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meine Kommentare
28.11.2025 , 10:56 Uhr
Es geht doch nicht um das Fahrverhalten auf Deutschen Straßen. Es geht um Standards. Sehen Sie sich den Fall mit der toten Familie in Istanbul an. Zertifikat für die Schädlingsbekämpfung hat wohl gefehlt bei der Firma. Ob das auch in Deutschland passiert wäre ist nicht klar. Aber manche Bereiche werden nicht ohne Grund reguliert und nicht jeder darf einfach jeden Beruf oder jeder Tätigkeit nachgehen. Sehen Sie sich vielleicht mal das Video "Staplerfahrer Klaus – Der erste Arbeitstag" an. Ist erst ab 16 und wer keinen schwarzen Humor mag und kein Blut sehen kann, sollte das auch nicht ansehen. Aber genau aus solchen Gründen gibt es bestimmte Regeln. Das ist jetzt etwas schwarzer Humor. ;)
zum Beitrag28.11.2025 , 10:48 Uhr
Auch wenn Sie eine Betäubung bei der Wurzelbehandlung wünschen, der Arzt aber nicht versteht was Sie meinen und dennoch mit dem Bohren loslegt?
Ich möchte mich auch vernünftig mit einem Arzt in meiner Muttersprache austauschen. Alles andere kann unangenehm bis gesundheitsgefährdend sein. Vor einigen Jahren musste ich zur Vertretung meines Hausarztes, der Ersatz kam aus einem osteuropäischen Land. Alles in Ordnung bei der Untersuchung. Nur bei der Anamnese kam es zu Schwierigkeiten. Er fragte mich mehrmals ob ich Drogen nehmen würde. Nach langem hin und her stellte sich heraus, dass er mich eigentlich fragen wollte, ob ich irgendwelche Medikamente nehme, damit er Nebenwirkungen mit dem Antibiotikum, welches er mir verschrieben hat, ausschließen kann. Kurzum, ich habe keine Drogen genommen und auch keine andere Medikation. Daher war es am Ende unproblematisch, in anderen Fällen kann das aber ein Problem werden.
zum Beitrag25.11.2025 , 12:01 Uhr
Das ist ja auch unsolidarisch! Außer natürlich man findet eine Super-Mega-Liga der größten und reichsten Vereine Europas spitze, in die sich Hedgefonds und Ölstaaten einkaufen. Fussball lebt von der breiten Masse, die muss man mitnehmen, auch bei der Vermarktung.
zum Beitrag25.11.2025 , 11:57 Uhr
Wäre in etwa so, wenn Sie Einkaufen gehen und sie zu fünf, sechs Läden fahren müssen, damit Sie alles bekommen was Sie gerne brauchen. Macht nicht so wirklich Spaß. Besonders wenn Sie in Summe viel mehr zahlen müssen als wenn Sie bei einem Händler alleine alles erhalten.
zum Beitrag19.11.2025 , 10:02 Uhr
Was für ein Unsinn! Anders kann man es nicht sagen.
"Wenn keine Dritten im Spiel sind, ist ein Messerklammern mit Abstand sehr leicht zu entspannen als Situation. Und das Reden oder Kommunizieren kann langsam einsetzen."
Wirklich? Mit einem Messer in der Hand ist man innerhalb einer Sekunde 3-4 Meter näher an einem dran. Besonders auf engen Raum, wie hier in einem Wohnungseingang sind es nur zwei-drei Schritte. Da würde ich Sie gerne sehen wie Sie diese Situation mit Abstand leicht entspannen! Ein Messer ist eine sehr gefährliche Waffe. Sie können sich gerne noch einmal über die ganzen bekanntgewordenen Messerangriffe der letzten Zeit informieren.
Ich für meinen Teil und nach dem bisherigen Kenntnisstand, den ich habe, denke, dass der Schusswaffengebrauch schon gerechtfertigt war in der Situation. Nur hätte es nicht bis zu dieser Situation kommen dürfen. Das ist wieder eine andere Sache. Wenn man schon weiß, dass man es mit gehörlosen Personen zu tun bekommt, muss man da mit jemanden hin, der die Gebärdensprache beherrscht.
zum Beitrag14.11.2025 , 13:08 Uhr
So macht man das eben, wenn man ganz viel Freiheit genießt, man leben kann wie man möchte, ohne das einem die sexuelle Orientierung, der Glauben, die Reisefreizügigkeit, Berufswahl, oder sonst was vorgeschrieben werden, das man an freien und geheimen Wahlen teilnehmen darf und man sich auch für fast jedes Amt in der Politik aufstellen und wählen lassen kann. Das man wie schon geschrieben seine Meinung frei äußern darf und man in einem Land leben kann in dem es schon über 80 Jahre keinen Krieg mehr gegeben hat. Dann macht man das so. Weil man eben sich nicht vorstellen kann, dass die Freiheit verteidigt werden muss. Nicht nur wirklich an der Front wenn Krieg herrscht, sondern vielmehr davor schon. Wenn man dem Tyrannen seine Wehrhaftigkeit als Gesellschaft und Land zeigt und ihm klar macht, dass da nichts zu gewinnen ist.
zum Beitrag11.11.2025 , 09:57 Uhr
Das BSW ist am Ende. Wagenknecht zieht für sich noch schnell zurück.
zum Beitrag07.11.2025 , 11:47 Uhr
Nun wird in diesem Artikel jedoch genau so verfahren, wie es dort verurteilt wird. Es wird keine Differenzierung vorgenommen. Lorenz A. wird nur als Opfer dargestellt. Auch wenn nur Ermittlungsverfahren gegen ihn vorlagen und noch keine Verurteilungen, stellt sich dennoch die Frage, warum er nach einer Abweisung an der Disko wohl mit einem Messer und Reizgas wieder zurückgekehrt ist? Und warum er dort mit den Türstehern aneinander geraden ist? Auch wird nicht erwähnt, dass er das Reizgas wohl gegen die Polizisten eingesetzt hat. Jedenfalls wird darauf gar nicht hingewiesen und somit undifferenziert über den Fall berichtet.
zum Beitrag05.11.2025 , 23:29 Uhr
Ihr Beitrag wird durch diesen Zusatz nicht besser. Vollkommen illusorisch. Losgelöst von der Realität. Und das dann noch im Zusammenhang mit "Menschen einfach einwandern lassen". Da werden aber sehr, sehr viele ebenerdige Stroh, Lehm und Natursteinhäuser gebraucht. So grob überschlagen geht es 4-5 Milliarden Menschen schlechter als bei uns. Wenn davon auch nur ein Prozent bei uns leben möchte, dann fangen Sie mal an Flächen zu finden für Ihre Häuser...
zum Beitrag05.11.2025 , 11:02 Uhr
"Während des deutschen Wirtschaftswunders waren das hier damals noch weniger, behaupte ich mal. Scheint trotzdem funktioniert zu haben." Und Sie stellen einfach Behauptungen auf!
"Sie sprechen Probleme an, die keine sind." Natürlich sind das Probleme. Jeder der nicht arbeitet muss ja irgendwie versorgt werden. In den meisten Fällen ist das hier dann der Staat, der für die Menschen aufkommt. Das ist ein Problem und zwar ein sehr großes, da nicht finanzierbar. Und dazu noch die sehr stark abnehmende Akzeptanz bei denen die das finanzieren müssen.
zum Beitrag05.11.2025 , 09:01 Uhr
Ja, wie so ein Kommentar von "Land of plenty" überhaupt veröffentlicht werden konnte ist unbegreiflich.
zum Beitrag05.11.2025 , 08:57 Uhr
Ist Ihr "Vorschlag" wirklich ernstgemeint? Weil wen ja, dann gute Nacht. Wenn Satire, dann doch bitte kenntlich machen.
zum Beitrag05.11.2025 , 08:53 Uhr
So wie "AuchNeMeinung" es beschrieben hat. "...weil der Asylstatus nicht aufgehoben wird wenn die Lage im Herkunfsland es zuläßt." Denn die Argumentation, "Das Problem ist, was es !nicht ausreichend gibt: Schulen mit Ausstattung zum Lernen, Wohnraum mit erträglicher Infrastruktur..." hat doch mit dem Asylrecht nichts zu tun. Wohnraum mit erträglicher Infrastruktur? Was soll das denn bitte sein? Das ist doch kein Asylgrund, Oder kein Grund warum jemand nicht in die Heimat zurückgeschickt werden sollte! Die große Anzahl der deutschen Haushalte wird bessere Wohninfrastruktur haben als es der Durchschnitt in Syrien hat. Weil auch die deutsche Wohninfrastruktur weit besser ist als der Durchschnitt weltweit. Wo findet man bei uns noch Toilette auf der Etage, oder sogar noch ein Außenklo? Nur in den äußerst seltensten Fällen.
Solche Argumente sind einfach nur unsinnig in dieser Debatte. Sie haben dort auch nichts zu suchen.
"Es könnte auch reichen, die hier lebenden Personen nach ihren Einschätzungen zu fragen, wie sie sich friedliches Miteinander vorstellen." Und so ein Vorschlag, impliziert auch gleich, dass gar keiner abgeschoben wird und das niemand wieder gehen muss.
zum Beitrag04.11.2025 , 14:12 Uhr
Man sieht halt immer was man so sehen möchte:
Festgenommener Syrer ist in U-Haft: www.tagesschau.de/...me-berlin-108.html
Eine 39-Jährige soll 15 Menschen am Hamburger Hauptbahnhof mit einem Messer verletzt haben: www.faz.net/aktuel...lig-110500431.html
Amokfahrer von Mannheim Getrieben von der Psyche?: www.tagesschau.de/...hrt-motiv-100.html
Welche Brille hätten Sie denn gerne? Bei uns ist auch nicht alles in bester Ordnung. Das sind jetzt nur drei Beispiele. Sind wir jetzt ein unsicheres Land? Würden Sie sich jetzt noch nach Mannheim, Berlin oder Hamburg trauen? Oder ist es Ihnen dort zu gefährlich? Natürlich sind das in Syrien andere Kategorien, aber meinen Sie wirklich, dass es in Syrien nur Gewalt/Anschläge/Massaker gibt? Syrien ist etwa halb so groß wie Deutschland, wobei viel Wüste dabei ist. Also halbieren wir noch mal grob, so das man sagen kann, das etwa dort die Menschen auf einem Viertel der Fläche Deutschlands leben, so grob ein viertel weniger Menschen wie bei uns. Nicht überall passiert dort was, genauso wie in Deutschland.
zum Beitrag04.11.2025 , 11:56 Uhr
"Die meisten Menschen wollen sicherlich irgendwann in ihre !Heimat zurück und das sind Herkunftsorte, nicht das Land." Entweder Sie wollen das nicht verstehen, oder verdrehen ihre eigenen Aussagen. Sie hatten von den Menschen geredet, welche im 2. WK vom Land, also nicht den Großstädten, nicht sofort wieder zurückgegangen wären.
Syrien besteht nicht nur aus am meisten zerstörten Städten. Es gibt auch andere Städte zum Beispiel an der Küste, wie Latakia, Tartus und Baniyas. Die sind relativ gut (also ohne viel Zerstörung durchgekommen). Allein in den drei Städten zusammen leben etwa 550000 Menschen. Ein paar der Syrer aus denen werden bestimmt auch nach Deutschland gekommen sein. Und es gibt natürlich auch die Landbevölkerung, die etwa 42 % stellen. Niemand hat jetzt behauptet, dass in Syrien alles super wäre, aber für die meisten wird es Zeit zurückzukehren.
zum Beitrag04.11.2025 , 09:12 Uhr
Was für ein Unsinn! Anders kann man es nicht sagen. "...alte Menschen, chronisch Kranke und Frauen. Das löst also weder Syriens Probleme noch unseres mit kriminellen jungen Männern (die sind dazu noch vermutlich das Letzte, was man in Syrien gerade braucht)." Wie viele alte Syrer sind denn in Deutschland? Und natürlich braucht Syrien junge Männer für den Aufbau, das ist mit weitem Abstand die größte Gruppe hier. "...jeder bleiben, der sich halbwegs benimmt..." Wirklich? Wollen Sie hier verharmlosen?
zum Beitrag04.11.2025 , 09:07 Uhr
Nur das es in Syrien nicht überall so aussieht wie in Hamburg oder Berlin nach dem 2. Weltkrieg. Es gibt starke Zerstörungen in manchen Städten, aber es gibt in Syrien auch Gebiete die fast überhaupt nicht vom Bürgerkrieg betroffen wurden. Das wäre so, als ob Sie sagen würden, "Wie kann man nur die Leute wieder aufs Land zurückschicken, wo es gar keine Zerstörungen gegeben hat?" Und für den Wiederaufbau braucht es doch besonders junge Männer (die die größte Gruppe der Syrer in Deutschland bilden), die in der Bauwirtschaft arbeiten können. Wer soll das Land denn sonst wieder aufbauen? Oder warten wir und sagen immer wieder, "Es ist dort alles zerstört, da kann keiner zurück!"?
zum Beitrag04.11.2025 , 08:38 Uhr
Ich weiß auch nicht wo das Problem liegen soll die Angaben der Heimatorte zu prüfen? Im Normalfall, oder ich hoffe es zumindest, sollten diese Daten alle digital verfügbar sein. Das sollte dann eigentlich nur eine recht einfache Suche in der Datenbank werden. Die Daten wurden ja schon einmal aufgenommen. Bei der Aussage... "...dass in Deutschland bleibt, wer bleiben möchte und sich einigermaßen in die Gesellschaft einfügt." muss ich dann dem Autor sehr widersprechen. "Einigermaßen"? Wirklich? Wie Saska Brehn hier schon schrieb, die Leute hatten ihre Zeit. Wer sich bisher noch nicht wirklich richtig in die Gesellschaft eingefügt hat, hat hier auch nichts verloren. Muss man einfach so sagen. B1 Sprachniveau finde ich dann auch etwas zu wenig. B2 sollte es nach 10 Jahren dann schon sein. Die Syrer die auch schon lange einer Arbeit nachgehen und integriert sind, haben das auch drauf. Die die sich hier was aufgebaut haben und auch wollten, haben das geschafft, die anderen eben nicht.
zum Beitrag03.11.2025 , 21:47 Uhr
Na klar rechtfertig das den Aufwand. Und auch die vielleicht in Ihren Augen nicht so tollen Ergebnisse. Klar geht es besser, das hoffe ich auch bei jeder Klimakonferenz. Aber sie kommen zusammen und es wird etwas versucht. Besser als nix zu machen auf jeden Fall. Und noch mal zu den Abgasen. Zwei oder Drei von den neuen Superkreuzfahrtschiffen hauen bei einer einzigen Fahrt wahrscheinlich genauso viel raus wie die paar tausend Teilnehmer der Konferenz für die Anreise. Man muss sich die Größenordnungen ansehen und den Zweck. Das ist das gleiche Gerede warum unsere Regierungspolitiker mit dem Flieger rumgeflogen werden und nicht mit der Bahn fahren. Da gibt es unzählige Termine die abgearbeitet werden. Und die Woche hat nun mal nur 7 Tage mit je 24 Stunden. Die treffen Entscheidungen für über 80 Millionen Bürger, da ist der Aufwand beim Zweck einfach eingepreist. Und bei der Konferenz ist das nicht anders. Da werden hoffentlich richtungsweisende Umweltentscheidungen für den ganzen Planeten getroffen. Die ca. 16.000 Teilnehmer sind vielleicht gerade mal im Promillebereich der täglichen Flugreisenden zu finden.
zum Beitrag03.11.2025 , 13:55 Uhr
Ach so, dann versucht man gar nichts? Und doch, es gab schon vernünftige Beschlüsse. Es könnte mehr sein, aber immerhin, sage ich da.
zum Beitrag03.11.2025 , 12:41 Uhr
Während Corona war die Videokonferenz alternativlos und natürlich ist sie weiterhin ein gutes Mittel um überhaupt zusammenzukommen. Aber nichts geht über ein persönliches Treffen. Bei unserer Firma kommen die Geschäftspartner auch wieder häufiger zu uns und besprechen die Wichtigen Sachen dann doch im persönlichen Gespräch. Ja, die pöhse Industrie...
zum Beitrag03.11.2025 , 12:37 Uhr
Das ist ja schön und gut. Das ist aber nichts weiter als Symbolpolitik. Lieber die Zeitersparnis durch den Flieger nutzen (bei dieser Anreise ja doch ziemlich viel) und Klimaprojekte anstoßen und umsetzen. Diese ständige Diskussion, wie die Leute zu einer Klimakonferenz reisen, regt einen auf. Es geht vielmehr um die Beschlüsse und die Projekte die dort auf den Weg gebracht werden. Als ob man mit der Minieinsparung von CO2 durch eine alternative Anreise irgendwas bezweckt. Wenn auf einer Konferenz was sinnvolles beschlossen wird, dann spart das am Ende wahrscheinlich Mrd. Tonnen CO2 über Jahre hinweg und nicht nur einmal die paar Tonnen durch das Segelschiff. Daher auf die Konferenz konzentrieren, dort aktiv sein und keine Energie (hier meine ich die der Teilnehmer) für Unsinn verschwenden.
zum Beitrag03.11.2025 , 10:44 Uhr
Das Anreisen zu einer Klimakonferenz mit einem möglichst klimafreundlichen Verkehrsmittel ist einfach nur Unsinn. Ich würde es noch anders bezeichnen, aber ich will ja nett bleiben. 2019 waren laut Statistischen Bundesamt 4,4 Mrd Flugpassagiere im Jahr unterwegs. Die aktuellen Zahlen dürften nicht viel niedriger sein. Das sind etwa 12 Mil. am Tag. Wenn also ein paar tausend Leute mehr oder weniger mit dem Flugzeug zu einer Klimakonferenz reisen, dann ist das vollkommen egal fürs Klima. Wirklich! Wenn jetzt hier geschrieben wird, dass man am Besten solche Konferenzen per Videocall machen sollte, dann kann ich nur sagen, dass funktioniert nicht. Es geht dort um den zwischenmenschlichen Kontakt, da wird neben den offiziellen Terminen viel mehr gemacht, als wenn man "zusammen" in einer Videoschalte ist. Auch knüpft man dort viel mehr oder überhaupt nur, Kontakte zu anderen Entscheidungsträgern oder Gleichgesinnten. Die paar Abgase mehr für die Anreise sind außerdem wirklich "gut angelegt", wenn dabei gute Beschlüsse für die ganze Welt rauskommen. Also, wenn man in der Nähe wohnt, kann man mit dem Zug hin, sonst Flugzeug. Geht schnell und man kann wieder fürs Klima kämpfen.
zum Beitrag30.10.2025 , 13:35 Uhr
Es ist einfach nur fürchterlich. Da werden andere "Realitäten" erfunden, erstunken und erlogen. Vernünftige Menschen werden in dieser Sammlung nicht suchen, aber wenn etwas Zeit vergangen ist, dann werden vor allem junge Menschen, oder nicht so gut Informierte die den Unterschied nicht sofort wahrnehmen. Und dann wird dort zur "Wahrheit" was keine ist, jedenfalls für diese Menschen. Nicht ohne Grund wollte Musk Wikipedia übernehmen, denn dort wird er nicht als Messias dargestellt und das gefällt ihn nicht.
zum Beitrag29.10.2025 , 11:27 Uhr
Dieser Beitrag von Tagesschau.de kam aber erst danach. In der Tagesschau selbst, also im Live-TV, wurde einfach die Hamas-Meldung mit den 500 Toten und das es Israel war übernommen. Da ist dann schon die Meldung raus. Das bleibt bei den Menschen hängen und wie viele sehen denn dann einen differenzierteren nachgereichten Beitrag auf der Internetseite der Tagesschau an? Die Livesendung sehen zwischen 10 bis 18 Millionen Menschen an. Wie viele dann später noch auf die spezielle Internetseite? "Aber natürlich können Sie auch nur das sehen, was Sie sehen wollen." Ich habe mich persönlich sehr intensiv mit dem Vorfall damals informiert und auch habe ich genau diesen Beitrag den Sie verlinked haben gelesen, nur dann ist es schon einmal zu spät.
zum Beitrag29.10.2025 , 10:15 Uhr
Vor allem, weil das Äquivalent zu diesem Hamas Mitglied bei den Qassam-Brigaden, eher ein Offizier bei der Waffen-SS wäre und nicht nur ein "einfacher" Rechtsradikaler Fahrer.
zum Beitrag29.10.2025 , 09:25 Uhr
"...wird er zu keinem Zeitpunkt Einfluss auf die journalistische Arbeit des ZDF genommen haben." Das wissen Sie woher? Eine Produktionsfirma, welche in Gaza filmen darf, kann das nur mit dem Einverständnis der Hamas. Die haben dort einen totalitären Terrorstaat. Die überlassen da nichts dem Zufall. Es werden nur Berichte und Bildmaterial freigegeben, welche der Hamas passen und/oder von der Hamas selbst mit inszeniert wurden. Wie nun aktuell zum Beispiel des "Leichenfundes" gerade.
Also, deshalb finde ich die Kritik schon berechtigt.
zum Beitrag29.10.2025 , 09:11 Uhr
Ich bin ganz bei Ihnen. Nur bei einem Satz nicht. "Desinformation, wird in den sozialen Medien oder auf pseudo-journalistischen Plattformen wie Nius geboten, nicht im ÖRR." Der ÖRR muss sich schon Kritik gefallen lassen, dass eine teilweise einseitige Berichterstattung stattfindet und auch Desinformation betreibt, wobei vielleicht nicht unbedingt bewusst. Wie auch gerade der Fall mit dem Hamas-Terroristen bei der Partnerfirma in Gaza zeigt. Der ÖRR muss die Gesellschaft abbilden und diese ist nicht nur links. Die Hamas kam/kommt in meinen Augen bei den ÖRR meist viel zu gut weg. Ebenso werden die Verlautbarungen einer Terrororganisation leichtfertig übernommen. Wie das angebliche Bombardement des Krankenhauses mit angeblich 500 Toten vor zwei Jahren gezeigt hat. Da wurde diese "Meldung" einfach ungeprüft in der Tagesschau verkündet. Das hinter dem "Gesundheitsministerium von Gaza", die solche Meldungen weitergibt, die Hamas-Propaganda-Abteilung steht, wird dabei nicht bedacht. Auch die offensichtlichen Verstrickungen von NGOs oder dem UNRWA mit der Hamas werden kaum thematisiert.
Da muss sich das ÖRR schon an die Nase fassen und sich selbst hinterfragen.
zum Beitrag24.10.2025 , 15:04 Uhr
Danke, so sehe ich das auch.
zum Beitrag24.10.2025 , 14:57 Uhr
"Als erstes, das K-Fetisch ist spätestens seit diesem Vorfall keine linke Kneipe mehr." Nun, dass wird zwar hier nicht vielen gefallen, aber ja, es bleibt wohl genau deshalb weiterhin eine linke Kneipe. Zwar nicht für Ihre Definition von einer linken Kneipe, jedoch genau wie im Kommentar von Herrn Baeck aufgezeigt, driftet ein nicht gerade kleiner Teil der links orientierten Menschen in eine schlimme Richtung ab und diese bilden auch die linke Szene ab.
zum Beitrag24.10.2025 , 14:50 Uhr
Anscheinend ja. Antisemiten gibt es leider viel zu viele.
zum Beitrag24.10.2025 , 14:48 Uhr
Vielen Dank für diesen Kommentar Herr Baeck. Er bringt Vieles auf den Punkt. Die Ausrede des Kollektivs macht es in meinen Augen noch schlimmer, als der Rauswurf an sich schon schlimm genug ist. „kulturellen Implikationen“ als Grund anzuführen unterstreicht meiner Meinung nach nur den Antisemitismus den dieses Kollektiv lebt. "Man sehe das T-Shirt als „anstößig“ („offensive“) an, weil es die Ganzheit der Kulturen der Region auf ein kulinarisches Symbol reduziere – zumal in Zeiten des Hungers in Gaza." Das zeigt nur die Verlogenheit die diesen Aussagen innewohnen. Ich war ja der Meinung, dass die Falafel in der Region eben von allen Menschen, egal welchen Glaubens gerne gegessen wird. Was ja, wie das T-Shirt ja wohl beabsichtigt, den verbindenden Charakter zeigen möchte. Aber dieses Kollektiv zeigt da leider seine wahre Fratze, anders kann man es echt nicht ausdrücken.
zum Beitrag09.10.2025 , 11:09 Uhr
Da gebe ich Ihnen Recht. Wobei der Begriff einer "Deportation" meist für einen Einwohner einer Region, aus der dieser verbracht wird, verwendet wird. So handelt es sich um Personen die aus Ihrer Heimat oder ihrem festen Wohnort vertrieben werden. Es ist außerdem im Normalfall auch eine unfreiwillige Handlung für den Deportierten und wird unter Zwang vollzogen. All diese Punkte sind im Fall der aus Israel abgeschobenen Personen eigentlich nicht erfüllt. Ich würde auch eher auf Absicht der Verwendung dieser Begrifflichkeit bei Herrn Keilberth setzen, als auf Versehen. Die Frage nach dem Warum, bleibt dann aber dennoch.
zum Beitrag09.10.2025 , 09:16 Uhr
Abschottung? Wirklich? Weil man nicht nach 3 Jahren Deutscher werden kann? Ich persönlich finde die 5 Jahre noch zu kurz. Aber das ist nur meine persönliche Sicht. Wer eingebürgert werden möchte sollte sich mit dem Land auch indizieren und sollte auch die Landessprache auf einem vernünftigen Niveau sprechen können. Das ist im Turboverfahren schwer zu schaffen. Auch ist es anderen Deutschen schwer zu vermitteln warum es so einfach sein soll Staatsbürger zu werden. Mit all seinen Privilegen und Pflichten. Wobei die Privilegen eines deutschen Staatsbürgers dann doch eher überwiegen. Ich bin dafür das nur diejenigen Deutsche werden dürfen, die sich bemühen bei uns zu integrieren, die hiesigen Sitten und Gebräuche respektieren und besonders unsere Wertevorstellungen akzeptieren und am besten auch gut heißen. Da gehört die Gleichstellung von Mann/Frau dazu, wie auch die Freiheit des Glaubens, der sexuellen Orientierung & das Anerkennen & Verteidigen unserer Demokratischen Grundordnung. Auch ein klares Bekenntnis gegen Rassismus & Antisemitismus & anderer radikalen Ansichten. Wer diese Grundpfeiler nicht erfüllt oder erfüllen möchte, sollte nicht Deutscher werden dürfen.
zum Beitrag09.10.2025 , 08:54 Uhr
Eine Gruppe von Menschen die nicht besonders gut auf Israel zu sprechen ist, berichtet, dass sie nicht so gut von Israel behandelt wurden. Um so etwas behaupten zu können wurde die ganze Fahrt ja vielleicht auch nur unternommen. Die Nähe zur Hamas dieser Gruppe ist dann noch ein anderer Grund warum solche Aussage kommen und von Folter und Misshandlungen gesprochen wird. Ich habe solche Behauptungen jedenfalls erwartet. Das die Israelis mit ihnen bestimmt nicht besonders zimperlich umgegangen ist kann ich mir auch gut vorstellen. Aber welche Gefangennahme ist schon schön und welches Gefängnis ist besonders wohnlich und angenehm?
zum Beitrag08.10.2025 , 20:45 Uhr
So ist es. Wir können am Tag des Weltfriedens Aller Opfer Aller Kriege gedenken. Am 07.10. wird den Opfern dieses Tages gedacht.
zum Beitrag08.10.2025 , 16:07 Uhr
Dann sprech ich es eben noch einmal ganz deutlich für Sie aus: Am 07.10.2023, deren Opfer gestern offiziell gedacht wurde, wurden Menschen in Israel von Palästinensern ermordet. An diesem Tag waren die Palästinenser Täter. Sie waren Mörder, Vergewaltiger, Schänder und Räuber und Jubler auf den Straßen. In so einem Gedenken sind die Täter nicht mit einzubeziehen.
zum Beitrag08.10.2025 , 15:15 Uhr
Es geht um das Gedenken an die Opfer des Überfalls der Hamas auf Israel. Bei diesem sind auch viele Deutsche gestorben und immer noch sind deutsche Staatsbürger als Geiseln in Gaza.
Und zu Ihrer "Jahrzehnte währenden Besatzungspolitik": Können Sie mir ein Jahr nennen in dem keine Rakete aus Gaza nach Israel abgefeuert wurde? Suchen Sie doch bitte einmal! Wird vielleicht schwierig.
zum Beitrag08.10.2025 , 13:50 Uhr
Haben Sie den Kommentar von Herrn Bax zum "Offiziellen Gedenken zum 07.10." gelesen? Nach dem Kommentar könnte man da dann anderer Ansicht sein.
zum Beitrag08.10.2025 , 09:50 Uhr
Herr Peter, zwar kommt diese Erkenntnis spät, aber sie kommt wenigstens. Die Hamas-Unterstützer haben nun vollkommen ihr wahres Gesicht gezeigt. Nur war das auch schon zuvor auf genug anderen Demos schon der Fall. Nur nicht so radikal und vollkommen Volksverhetzend. Der Juden-Hass hat sich auch schon auf anderen Demos gezeigt, dort wurde dem schon heftig genug gefrönt.
zum Beitrag08.10.2025 , 09:21 Uhr
"Die politischen Akteure hätten sich keinen Zacken aus der Krone gebrochen, wenn sie die palästinensischen Opfer in das Gedenken mit einbezogen hätten." Welche palästinensischen Opfer gab es denn bitte am 07.10.? Nein, da gab es gar keine. In dem Fall gab es nur Täter welche aus Gaza die Menschen in Israel überfallen haben. Warum sollte man da anderen Menschen gedenken, als den Opfern aus Israel? Besonders weil immer noch Deutsche Staatsbürger in der Gewalt der Terroristen sind.
zum Beitrag08.10.2025 , 08:53 Uhr
Das war keine Palästina-Demo, das war eine Hamas-Demo. Was dort sonst noch skandiert wurde, war meist Volksverhetzung und Unterstützung einer Terrororganisation. Der brutale Überfall und das Abschlachten von Menschen wurde dort gefeiert. Das die Hamas-Unterstützer hier so gut wegkommen lässt einen eher sprachlos und verwundert zurück.
zum Beitrag08.10.2025 , 08:45 Uhr
Was hier Herr Bax schreibt, unterbietet sogar seine sonstigen Artikel zu dem Thema bei weitem. Am 07.10. vor zwei Jahren wurde Israel brutal überfallen und Menschen, egal welchen Alters wurden abgeschlachtet und über 250 wurden entführt. Und die Menschen auf den Straßen von Gaza haben dazu gefeiert und getanzt. Herr Bax, Sie fragen wirklich warum an diesem Tag den Opfern in Israel gedacht wird und nicht den Palästinensern? Außerdem denke ich nicht, dass den Menschen in Gaza nicht genug Aufmerksamkeit entgegengebracht. Nur an diesem einen Tag sollte man eben nur den Opfern des Hamas-Angriffs gedenken. Und warum man teilweise Schwierigkeiten haben könnte Sympathien für die Palästinenser aufbringen könnte, liegt vielleicht auch an ihrem Auftreten hier in Deutschland. Diese unsägliche Demo gestern in Berlin ist hier nur das schlimmste Beispiel von vielen.
zum Beitrag02.10.2025 , 09:35 Uhr
Die Hamas sind ganz klar Terroristen, von der übelsten Sorte. Die wurden mal gewählt und haben dann eine Terrorherrschaft errichtet. Auch wenn das keine richtige Regierung ist, hatten sie die Verwaltung und alles andere unter ihrer Kontrolle. Sie haben jedenfalls in Gaza regiert. Es ist nun an ihnen sich entweder für Frieden oder weiter für Krieg zu entscheiden, sie sind/waren quasi so etwas wie die Regierung von Gaza. Denn sie haben die Entscheidungsgewalt. Ob sie jetzt von anderen Ländern anerkannt wurden ist ja nicht so wichtig. So wie bei den Taliban.
zum Beitrag02.10.2025 , 09:21 Uhr
"Die Hamas ist nicht "die Palästinenser", die Palästinenser*innen sind nicht die Hamas." Die Bevölkerung unterstützte und unterstützt die Hamas weiterhin. Sie sind stark miteinander verwoben.
"Und die UN-Erklärung 181 von 1947 verstehe ich so, dass sowohl Israel als auch Palästina das Recht auf einen eigenen Staat zugesprochen wurde. " Und? Israel hat einen Staat gegründet, die Palästinenser haben das nicht. Sie wollten Alles oder Nichts und die Juden wieder vertreiben. Israel wurde mehrmals überfallen und die Angreifer haben immer verloren. Und auch nach x-Niederlagen wollten sie immer weiter machen, bis heute. Wenn man einen Krieg verliert, den man selbst begonnen hat, dann muss man auch mit den Konsequenzen leben.
zum Beitrag02.10.2025 , 09:16 Uhr
Das mit dem Gefängnis ist auch wieder ein so ein Märchen. Israel ist abgezogen, die Bewohner haben die Hamas an die Macht gebracht und der Raketenbeschuss hat fast sofort angefangen (Insgesamt mittlerweile über hunderttausend Raketen wohlgemerkt). Die ständigen Terroranschläge darf man auch nicht vergessen. Wenn sich Gaza für Frieden entschieden hätte, dann hätte Israel bestimmt keine Sicherheitsmaßnahmen ergreifen müssen. Wer lässt sich schon gerne ständig von seinem Nachbarn angreifen.
zum Beitrag01.10.2025 , 14:10 Uhr
Das ist ja eine ganz "netter" Vergleich. Nur ist der Emir von Katar in dem Vergleich derjenige, der die "bösen Jungs" unterstützt die Bibi angegriffen haben, die der Bibi nun zusammenschlägt und der Emir sich deshalb richtig aufregt, weil die zusammengeschlagen werden, weil er die so gerne hat. ;)
zum Beitrag01.10.2025 , 11:06 Uhr
"Für die Hamas ist das schwierig. Man bietet Ihnen keinen sozusagen ehrenvollen Ausweg, kein Asyl oder sicheres Exil. Werden sie noch in Gaza leben können?" Ehrenvollen Ausweg! Echt jetzt? Denn Massenmördern, Islamisten und Terroristen bietet man keine ehrenvolle Verabschiedung an? "Ein erzwungener Frieden könnte, nach all den Kämpfen der letzten Jahrzehnte der Nährboden für die nächste Radikalisierung auf beiden Seiten sein,..." Deutschland hat es auch geschafft eine bedingungslose Kapitulation in einen dauerhaften Frieden mit den Nachbarn übergehen zu lassen. Dazu bekommt Gaza die Mittel zum Wiederaufbau. Wenn diesmal keine Terrortunnel gebaut werden, könnte da sogar was Gutes entstehen.
zum Beitrag01.10.2025 , 10:18 Uhr
Das Angebot ist der Weg in den Frieden. Die Hamas hat verloren. Die sie unterstützende Bevölkerung hat verloren. Im Normalfall wählt man die Kapitulation. Also jede normale Regierung würde Kapitulieren, also jede normale Regierung eben.
zum Beitrag01.10.2025 , 10:14 Uhr
"Wie sollten Palästinenser diesem Plan zustimmen können? An die Stelle einer politischen Lösung für ihre Heimat tritt eine Mischung aus Protektoratsverwaltung und Business-Projekt." Die Hamas hat diesen furchtbaren Krieg begonnen. Mit großer Unterstützung der Bevölkerung dort. Nun haben sie den Krieg verloren und müssen mit den Konsequenzen leben. Und natürlich muss dieser Plan angenommen werden. Nur ohne die Hamas kann es weiter gehen. Die kommt dabei noch gut weg. Jedoch die Hamas wird dem nicht zustimmen, dessen bin ich mir sicher.
zum Beitrag30.09.2025 , 14:40 Uhr
Wären Sie auch so nachsichtig, wenn jemand so locker flockig ein T-Shirt mit nem Hackenkreuz tragen würde? Oder, wie hier schon geschrieben wurde, vielleicht mit Deutschland in den Grenzen von 1914?
zum Beitrag30.09.2025 , 14:33 Uhr
Was Sie hier als Tatsache verkaufen wollen, ist aber nur Ihre Sicht der Dinge. Die Palästinenser haben oft genug das Angebot auf einen eigenen Staat bekommen, sie haben dies immer mit Gewalt beantwortet. Das können Sie gerne noch einmal recherchieren.
"Die Entstehung der Terrororganisation Hamas war eine Reaktion auf Israels anhaltende Weigerung, das Recht auf einen palästinensischen Staat anzuerkennen."
Die Entstehung der Hamas ist die Weigerung Israel anzuerkennen und die Absicht alle Juden zu töten oder zumindest zu vertreiben.
zum Beitrag30.09.2025 , 13:12 Uhr
"Der einzige Unterschied zu Andersen ist, dass die Anhänger des nackten Kaisers Böhmi nicht sagen "wer das Kleid nicht sieht, ist dumm und taugt nichts", sondern "wer das Kleid nicht sieht, reproduziert rechte Narrative"." Danke! Sehr schön formuliert.
zum Beitrag30.09.2025 , 09:14 Uhr
"Ach, es ist schwierig mit Jan Böhmermann. Man will ihn ja eigentlich nicht kritisieren, so wie es die Rechte tut, man ist ja schließlich auch für Vermögensteuer und gegen Faschismus."
Böhmermann muss man wie alle anderen auch kritisieren (können). Ich persönlich mag ihn nicht, zu selbstgefällig und überheblich. Was ja diese Ausstellung (welche ja auch noch zum großen oder größten Teil (so genau weiß man nix) von Steuergeldern finanziert wird) wohl zeigt. Auch macht er (und sein Team) meiner Meinung nach viel zu oft die gleichen Fehler, wie die Personen die er kritisiert. Bei mir kommt es immer so an, dass er sich sich über andere stellt, weil er ja auf der guten Seite steht und es daher besser weiß als der ganze verblendete Rest. Am Ende, wenn genug die Ausstellung negativ bewerten, wird er vielleicht daher kommen und meinen das wäre genau so gewollt gewesen...
zum Beitrag29.09.2025 , 09:13 Uhr
Sie verkennen die Lage. Die Akteure in Italien sind ganz anders gelagert, als vielleicht Deutsche deren Vorfahren Juden ermordet haben die ein "Verzeihen" bei den Juden erbitten könnten. In Italien sind ganz andere Personen bei den Demos. Da unterstelle ich bei den "Demonstranten" wirklich eine ganze Portion Antisemitismus, der sich da spontan zusammenschließt.
zum Beitrag29.09.2025 , 09:09 Uhr
Auf diesen Demos ist keine dieser Forderungen zu sehen. Geiseln? Ist wohl egal. Das der Krieg, trotz der eigentlichen Niederlage weitergeführt wird? Ist wohl egal. Das die Hamas sofort so weitermachen würde wenn sie sich wieder erholt hat? Ist wohl egal. Diese Demos sind keine "Israel-Kritik", es werden dort die Gräueltaten der Hamas und die Bereitschaft alle Einwohner dort zu opfern einfach ausgeblendet. Wobei ich hier sogar von absichtlichem Ausblenden rede. "Den Propalästinensern sind inzwischen alle moralischen Maßstäbe verrutscht, sie sind nur noch prohamastisch." Dem kann man nur vollumfänglich zustimmen.
zum Beitrag25.09.2025 , 09:24 Uhr
Ich finde, dass Neugeborene und Babys nichts auf der Arbeit verloren haben. Nur in Ausnahmefällen sollte man diese mitbringen. Wenn es eben nicht anders geht. Ich bin für den Ausbau von Betreuungsplätzen und dafür das die Qualität und Abdeckung weiter ausgebaut werden, so das man, wenn man es möchte, Arbeit und Erziehung gut vereinbar sind. Da müssen wir als Gesellschaft mehr investieren. Aber Kinder benötigen Aufmerksamkeit und Betreuung, diese können in einem Vollzeitjob nur schwer nebenher aufgebracht werden. Auch braucht niemand weinende und schreiende Kinder, wenn man eigentlich arbeiten müsste. Das stresst die Eltern und die Kollegen und wird am Ende dem Kind auch nicht gerecht. Das Frau Steinmüller ihr Kind (welches gerade tief und fest geschlafen hat) bei der Rede mit dabei hatte, hat vielleicht einen guten Symbolcharakter, es sollte aber nicht die Regel sein.
zum Beitrag22.09.2025 , 14:10 Uhr
Ja, man weiß nichts Genaues, es ist halt so ein Bauchgefühl, da wurden bestimmt irgendwelche Standards verletzt. Nix Konkretes. Das reicht dann ja wohl schon. Oder könnte der NDR mal die Punkte offenlegen? Wird eher nicht passieren, denke ich.
zum Beitrag17.09.2025 , 15:51 Uhr
Wenn jemand den Finger in die Wunde legt, dann darf das wohl nicht sein und man cancelt die Person dann. Das Probleme nicht angesprochen werden und man verschiedene Probleme nicht wahrhaben möchte, beseitigt die Probleme nicht, sondern bringt Menschen nur gegen sich auf, da man merkt, man wird mit seinen Problemen nicht wahrgenommen und alleine gelassen. Das viele Menschen den öffentlichen Rundfunk kritisch sehen hat auch damit zu tun.
zum Beitrag17.09.2025 , 09:27 Uhr
Sie haben wohl nicht so viel Ahnung von einem Straßenradrennen, oder? Bei so einer Radrundfahrt wie der Vuelta gehen die Einzeletappen am Tag meist zwischen 130-200 km. Wie wollen Sie denn das absichern? Da bräuchte man ca. 400 km Zaun (beide Seiten) und hunderttausende Polizisten und nicht einmal dann wäre man ganz sicher. Und auch wenn man nur den Zielbereich (die letzten 1-2 km) absichern möchte bräuchte man tausende von Sicherheitskräfte und Polizisten. Die haben sich das Radrennen ganz bewusst rausgesucht, da man diese so schlecht absichern kann. Das sind ja auch organisierte Gewalttäter und keine harmlosen Protestierer die ein paar Fahnen schwenken wollen.
zum Beitrag17.09.2025 , 09:19 Uhr
Das Alles wird von der Autorin des Artikels natürlich ausgeblendet. Warum? Warum sie auch mit den Gewalttätern so "nett" umgeht kann ich auch nicht genau nachvollziehen. Warum diese Taten angeblich "diffamiert" werden bleibt auch rätselhaft. Warum? Das kann sie vielleicht in einem Folgebeitrag einmal näher erläutern.
zum Beitrag17.09.2025 , 09:15 Uhr
Ich halte den Kommentar von Frau Schwermer wirklich unmöglich. Sie hat wohl wirklich nichts von den "Aktionen" mitbekommen. So etwa geht nämlich gar nicht. Das waren Gewalttäter, welche sich ein Radrennen mit einem israelischen Team rausgesucht haben, um ihren Israelhass und Antisemitismus auszuleben. Dann den Veranstaltern der Vuelta noch Vorwürfe zu machen ist dann noch einmal lächerlich. Ein Radrennen kann niemals vollständig abgesichert werden. Dafür bräuchte man hunderte Kilometer Zäune und zehntausende Polizisten und nicht einmal das würde reichen. Deshalb haben sich die Gewalttäter auch das Radrennen rausgesucht. Und mit Gewalt "für" etwas zu protestieren kann niemals richtig sein.
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