute Mehrheit der AfD möglich wird."
Die Begründung für das Erstarken der AfD liegt darin, dass es in unserer heutigen Zeit Probleme gibt: Inflation, hohe Mieten, hohe Arbeitsbelastung, etc. Die Begründung für diese Probleme liegen in den Profiten für die obersten 1 %. Um also vermeintliche Lösungen für die Probleme bieten zu können, ohne die Profite anzutasten, wird das Narrativ der AfD unterstützt. Durch auflagenstarke Zeitungen in privater Hand wie die Bild, deren Narrative dann langsam durch die öffentlich-rechtlichen und die anderen Parteien übernommen werden. Also nein, anders als der Artikel behauptet, ist es für antifaschistische Wähler keine Wette, darauf zu hoffen, "dass Grüne, FDP, BSW" in den Landtag einziehen, weil auch diese Parteien, getrieben durch die oben beschriebenen Mechanismen den Faschismus befeuern.
zum Beitrag07.05.2026 , 16:38 Uhr
Ziel einer solchen Debatte sollte es aber nicht sein, den Einzelnen für den Klimawandel verantwortlich zu machen, sondern das System, dass Fliegen für einige so viel attraktiver als Bahnfahren macht. Wenn man das x-fache zahlen und die x-fache Zeit aufwenden muss, um moralisch das Richtige zu tun, dann ist es nur verständlich, dass manche die persönliche Komponente vor die systemische stellen. Die richtige Reaktion ist dann nicht, den einzelnen zu verurteilen, sondern gemeinsam das System zu kritisieren, dass diese Entscheidung erst attraktiv macht.
zum Beitrag07.05.2026 , 16:31 Uhr
also actually kann man auch mit dem heutigen europäischen Bahnnetz auf fliegen verzichten, ohne ein weiteres Gramm Beton. Habs ausgetestet. Es geht nur um Bequemlichkeit
zum Beitrag07.05.2026 , 16:29 Uhr
1 sekunde Sachmaschine Ihrer Wahl: www.wirsindandersw...per-zug-und-faehre natürlich kann man mit dem Zug nach Irland fahren.
zum Beitrag20.04.2026 , 20:07 Uhr
Nicht die fucking öLkRiSe, sondern der Klimawandel sollte der Grund sein, nicht zu fliegen, aber sicher, ja, warum nicht deswegen.
zum Beitrag15.04.2026 , 14:07 Uhr
Also ich bin selbst Student, und das schlimmste an meinem Studium sind die BaföG-Anträge, das ewige Zittern, obs klappt, während man 7 Monate auf die Bearbeitung des Antrags wartet. Aber wie zur Hölle kommt man als Studentin auf 1.250 Euro im Monat, wenn man keine Miete zahlen muss?
zum Beitrag15.04.2026 , 13:54 Uhr
Die Demokraten in den USA und Annalena Bärbock als links zu bezeichnen ist durchaus gewagt. Nur so am Rande, die schärfste Asylrechtsreform der Geschichte der EU: "GEAS", hat (unter anderem) Frau Bärbock zu verantworten. Und bei den Demokraten weiß ich gar nicht, wo ich anfangen soll..
zum Beitrag28.02.2026 , 13:12 Uhr
Ich habe mich bei dem Artikel, der ursprünglich diese Petition behandelte schon gefragt, wieso das Ziel der Petition das gewählte war. Aus dem Problem: "Abtreibungen sind in manchen Ländern schwer bis unmöglich" wird die Lösung gefordert: "Geld, damit man in andere Länder reisen darf." anstatt "Abtreibungsregelungen allgemein weniger restriktiv gestalten". Ich verstehe, dass letzteres ein schwieriger Kampf ist, aber ich persönlich stecke lieber aktivistische Arbeit in den Kampf gegen die Abtreibungsgesetze anstatt in ein "Bitte bitte EU, gib uns doch wenigstens Geld, damit wir die Reise in ein anderes Land und die Abtreibung dort wenigstens gezahlt kriegen." Ich nehme aber an, als eines Mittel von vielen ist es nicht falsch, und ich hoffe, dass die Ersteller:innen der Petition die Petition selbst nicht als einziges Mittel sehen, um das Ziel "Mehr Frauenrechte" zu erreichen.
zum Beitrag