Deutschland kämpft mit den Folgen des Starkregens. Die USA haben ihren Widerstand gegen Nord Stream 2 aufgegeben. China hat einen Emissionshandel.
Nach der Flutkatastrophe in Deutschland braucht es eine schonungslose Analyse der Klima- und der Klimaanpassungs-Politik – und vor allem eine Verbesserung.
Der Klimawandel macht Starkregen wahrscheinlicher. Um dieses Problem einzugrenzen, hilft logischerweise Klimaschutz. Damit viel Regen aber nicht zwangsläufig zu Überschwemmungen führt, müssen wir auch sonst einiges umbauen. Im Podcast erwähnt: ein Beitrag zu Überschwemmungen und Klimawandel von Klimaforscher Stefan Rahmstorf und die Hochwasserrisikokarte der Bundesanstalt für Gewässerkunde.
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Die USA haben ihren Widerstand gegen Nord Stream 2 aufgegeben, vor allem unter Trump hatten sie den beteiligten Unternehmen mit Sanktionen gedroht. Einer Fertigstellung der umstrittenen Erdgaspipeline steht nicht mehr viel im Weg. Sie führt (schon fast) durch die Ostsee von Russland nach Deutschland. Was das fürs Klima bedeutet, dürfte unter anderem die neue Bundesregierung entscheiden. Im Podcast erwähnt: Interview mit Energieökonomin Claudia Kemfert.
China hat nach Jahren der Ankündigung einen Emissionshandel gestartet – es ist der größte weltweit. Ob das dem Klima wirklich hilft, ist aber fraglich: Eine Obergrenze für Emissionen ist gar nicht vorgesehen. Stattdessen geht es nur um Energieeffizienz.
Im Podcast klima update° besprechen wechselnde Journalist:innen vom Online-Magazin klimareporter° und aktuell auch der taz jeden Freitag die wichtigsten Klima-Nachrichten der Woche. Darunter sind unsere Klimaredakteurin Susanne Schwarz und Lena Wrba vom Klimahub.
„klima update°“ Der Podcast zu Klimapolitik, Energiewende und Klimaforschung. In Kooperation mit dem Onlinemagazin klimareporter° und der taz Panter Stiftung. Immer auf taz.de, Spotify, Deezer, iTunes und überall, wo es sonst noch Podcasts gibt.
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