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Piratenpartei und Netzkulturszene"Aufstand der Bürgerrechtsaktivisten"

Unterwegs bei der Demo "Freiheit statt Angst" mit dem Piratenpartei-Kandidaten für den Bundestag, René Emcke, und einem Netzaktivisten der sagt: "Ich will nicht repräsentiert werden".

Der drohende Erfolg der AfD bei den kommenden Landtagswahlen zeigt, wie stark rechtsextreme Kräfte inzwischen geworden sind. Gerade jetzt braucht es Zusammenhalt und Solidarität. Auch und vor allem mit den Menschen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit "Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen

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6 Kommentare

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  • R
    redemption

  • RF
    Robert Fork

    "Im besten Fall zieht die Piratenpartei nie in den Bundestag ein und die Parteien nehmen einfach ihre Themen und Ideen auf."

     

    Warum überlässt er das nicht einfach den Wählern?

  • F
    Flexi

    > die Parteien nehmen einfach ihre

    > Themen und Ideen auf.

     

    Ach ja?

    Stimmt ja, die Grünen sind ja auch sofort wieder verschwunden, weil die anderen Parteien einfach ihre Themen und Ideen aufgenommen haben.

     

    Manche Theorien versteh ich echt nicht...

  • F
    Flexi

    Ach ja, stimmt ja.

    Die Grünen sind damals ja dann auch sofort wieder in der Versenkung verschwunden, weil die anderen Parteien die Themen übernommen haben...

    Kennt die eigentlich heute noch irgendjemand?

  • D
    darjeeling

    Schon komisch, dass gerade die taz keine frau gefunden hat auf der demo, die sie auch nach ihrer meinung zum thema befragen hätte können. Ich war dort und habe einen frauenanteil von ca. 50% wahrgenommen, darunter auch mitglieder der piratenpartei, vom CCC, weibliche nerds aller arten und vertreterinnen der zahlreichen unterstützenden organisationen. Von anderen zeitungen ist man das ja gewöhnt, dass die hälfte der "player" vergessen werden, aber die taz sollte einen höheren anspruch haben - immerhin weckt sie den auch bei ihrer weiblichen leserschaft.

    mich hat das enttäuscht.

  • MB
    Mango Bango