Podcast „Bundestalk“: Macht Scholz das gut?

Olaf Scholz ist seit einem Jahr Bundeskanzler einer Rot-Grün-Gelben Koalition, dem ersten Dreierbündnis auf Bundesebene. Zeit für eine Bilanz.

Die Köpfe der taz-Redakteur*innen Sabine am Orde, Stefan Reincke, Ulrike Winkelmann und Anna Lehmann

Die taz-Podcaster*innen Sabine am Orde, Stefan Reincke, Ulrike Winkelmann und Anna Lehmann Foto: taz, Montage: taz

BERLIN taz | Kaum jemand hat es für möglich gehalten, aber Olaf Scholz hat es geschafft: Er hat die SPD mit einem Wahlkampf, der ganz auf ihn zugeschnitten war, ins Kanzleramt geführt – und ein Bündnis mit Grünen und FDP gebildet, die erste Dreierkoalition auf Bundesebene. Es sollte eine Fortschrittskoalition werden, die vieles anders macht – und dann hat Russland die Ukraine angegriffen.

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Damit kamen Zeitenwende, das Sondervermögen für die Bundeswehr, Wumms, Doppelwumms und ein Machtwort in Sachen AKW. Und viel Kritik am Kanzler. Zaudernd und zögerlich sei er, kommunikativ ein Totalausfall, er richte das Verhältnis zu Frankreich zugrunde und bringe die EU gegen Deutschland auf. An diesem Donnerstag ist der Kanzler ein Jahr im Amt und deshalb fragen wir trotz allem: Macht Scholz das gut?

Es diskutieren taz-Chefredakteurin Ulrike Winkelmann, die Leiterin des Parlamentsbüros Anna Lehmann, Stefan Reinecke, der für die taz SPD und Kanzler beobachtet, und die innenpolitische Korrespondentin Sabine am Orde.

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