Schulschließungen wegen Coronavirus: Fünf Wochen Zwangsferien

In fasten allen Bundesländern schließen nun auch die Schulen. Vor allem Abiturient:innen passt das gar nicht in den Kram.

ein leeres Klassenzimmer mit hochgestellten Stühlen

Ferien oder was? Wegen des Coronavirus bleiben fast alle Schulen in Deutschland geschlossen Foto: Michael Weer/imago

BERLIN taz | Auf den Montag hatte sich Raphaela Hutter gefreut. Dann hätte die 17-Jährige eigentlich wieder in die Schule gedurft. Eine Woche war die angehende Abiturientin aus Gauting bei München in Quarantäne, weil sie mit ihrer Familie zum Skifahren in Südtirol war. Doch nun schickt der Freistaat Bayern sie für weitere fünf Wochen in die Zwangsferien – frei hat sie jedoch nicht.

Ende April will Raphaela ihr Abitur schreiben. Wie sie sich jetzt, isoliert zu Hause, gut darauf vorbereiten soll, ist ihr ein Rätsel: „Ich bin echt gespannt, ob alles so klappt, wie sich das Kultusministerium vorstellt.“ Ab Montag bleiben sämtliche Schulen in Bayern geschlossen, bis Ende der Woche hat deutschlandweit fast keine Schule mehr geöffnet. Nur in Hessen und Sachsen schließen die Schulen vorerst nicht, allerdings haben beide Länder bis zum 18. April die Schulpflicht ausgesetzt.

Derzeit prüfe man, heißt es aus den Kultusministerien, ob Eltern in dringenden Fällen ihre Kinder in eine Notbetreuung geben können. Bayern und Berlin möchten zudem eine Betreuung für die Kinder von Ärzt:innen, Polizist:innen oder anderen „systemkritischen“ Berufen ermöglichen. Manche Ministerien haben sogar eigene Corona-Hotlines eingerichtet, um die Fragen von Eltern und Lehrer:innen zu beantworten.

Wie viele der Maßnahmen, die in den vergangenen Tagen gegen die Ausbreitung des Coronavirus getroffen wurden, kamen auch die Schulschließungen für die Beteiligten recht unvermittelt. Bislang haben die lokalen Gesundheitsämter nur dann Schulen geschlossen, wenn dort jemand positiv auf das Virus getestet worden ist. Am Donnerstagvormittag gingen die Bundesländer noch davon aus, dass „flächendeckende“ Schulschließungen nicht notwendig seien.

Entscheidung revidiert

In einer Pressemitteilung am späten Nachmittag schlossen die Kultusminister:innen diese hingegen schon nicht mehr aus. In der Nacht auf Freitag dann verkündete das Saarland als erstes Bundesland, sämtliche Schulen und Kitas präventiv zu schließen. Von einer „tiefgreifenden Entscheidung“ spricht Bildungsministerin Christine Streichert-Clivot (SPD) in einer Stellungnahme. „Ich bin mir darüber vollkommen bewusst. Auch über die enormen praktischen Probleme, die das für Eltern und Familien nun mit sich bringt.“ Kurz darauf zogen die meisten anderen Bundesländer nach. Am Samstag dann stand fest: Ganz Deutschland hat nun Coronaferien.

Es ist eine drastische Maßnahme, mit der die Länder eine nie da gewesene Wette eingehen: Fast elf Millionen Schüler:innen sollen über Wochen hinweg daheim lernen – und dennoch am Ende des Schuljahrs ihre Abschlüsse machen. Auch die Abiturprüfungen sollen wie geplant stattfinden, notfalls mit mehreren Nachschreibeterminen.

Und die Hochschulen sollen flexibel mit verpassten Bewerbungsfristen umgehen. Darauf haben sich die Kultusminister:innen am Donnerstag geeinigt, als sie gemeinsam in Berlin über den richtigen Umgang mit der Epidemie beratschlagten. Fast mantrahaft wiederholen sie seither: Wegen Corona soll kein Schüler und keine Schülerin einen Nachteil erleiden.

Die angehende Abiturientin Raphaela Hutter ist da skeptisch. Bis zum Abitur fehlt noch einiges an Stoff. „Ich fände es unfair, wenn genauso schwer geprüft wird wie sonst auch.“ Auch wenn sie noch nicht sicher ist, was sie studieren möchte, „vielleicht Theater, vielleicht Psychologie“, weiß Raphaela, dass für manche Studienwünsche der Abischnitt entscheidend ist.

Wenig Erfahrung mit E-Learning

Mit der digitalen Lernplattform „mebis“, mit der nach Angaben des Bayerischen Kultusministeriums 5.200 der 6.182 Schulen im Land arbeiten, hat sich die Schülerin in diesem Schuljahr nur ein einziges Mal auseinandersetzen müssen. Weil ein Lehrer krank war, hat er dort Arbeitsblätter hochgeladen. „Ich kann mir nicht vorstellen, dass es auf mebis eine so gute Rückmeldung gibt wie im Kurs“, sagt Raphaela. Außerdem seien noch nicht mal alle Klausuren im letzten Halbjahr geschrieben, die zu ihrem Abischnitt zählen. Was mit denen sei, weiß sie nicht.

Von ihren Lehrern habe sie dazu noch nichts gehört, sagt sie am vergangenen Freitagnachmittag. Erst Freitagmorgen hat Ministerpräsident Markus Söder (CSU) die Schulschließungen öffentlich gemacht. Den ganzen Tag über ist am Otto-von-Taube-Gymnasium in Taubing für die taz niemand zu sprechen. Die Schulleiterin ist in Konferenzen. Krisenmanagement, wie an allen Schulen im Land, die nun auf digitalen Unterricht umsteigen müssen.

Auch Jana Klomann wartet seit Tagen gespannt auf Informationen. Seit einer Woche lernt die 18-Jährige zu Hause für ihre mündlichen Abiprüfungen in Geschichte und Deutsch. Die schriftlichen hat Jana schon im Januar hinter sich gebracht, so früh geht das nur in Rheinland-Pfalz. Wenn alles glatt läuft, hält sie in weniger als zwei Wochen ihr Abizeugnis in den Händen und kann „endlich chillen“, wie sie sagt – vorausgesetzt, sie kann diese Woche ihre beiden mündlichen Prüfungen machen.

Doch ob ihre Schule, das Sebastian-Münster-Gymnasium (SMG) in Ingelheim, die Prüfungen durchführt, war auch am Freitag – fünf Tage vor dem ersten Prüfungstag – unklar. Für Jana und weitere 131 Abiturient:innen am SMG ist die Unsicherheit nervenaufreibend: „Man möchte es endlich rumhaben.“

Freude auf Prüfungen

Am Samstag dann Erleichterung: Auf der Schulwebsite informiert Schulleiter Michael Frings, die Prüfungen durchführen zu wollen. Doch ob die Abiturient:innen wie geplant am 27. März ihre Abiturzeugnisse erhalten, kann Frings nicht garantieren. Zwar sei an der Schule bisher noch kein Corona-Fall aufgetreten, sagt Frings am Telefon. Wenn aber beispielsweise die zugeteilten Prüfer:innen erkranken und nicht mehr erscheinen können, verändere das die Prüfungssituation schon „erheblich“.

In dem Fall könne der Prüfling mitentscheiden, ob er lieber unbekannte Ersatzprüfer:innen haben – oder die Prüfung verschieben möchte. Dass sich jemand mit Corona infiziert, sei schließlich nicht ausgeschlossen. In den Nachbarorten Bingen, Büdesheim und Bad Kreuznach mussten vergangene Woche deshalb Schulen schließen.

Wie die Situation im April und Mai aussehen wird, wenn auch im Rest des Landes Abiturprüfungen anstehen, ist derzeit völlig offen. Schulleiter Michael Frings wünscht auch den Abiturient:innen, die die Prüfungen noch vor sich haben, dass sie gut durchkommen und anschließend keine Bewerbungsfristen verpassen. Die Stiftung für Hochschulzulassung – die frühere ZVS –, die bis 21. Juli Bewerbungen für ein Studium der Medizin, Psychologie oder eines anderen zulassungsbeschränkten Fachs entgegennimmt, bestätigte gegenüber der taz, dass sie sich um eine Lösung im Sinne der Bewerber:innen bemühen werde.

Sicher ist: Auf ein gewisses Chaos müssen sich die Hochschulen einstellen, wenn im kommenden Wintersemester wieder eine halbe Million „Erstis“ das Studium beginnen.

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■ Das neuartige Coronavirus trägt die offizielle Bezeichnung SARS-CoV-2. Es ruft die Krankheit mit dem offiziellen Namen Covid-19 hervor. Der Virus ist von Mensch zu Mensch übertragbar.

Ab Januar 2020 hatte sich das Virus von der Stadt Wuhan in der chinesischen Provinz Hubei her ausgebreitet – inzwischen weltweit.

Die Weltgesundheitsorganisation WHO hat die Ausbreitung des Coronavirus am 11. März 2020 zur Pandemie erklärt, also zu einer weltweiten Epidemie.

Alle Artikel der taz zum Thema finden sich im Schwerpunkt Coronavirus.

Eine Pandemie ist eine weltweite Epidemie, also regional nicht begrenzt. Bei einer Pandemie überträgt sich ein neuartiger Virus von Mensch zu Mensch.

Bis zu 70 Prozent der Bevölkerung in Deutschland könnten mit dem Coronavirus infiziert werden, so heißt es in Schätzungen laut Robert-Koch-Institut. Es sei allerdings unklar, über welchen Zeitraum dies geschehen werde.

■ Da es keine Grundimmunität gibt, keine spezifischen Medikamente und keine Impfung, führt das zu einer hohen Zahl an teils schweren Erkrankungen und Toten. Dies kann unter anderem zu einer Überlastung des Gesundheitssystems führen, wie es beispielsweise in Italien bereits zu befürchten ist. Deshalb ist das Ziel, die Ausbreitung des Virus zu verlangsamen, damit nicht zu viele Menschen gleichzeitig schwer erkranken.

Auf weitreichende Beschränkungen sozialer Kontakte haben sich am 22. März 2020 die Bundeskanzlerin und Regierungschefs der Länder geeinigt. Damit soll der Anstieg der Fallzahlen verlangsamt und eine Überlastung des Gesundheitssystems möglichst verhindert werden. Die Regeln sollen mindestens für zwei Wochen gelten und sind in den einzelnen Bundesländern unterschiedlich ausgestaltet. Dazu gehören:

■ Außerhalb des Hauses darf man sich nur noch allein, maximal aber zu zweit aufhalten oder „im Kreis der Angehörigen des eigenen Hausstands“. In Bayern, Berlin, Brandenburg, Sachsen und dem Saarland sind die Regeln strenger. Hier braucht es einen „triftigen Grund“, um die Wohnung zu verlassen. In der Sonne zu sitzen etwa gehört da nicht dazu.

■ Einen Abstand von mindestens 1,5 Metern soll man draußen zu allen anderen Menschen außer der Begleitung einhalten.

■ Weiter möglich bleiben der Weg zur Arbeit, zur Notbetreuung, Einkäufe, Arztbesuche, Teilnahme an erforderlichen Terminen, die Hilfe für Kranke oder individueller Sport und Bewegung an der frischen Luft.

Friseursalons und Restaurants müssen geschlossen bleiben - nur Lieferungen und der Verkauf außer Haus ist erlaubt. Sowohl Anbietern als auch KundenInnen drohen sonst Strafen.

Aktuelle Fallzahlen zum Coronavirus in Deutschland veröffentlicht das Robert-Koch-Institut (RKI).

Internationale Zahlen hat unter anderem die Weltgesundheitsorganisation WHO in einer interaktiven Grafik aufbereitet.

■ Ebenso weltweite Fallzahlen stellt die Johns Hopkins University auf einer interaktiven Karte dar.

■ Die Unterschiede bei den Fallzahlen von RKI, WHO und Johns Hopkins University bedeuten nicht, dass die Zahlen falsch sind. Differenzen ergeben sich vielmehr aus Melde-Verzögerungen und unterschiedlichen Quellen: Dem RKI werden die Fallzahlen von den Gesundheitsämtern über das jeweilige Bundesland übermittelt. Es meldet die Zahlen nach einer Prüfung dann weiter an die WHO – so kommt es zu Verzögerungen. Die Daten der Johns Hopkins University kommen nach eigenen Angaben aus verschiedenen öffentlich zugänglichen Quellen und können daher von jenen Zahlen von RKI und WHO abweichen.

Eine Erkrankung an Covid-19 nach einer Infektion mit dem Coronavirus äußert sich laut Bundesgesundheitsministerium durch grippeähnliche Symptome, wie trockenem Husten, Fieber, Schnupfen und Abgeschlagenheit. Auch über Atemprobleme, Halskratzen, Kopf- und Gliederschmerzen, Übelkeit, Durchfall sowie Schüttelfrost sei berichtet worden.

Die Inkubationszeit beträgt nach aktuellen Erkenntnissen wohl bis zu 14 Tage: Das heißt, dass es nach einer Ansteckung bis zu zwei Wochen dauern kann, bis Symptome auftreten.

■ Wichtig: Infizierte können den Virus schon übertragen, wenn sie selbst noch keine Symptome bemerken.

Der Coronavirus wird vor allem mit einer Tröpcheninfektion übertragen. Laut Robert-Koch-Institut sind theoretisch auch eine Schmierinfektion (über kontaminierte Oberflächen) und eine Ansteckung über die Bindehaut der Augen möglich. Nach bisherigen Erkenntnissen verlaufen mehr als 80 Prozent der Erkrankungen vergleichsweise mild. Wer meint, sich mit dem Coronavirus angesteckt zu haben, sollte unbedingt

zu Hause bleiben und zum Telefon greifen. Dann entweder

■ beim Hausarzt anrufen

oder beim

■ Ärztlichen Bereitschaftsdienst: ☎ 116 117.

Telefonisch gibt es zudem noch weitere Stellen für Informationen:

■ Die Unabhängige Patientenberatung ist zu erreichen unter: ☎ 0800 – 011 77 22

Ein Bürgertelefon hat das Bundesgesundheitsministerium eingerichtet unter: ☎ 030 – 346 465 100

Für Gehörlose und Hörgeschädigte ist ein Beratungsservice des Gesundheitsministeriums per Fax zu erreichen: ☎ 030 – 340 60 66 07, sowie per Mail unter info.deaf@bmg.bund(dot)de und info.gehoerlos@bmg.bund(dot)de

Ein Gebärdentelefon mit Videotelefonie findet sich unter: www.gebaerdentelefon.de/bmg/

Die aktuellen Risikogebiete für Ansteckungen veröffentlicht das Robert-Koch-Institut.

Für Reisende gibt es weitere Informationen zu Covid-19 und Reisewarnungen beim Auswärtigen Amt.

■ Zum Infektionsschutz gibt es auf den Seiten der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) umfassende Anleitungen zum richtigen Händewaschen, zu den angemessenen Regeln beim Niesen sowie auch Merkblätter zu allgemeinen Hygiene- und Verhaltensregeln.

■ Niesen oder Husten soll man möglichst in die eigene Armbeuge und versuchen, sich seltener ins Gesicht zu fassen.

Händwaschen sollte man regelmäßig und zwar mindestens 20 Sekunden mit Wasser und Seife.

■ Reduzieren sollte man den Kontakt zu anderen Menschen derzeit so stark wie möglich, empfiehlt die BGzA. Wenn man doch in der Öffentlichkeit unterwegs ist, soll man möglichst einen Abstand von zwei Metern zu anderen Menschen einhalten.

■ Das Infektionsschutzgesetz (IfSG) gilt bundesweit einheitlich und bisher richten sich die Maßnahmen der Behörden nach diesem Gesetz, schreibt unser rechtspolitischer Korrespondent Christian Rath in seinem Überblick zur Rechtslage.

■ Die Katastrophenschutzgesetze der Länder sind anwendbar, sofern sich die Lage zur Katastrophe zuspitzen sollte.

■ Die Bundeswehr kann im Rahmen der Amtshilfe heute schon tätig werden, etwa im Sanitätsbereich oder zur logistischen Unterstützung. Im Extremfall kann sie auch im Inland eingesetzt werden, um (gemeinsam mit der Polizei) die öffentliche Ordnung zu bewahren oder wiederherzustellen, etwa wenn geplündert wird oder Krankenhäuser belagert werden.

■ In den „Notstandsgesetzen“ ist das geregelt, zu denen die Artikeln 35, 87a und 91 des Grundgesetzes zählen. Die „Notstandsgesetze“ wurden 1968 gegen den Widerstand der Außerparlamentarischen Opposition (APO) beschlossen.

■ Gerüchte, Falschmeldungen und Verschwörungstheorien über das Coronavirus kursieren derzeit viele.

■ Aufklärung über viele Corona-Falschmeldungen bietet unter anderem der Verein Mimikama.at.

■ Auch die Weltgesundheitsorganisation WHO hat in englischer Sprache eine eigene Seite zur Aufklärung von Mythen über den Coronavirus veröffentlicht.

■ Zu den häufigsten Fragen hat das Robert-Koch-Institut ein FAQ zu Corona veröffentlicht.

■ Weitere Fachinformationen finden sich ebenso auch auf einer Überblicksseite des Robert-Koch-Instituts.

■ Verhaltens- und Hygienetipps und ebenso in einem FAQ die häufigsten Fragen beantwortet die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung auf ihrer Corona-Übersicht auf infektionsschutz.de.

■ Umfassend informieren kann man sich auch beim Bundesgesundheitsministerium.

■ Eine weltweite Übersicht bietet die Weltgesundheitsorganisation WHO.

Bundesweite Telefonnummern im Überblick:

Ärztlicher Bereitschaftsdienst: ☎ 116 117

Unabhängige Patientenberatung: ☎ 0800 011 77 22

■ Bürgertelefon des Bundesgesundheitsministeriums: 030 346 465 100

Beratungsservice für Gehörlose und Hörgeschädigte: Fax: 030 / 340 60 66 – 07 sowie per Mail: info.deaf@bmg.bund(dot)de / info.gehoerlos@bmg.bund(dot)de

Gebärdentelefon (Videotelefonie): www.gebaerdentelefon.de/bmg

■ Infos über Corona auf Türkisch hat die taz in ihrem Text „Koronavirüs Almanya'da“ zusammengestellt.

■ In weiteren Sprachen sammelt die taz Info-Texte under taz.de/coronainfo

■ Hygiene-Infos in weiteren Sprachen bietet die BZgA in Hygiene-Merkblättern unter anderem auf Türkisch “Viral enfeksiyonlar – hijyen korur!“ (PDF) sowie auf Englisch “Viral infections – hygiene works!“ (PDF)

Leichte Sprache: Informationen zum Coronavirus in Leichter Sprache stellt das Bundesgesundheitsministerium zur Verfügung.

Gebärdensprache: Das Bundesgesundheitsministerium beantwortet Fragen mittels Videotelefonie und ist dafür über ihr Gebärdentelefon zu erreichen. Dazu gibt es hier noch mehr Infos. Das Gebärdentelefon ist von Montag bis Donnerstag von 8 bis 18 Uhr sowie am Freitag von 8 bis 12 Uhr erreichbar. Ebenso möglich sind Fragen per Fax: 030 / 340 60 66 – 07 oder per E-Mail: info.deaf@bmg.bund(dot)de oder info.gehoerlos@bmg.bund(dot)de.

■ Weitere Sprachen: Kurze Info-Flyer der Johanniter auf Englisch (PDF), Dari (PDF), Arabisch (PDF), Farsi (PDF), Türkisch (PDF), Russisch (PDF), Italienisch (PDF) und Französisch (PDF) hat der Bundesfachverband unbegleitete minderjährige Flüchtlinge bereitgestellt.

International: Informationen zum Coronavirus in verschiedenen Sprachen stellt zudem die Weltgesundheitsorganisation WHO bereit.

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