Podcast „Weißabgleich“ : Armin Laschet und wir
Empfohlener externer Inhalt
Im neuen Bundestag werden wieder kaum Menschen mit Migrationsgeschichte sitzen. Warum eigentlich nicht, und wieso braucht es sie da dringend?
Der letzte Bundestag war wenig divers, und jetzt nach der Wahl ist klar: Auch der nächste wird kaum diverser sein. Im Plenarsaal werden wieder mehr Männer als Frauen sitzen, mehr Akademiker:innen als Nicht-Akademiker:innen, kaum Menschen mit Migrationsgeschichte, kaum Menschen mit Behinderung.
Dabei sollen Politiker:innen die Bevölkerung vertreten. In der neuesten Folge des taz-Podcast „Weißabgleich“ sprechen die Redakteurinnen Jasmin Kalarickal, Lin Hierse und Malaika Rivuzumwami über Vielfalt und Repräsentanz in der Politik.
Warum braucht es sie überhaupt – können sich nicht alle Menschen für alle Belange einsetzen? Wieso gehen Menschen mit Migrationsgeschichte seltener in die Politik? Wie können Parteien diverser werden, braucht es eine Quote für Menschen mit Migrationsgeschichte? Und was hat der Grünen-Politiker Cem Özdemir mit all dem zu tun?
„Weißabgleich“ Der taz-Podcast über den nicht-weißen Blick auf Politik und Alltag immer monatlich auf taz.de, Spotify, Deezer und iTunes.
50.000 Menschen beteiligen sich bei taz zahl ich – weil unabhängiger, kritischer Journalismus in diesen Zeiten gebraucht wird. Weil es die taz braucht. Dafür möchten wir uns herzlich bedanken! Ihre Solidarität sorgt dafür, dass taz.de für alle frei zugänglich bleibt. Denn wir verstehen Journalismus nicht nur als Ware, sondern als öffentliches Gut. Zahlen muss niemand, aber guter Journalismus hat seinen Preis. Und immer mehr Leser*innen machen mit und entscheiden sich für eine freiwillige Unterstützung der taz! Dieser Schub trägt uns gemeinsam in die Zukunft. Denn wir suchen wir auch weiterhin Ihre Unterstützung. Setzen auch Sie jetzt ein Zeichen für kritischen Journalismus und unterstützen Sie die taz – schon ab 5 Euro. Jetzt unterstützen
meistkommentiert