piwik no script img

taz🐾sachenDie neue Talk-saison der taz

Weil die taz Kantine schließen musste – wegen Corona, weshalb sonst –, erfanden wir Ende April unser neues Format taz Talk – und zwar mit Elan und Leidenschaft: Gut drei Dutzend meist einstündige Gespräche im audiovisuellen Livestream, die es noch nachzuhören und -schauen gibt, entstanden.

Am 24. August beginnt nun die neue Talksaison. Den Auftakt macht Nicola Schwarzmaier, Chefin der taz-Abteilung für Digitale Transformation, im Interview mit der Schriftstellerin Franziska Hause, am 26. August spricht taz-Redakteur Jan Feddersen mit dem Frankfurter Journalisten, EU-Parlamentspolitiker, Mai-68-Legende und Buchautor ­Daniel Cohn-Bendit über linke Lebens­lügen, tags darauf, am Donnerstag, 27. August, erörtert taz-Redakteurin Dinah Riese mit Ronen Steinke dessen Buch „Terror gegen Juden“. Weitere Gäst:innen stehen für die Wochen darauf schon fest: der Soziologe Detlef Pollack, die Historikerin Hedwig Richter, taz2-Kolumnist Meron Mendel, die Schriftstellerin Iris Hanika. Etliche taz Talks sind als Kooperation mit dem Berliner DeZim, dem Deutschen Zentrum für Integrations- und Migrationsforschung, geplant.

Wenn Sie Ideen haben zu Gästen, die wir einladen mögen, die Sie gern im taz Talk hören und erleben wollen, dann schreiben Sie uns an taztalk@taz.de. Das Team freut sich über jede Anregung. Und bitte vormerken: Zur Buchmesse in Frankfurt am Main werden wir gewiss auch Events kleinerer Art in der taz Kantine ausrichten – die meisten literarischen und sachbuchrigen Promis aber werden Sie im taz Talk erleben können. (taz)

Der drohende Erfolg der AfD bei den kommenden Landtagswahlen zeigt, wie stark rechtsextreme Kräfte inzwischen geworden sind. Gerade jetzt braucht es Zusammenhalt und Solidarität. Auch und vor allem mit den Menschen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit "Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen