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"Picturing in America" in der Deutschen GuggenheimChromblitzend und zuckersüß

Die Deutsche Guggenheim in Berlin würdigt mit "Picturing America - Fotorealismus der 70er Jahre" eine noch immer unterschätzte Kunstrichtung, die späteren Thesen der Simulation des Realen vorgriff.

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2 Kommentare

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  • PB
    Peter Bies

    Die Anerkennung der Kritik mag den Hyper-Realisten seinerzeit versagt geblieben sein, doch hatten sie unter vielen Künstlern hohes Ansehen als "the artist's artists" - heute wie damals.

  • HV
    Hannes von Goesseln

    Respekt, Herr Woeller, und Dank für eine brilliante Besprechnung der Ausstellung mit treffenden Analysen über die noch immer unterschätzten Photorealisten der ersten Generation.

     

    Sie haben eben wirklich nichts mit akademischen Realismus oder mit Essig- und Oelmalerei zu tun - im Gegensatz zu ihren Epigonen. Die Mehrzahl der Künstler in der Ausstellung in Berlin waren und sind im besten Sinne zeitgenössische Künstler, deren Arbeiten ohne das Umfeld von Pop Art, Concept und Minimal Art seinerzeit nicht möglich gewesen wären.

     

    Es hat mit als Weggefährten dieser Künstler heute viel Freunde gemacht, Ihren Text zu lesen.

     

    mfg HvG