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Kommentar Chavez' Kriegswarnung Feindeshelfer wider Willen

Gerhard Dilger

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Gerhard Dilger

Zusammen mit der Farc hat Chavez der demokratischen Linken in Kolumbien die Basis entzogen und damit die Achse Washington-Bogotà zusammengeschweisst.

Die taz schreibt, redet und diskutiert für Pluralismus und eine freie, offene Gesellschaft – besonders jetzt, wo der Rechtsextremismus weiter erstarkt und demokratische Institutionen angreift. Dort wo rechtsextreme Kräfte an Zustimmung gewinnen, wächst auch die Befürchtung vor zunehmenden Angriffen und Diffamierungen gegen Gegner*innen extrem rechter Politik. Besonders selbstverwaltete Orte spüren diesen Druck, dabei brauchen wir gerade jetzt Orte der Kritik, (Sub)Kultur und der Solidarität. Gerade jetzt müssen wir zusammenhalten und uns solidarisch mit denjenigen zeigen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit „Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen

Gerhard Dilger

Gerhard Dilger

Gerhard Dilger schreibt seit 1996 für die taz. 2008 war er Mitbegründer des latin@rama-Kollektivs, bis 2012 Südamerikakorrespondent der taz in Porto Alegre, anschließend Büroleiter der Rosa-Luxemburg-Stiftung in São Paulo und Buenos Aires. Seit einigen Jahren wieder freier Journalist, u. a. für Le Monde diplomatique, Evangelischer Pressedienst, Freitag, nd, Wochenzeitung und Südwind.
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