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taz🐾sachentaz Klima­hub stellt sich vor

Die Coronapandemie, Rassismus und Polizeigewalt – das Jahr 2020 fordert. Und die Klimakrise? Ist kaum noch Thema. Dabei ist es wichtiger denn je, gerade jetzt den Fokus nicht zu verlieren. Das taz Klimahub ist ein Ideenlabor – eine echte Herzensangelegenheit. Als kleines digitales Experiment startete es zum Jahreswechsel 2019/2020 und hat sich seitdem erfolgreich zu einem längerfristigen Projekt entwickelt.

Das Team, bestehend aus Juliane Fiegler, Leonie Sontheimer, Lalon Sander und Céline Weimar-Dittmar, publiziert digitale Formate rund um die Klimakrise und Umweltthemen. So wie die Krisen-Check-Videoreihe: Live sprechen die Redakteur:innen auf Instagram mit Klimaaktivist:innen aus der ganzen Welt, während die Zuschauer:innen ihre Fragen an die Interviewten stellen können. Mit Erfolg: Bisher verfolgten Hunderte Menschen die Gespräche live, während mehrere tausend die Kurzfassungen der Videos im Nachhinein anschauten.

Damit verknüpft das Klimahub traditionelle taz Themen mit den Interessen einer jungen, neuen und kritischen Leser:innenschaft. Genau die brauchen wir, um auch in Zukunft weiterhin die offensive taz zu bleiben, die wir immer waren. Klingt spannend? Finden wir auch. Sie wollen mehr über das Projekt erfahren? Dann loggen Sie sich am 19. September um 16.40 Uhr auf unserer Generalversammlung ein, wo sich das Klimahub den taz Genoss:innen vorstellt. Wir freuen uns über Ihre Teilnahme am Samstag, 19. September unter: taz.de/genoversammlung2020.

Ihre taz genossenschaft

Der drohende Erfolg der AfD bei den kommenden Landtagswahlen zeigt, wie stark rechtsextreme Kräfte inzwischen geworden sind. Gerade jetzt braucht es Zusammenhalt und Solidarität. Auch und vor allem mit den Menschen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit "Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen