Deutschland versprach dem afghanischen Staatsanwalt Rahmani erst Schutz – und strich dann die Aufnahmezusage. Nun droht ihm die Abschiebung aus Pakistan.
Khaleda Zia galt als Ikone des Widerstands, wurde aber auch selbst wegen Korruption verurteilt. Mit ihrem Tod endet eine politische Ära in Bangladesch.
Die letzten beiden Pandas verlassen den Zoo von Tokio. Denn China verleiht sie nur auf Zeit und gegen Gebühr. Ihr Abschied erzeugt Wehmut und Zynismus.
Der Konflikt um Gebietsansprüche schwelt seit Jahrzehnten. Immer wieder flammten Kämpfe auf. Über ein dauerhaftes Schweigen der Waffen sollen nun bilaterale „Grenz-Koordinierungseinheiten“ wachen.
Mitten im Bürgerkrieg lässt das Militärregime in Myanmar wählen. Geringe Beteiligung, große Ängste und mit der Partei der Generäle ein vorherbestimmter Sieger.
Im nordwestlichen Rakhine-Staat in Myanmar, der weitgehend unter Kontrolle ethnischer Rebellen ist, treffen zwei Bomben eines Militärjets ein Krankenhaus.
Der australische Bundesstaat New South Wales will seine Waffengesetze überarbeiten. Die Angreifer sollen sich „akribisch“ auf die Tat am Bondi Beach vorbereitet haben.
Der Angriff galt Juden und Jüdinnen beim Chanukka-Fest. Der Schütze wurde in insgesamt 59 Fällen angeklagt. Der Inlandsgeheimdienst steht in der Kritik.
Nicht nur der Händler Ahmed al-Ahmed hat versucht, die Täter vom Bondi Beach in Australien zu stoppen. Drei weitere Menschen wagten es – und wurden erschossen.
Die mutmaßlichen Attentäter vom Bondi Beach waren im November wohl in den Südphilippinen, wo die IS-Terrormiliz aktiv ist. Das ist über die Hintergründe bekannt.
Die Schützen von Bondi Beach waren offenbar vom „IS“ inspiriert. Auf den Philippinen sollen sie eine Region besucht haben, in der es öfter zu Anschlägen kommt.
Um den Obstverkäufer, der einen der Angreifer von Sydney überwältigte, rankten sich zunächst Verschwörungstheorien. Spenden bescheren ihm nun mehr als 550.000 Dollar.
Mit der Verurteilung des Demokratieaktivisten und Verlegers Jimmy Lai in Hongkong stellt sich auch für andere dortige Journalisten die Frage nach ihrer Sicherheit.