piwik no script img

die wahrheitFeinste Schmelzmauken

Geschichten zum Winden – Heute: Ein Besuch in einer Fußkäsefabrik.

Genüsslich nimmt eine Fußkäserin den herrlichen Geruch des frischen Maukenkäses in ihr Riechorgan auf. Bild: ap
Die Wahrheit auf taz.de

Die Wahrheit

ist die einzige Satire- und Humorseite einer Tageszeitung weltweit.


Die Wahrheit

hat den einzigartigen täglichen Cartoonstreifen: ©Tom Touché.


Die Wahrheit

hat drei Grundsätze:

Warum sachlich, wenn es persönlich geht.

Warum recherchieren, wenn man schreiben kann.

Warum beweisen, wenn man behaupten kann.

Deshalb weiß Die Wahrheit immer, wie weit man zu weit gehen kann.



Nur noch 460 – dann sind wir 50.000

Als Genossenschaft gehören wir unseren Leser:innen. Und unser Journalismus ist nicht nur 100 % konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Alle Artikel stellen wir frei zur Verfügung, ohne Paywall. Gerade in diesen Zeiten müssen Einordnungen und Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass kritischer, unabhängiger Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung. Unser nächstes Ziel: 50.000 – wir brauchen nur noch 460 Freiwillge, dann haben wir es geschafft! Setzen Sie jetzt ein Zeichen für die taz und machen Sie mit. Mit nur 5,- Euro sind Sie dabei! Jetzt unterstützen

3 Kommentare

 / 
  • M
    Marithe

    Sehr einfallsreich aber so ekelhaft, dass es mir vor Würgreiz die Tränen in die Augen trieb. Nicht lustig - nur widerlich und ekelig:( Wie muß man ticken um auf solche Ideen zu kommen.....?

  • D
    Daniel

    Das erinnert mich alles sehr an die Besichtigung einer Sherry-Kellerei in Spanien vor einigen Wochen...

  • S
    Schluss

    Es läge natürlich nahe, das Opus naserümpfend als journalistischen Käse zu attribuieren. Doch dazu lassen die Zeilen sich nun doch zu genießerisch verkosten. Einen etwas originelleren Schluss hätte man sich vielleicht gewünscht. Andererseits sollte man dem Autor, der sich, wie zu vermuten, bis gegen Mitternacht stilistisch verausgabte, nicht das Recht auf ein paar geruhsame Stunden Schlaf versagen. Bei geöffnetem Fenster selbstverständlich.