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was fehlt ...... die Jugend

„Babo“ ist zum Jugendwort des Jahres 2013 gewählt worden. Der aus dem Türkischen stammende Ausdruck – zu übersetzen etwa mit Boss oder Anführer – wurde von einer Jury vor den Begriffen „fame“, „gediegen“, „in your face“ und „Hakuna Matata“ gekürt, wie der Langenscheidt-Verlag am Montag bekanntgab.

Jugendliche hatten im Internet ihre Vorschläge eingereicht, am Ende entschied eine Jury. In der taz.de-Redaktion kann mit dem Begriff „Babo“ niemand was anfangen, aber hier ist auch niemand mehr jugendlich, wenn man mal ehrlich ist. Die Jugendwörter der vergangenen Jahre waren „Yolo“ (2012), „Swag“ (2011), „Niveaulimbo“ (2010), „hartzen“ (2009) und „Gammelfleischparty“ (2008). (dpa/taz)

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