Ein Zwischenbericht zu Missbrauch im Bistum Trier listet Versäumnisse in den Amtszeiten der Bischöfe Ackermann und Marx auf. Letzterer räumt Versäumnisse ein.
Ein verurteilter Sexualstraftäter war 20 Jahre lang als Priester in Garching tätig und soll dort weitere Taten verübt haben. Kardinal Marx findet deutliche Worte.
Die katholische Kirche sei an einem „toten Punkt“ angekommen, schreibt er in einem Brief an den Papst – auch wegen des Skandals um sexualisierte Gewalt.
Kardinal Marx hat sich durchaus verdient gemacht, doch die Ehrung wäre ein falsches Signal gewesen. Den Orden abzulehnen ist die richtige Entscheidung.
Die Debatte um Kreuze geht weiter: Jetzt wirft Kardinal Marx dem bayerischen Ministerpräsidenten Söder vor, „Spaltung, Unruhe und Gegeneinander“ zu fördern.
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