Umbau der Presse : Wie trump sind die US-Medien?
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US-Präsident Donald Trump greift immer stärker in die Medienlandschaft der Vereinigten Staaten ein. Was heißt dies für die Berichterstattung?
Der Umbau der amerikanischen Öffentlichkeit und Medienlandschaft ist weniger spektakulär als der Irankrieg, aber möglicherweise viel tiefgreifender. Das Vorgehen gegen die Medien wird dort immer rabiater.
Zeitungen werden verkauft oder geschrumpft, Fernsehsender verändern ihren Ton, Tech-Milliardäre kaufen Medienhäuser – und gleichzeitig greift US-Präsident Donald Trump Journalistinnen und Journalisten immer aggressiver an. Wie frei sind die US-amerikanischen Medien derzeit noch? Wie steht es um die Pressefreiheit?
Gibt es Widerstand? Ja, den gibt es und die einzelnen Akteure versuchen gegen den Umbau zu halten.
Darüber spricht in dieser Folge der Fernverbindung Judith Poppe, Auslandsredakteurin der taz, mit unserem Reporter in New York, Sebastian Moll. Sebastian Moll berichtet seit rund 25 Jahren aus den USA.
Diese Folge der Fernverbindung wurde am 24. März 2026 um 16 Uhr Mitteleuropäischer Zeit aufgezeichnet.
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