Medien in Österreich 101 Millionen Euro für Zeitungen in der Krise
Ein dreistelliger Millionen-Euro-Betrag soll österreichischen Medien helfen. Für Medienminister Andreas Babler ist das ein Erfolg.
Einbrechende Einnahmen, Diffamierung als „Lügenpresse“ und der Aufstieg von „Fake News“ – die Medienwelt befindet sich im Wandel. Nachrichtenmedien ringen um Glaubwürdigkeit und um Leser*innen. Denn die zahlen immer seltener für Inhalte, geschweigedenn für eine tägliche Zeitung aus Papier. Derweil stellen die Mächtigen die Pressefreiheit infrage, selbst in westlichen Demokratien. Es braucht neue Geschäftsmodelle, um weiter Unabhängigkeit und Qualität garantieren zu können. Ein Schwerpunkt über die Zukunft des Journalismus.