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09.07.2026 , 14:34 Uhr
„Bei Aktien handelt es sich um Investitionen (Kredite) , die sich erst noch bezahlt machen müssen.“
Das stimmt so nicht. Mit Aktien erwerbe ich einen Anteil am Unternehmen. Ich gebe dem Unternehmen dagegen keinen Kredit. Mit den Aktien werde ich am Gewinn des Unternehmens beteiligt (Dividende). Ferner kann ich noch auf die Wertsteigerung der Aktien spekulieren und trage das Risiko, wenn die Aktien an Wert verlieren. Dieses Risiko realisiert sich jedoch nur dann, wenn ich die Aktien verkaufe.
zum Beitrag05.07.2026 , 18:54 Uhr
Dem überzeugenden Kommentar kann ich nur zustimmen.
Ich fände es schön, wenn diejenigen, die über Faschismus und Antifaschismus reden, erst einmal vorab festlegen, was sie unter Faschismus konkret verstehen. Für mich als Leser ist es immer mühsamer, dies aus dem gesagten herauslesen zu müssen.
zum Beitrag05.07.2026 , 18:41 Uhr
„Nur wer wirklich nichts wissen will, was über das Spiel hinausgeht, wird sich von MagentaTV gut informiert fühlen.“
Stimmt genau.
Aber warum sollte ich mir eine Sportsendung anschauen, wenn ich über Politik informiert werden möchte, zumal ich bei Magenta TV dafür zahlen muss und ich lieber einem Journalisten zuhöre, der mehr Fußball- als Politiksachverstand hat, als umgekehrt.
zum Beitrag23.06.2026 , 16:19 Uhr
Ein interessanter Artikel. Besser hätte ich es gefunden, wenn auch darüber berichtet worden wäre, wie die Forschenden das Konsumverhalten der oberen 10 % gemessen haben. Hatten sie Einblick in deren Kreditkartenabrechnungen? Beruhen die Feststellungen auf Selbstauskünften? Wie kann das Konsumverhalten von den übrigen 90 % der Menschheit abgegrenzt werden? Allein aus der Art und Höhe meines einzelnen Konsumverhaltens lässt sich doch in den meisten Fällen nicht auf meinen Verdienst schließen.
zum Beitrag20.04.2026 , 19:25 Uhr
Sehr guter und differenzierter Kommentar. Danke!
zum Beitrag12.03.2026 , 09:35 Uhr
Vielen Dank für den differenzierten und ausgewogenen Artikel. Als Teil der Boomer-Generation habe ich mir auch schon über einen Suizid Gedanken gemacht. Allerdings nicht „aus einem Gefühl sozialer Verantwortung“, sondern wegen der Aussicht auf ein würdeloses Dahinsiechen bei mangelhafter medizinischer und sozialer Betreuung aufgrund des absehbaren Arbeitskräftemangels in diesen Berufsfeldern.
zum Beitrag12.02.2026 , 23:53 Uhr
2048 queerfeindliche Straftaten finde ich erschreckend. Was ich bei der Aufzählung der einzelnen Straftaten aber nicht nachvollziehen kann, sind die 896 Verstöße gegen das Waffengesetz. Wo liegt da der queerfeindliche Bezug? Wenn ich z. B. unerlaubt eine verbotene Waffe mit mir rumtragen würde, dann wäre das auch ohne queerfeindliche Handlungen strafbar.
zum Beitrag18.12.2025 , 21:12 Uhr
Die zitierte Statistik ist für sich genommen nicht aussagekräftig, da sie zum einen nicht misst, wieviel Prozent der untersuchten Altersgruppen tatsächlich als Autofahrer am Straßenverkehr teilnehmen, und zum anderen keine Aussage darüber trifft, wieviel Kilometer diese Alersgruppen im Straßenverkehr zurücklegen. Wenn beispielsweise Personen über 55 Jahren prozentual weniger Kilometer zurücklegen als jüngere Autofahrer, ist ihr Unfallrisiko höher, wenn sie gleich viel Unfälle verursachen wie jüngere Autofahrer.
zum Beitrag23.07.2025 , 20:05 Uhr
„Die jetzt anstehende Justizreform soll das ändern. Denn von den Gerichten abgekoppelte Staatsanwaltschaften könnten in einem zweiten Schritt dann der Weisungsbefugnis der Exekutive unterworfen werden.“ Wenn derart kritisch die beabsichtigte Justizreform in Italien beäugt wird, sollte jedoch nicht unerwähnt bleiben, dass in Deutschland die Staatsanwaltschaft seit langem gegenüber der Exekutive weisungsbefugt und abhängig ist. Immer wieder kommt es vor, dass ( wahrscheinlich politisch nicht genehme) Generalstaatsanwälte von Ministern in den einstweiligen Ruhestand versetzt werden.
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