was fehlt ...: ... Rooney die Matte
Wayne Rooney ist zwar ein begnadeter Fußballer bei Manchester United. Aber zu seinem Glück fehlt ihm die Haarpracht. Zeit, genau das zu ändern.
Wayne Rooney fiel bisher eher durch sein spielerisches Talent und seine ruppige Art auf, nicht aber durch einen üppigen Haarwuchs. Auf seinem Kopf lichtet es sich schon mächtig. Für einen jungen und erfolgreichen Fußballer im zarten Alter von 25 Jahren eigentlich ein echtes "No Go". Deshalb hat sich der Stürmer von Manchester United nun dazu entschieden, nicht nur von der Matte zu träumen, sondern ihr auch etwas nachzuhelfen.
Seine Bestätigung per Twitter, er habe heimlich eine Londoner "Haar-Klinik" besucht, avancierte im Netz zum Renner und Diskussionsthema Nr. 1. Wichtigste Frage dabei: Kann Rooney jetzt besser Kopfballtore schießen?
Wayne Rooney nahm die Aufregung gelassen. Per Twitter fragte er nach einem guten Haargel. Und sein Teamkollege bei Manchester United, Rio Ferdinand, kommentierte: "Jetzt trag aber bloß nicht so ein Haarband."
Der drohende Erfolg der AfD bei den kommenden Landtagswahlen zeigt, wie stark rechtsextreme Kräfte inzwischen geworden sind. Gerade jetzt braucht es Zusammenhalt und Solidarität. Auch und vor allem mit den Menschen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit "Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen
meistkommentiert