In ihrem Debütfilm „Little Trouble Girls“ erzählt die Regisseurin Urška Djukić vom sexuellen Erwachen einer Teenagerin. Dazu wählt sie einen sehr eigenen Weg.
Die Journalistin Maria Popov hat ein Buch über Asexualität geschrieben. Ein Gespräch über Performancedruck bei Dates, politische Unlust und Freundschaften.
Queere Menschen suchen Schutz – und erleben Zwang. In kirchlicher Obhut oder Therapie sollen sie vermeintlich geheilt werden. Der Glaube daran lebt bis heute fort.
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