Videokolumne: Jilet Ayse goes taz.gazete: „Wallah, isch sag dir…“
Idil Baydar alias Jilet Ayse gratuliert zum Opferfest und spricht über Küsschen, Todesstrafe und süße Lämmchen auf der Schlachtbank.
Jilet Ayşe zur Lage der Nation!
Eine Frau, ein Wort: Idil Baydar aka Jilet Ayse richtet sich mit ihrer Kunstfigur an Türken, Deutsche, Deutschtürk*innen und alle anderen.
In ihrer Videokolumne „Vallah, ich sag Dir…“ erzählt sie regelmäßig unregelmäßig, was sie bewegt.
1975 in Celle geboren. Ist eine deutsche Schauspielerin und Comedian. Ihre klischeehaft angelegten Kunstfiguren, die Berlinerin Gerda Grischke und Jilet Ayse, eine 18-jährige Kreuzberger Türkin, wurden über YouTube bekannt. Sie besuchte eine Waldorfschule und beendete die Schule mit dem Abitur. Baydars YouTube-Kanal erreichte bis zu 80.000 Klicks pro Video.
Gemeinsam für freie Presse
Die taz gehört zu 100 Prozent ihren Leser:innen und ist damit nicht nur konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Alle Artikel stellen wir frei zur Verfügung, ohne Paywall. Gerade in diesen Zeiten müssen Einordnungen und Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass kritischer, unabhängiger Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung für taz zahl ich. Dank Ihnen haben wir nun die 50.000 erreicht. So viele unterstützen freiwillig und regelmäßig. Noch nicht dabei? Werden Sie jetzt Teil der Community! Jetzt unterstützen
meistkommentiert