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JungenarbeitVom Wölfchen zum Mann

Jungs geraten in der modernen Gesellschaft ins Schlingern. Pädagogen wollen den kleinen Männern bei der Suche nach männlicher Identität helfen. Ein Frontbericht.

Der drohende Erfolg der AfD bei den kommenden Landtagswahlen zeigt, wie stark rechtsextreme Kräfte inzwischen geworden sind. Gerade jetzt braucht es Zusammenhalt und Solidarität. Auch und vor allem mit den Menschen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit "Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen

2 Kommentare

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  • H
    Hubba

    Die Äußerung kann ich nachvollziehen, d.h. alleine mit den Schülerinnen in der Klasse ist das Arbeiten besser möglich.

    Zugleich kann ich die Jungs verstehen. Die Art und Weise des Lernens, wie sie nun mal bei uns üblich ist, ist für männliche Schüler schlicht ungeeignet.

    Demgegenüber kenne ich bei uns Beispiele aus Projekten und Arbeitsgruppen, wo die Jungs wirklich Alles geben, d.h. hervorragende Ergebnisse!

    Meine Schüler sind 16-24 Jahre alt.

  • M
    MHalblaub

    Hallo,

     

    Wenn ich von einer Lehrerin hören muss "Endlich haben wir mal Zeit für uns.", dann muss ich doch stark an ihrer Neutralität in der Notengebung zweifeln.

     

    Tschüß,

     

    Ihr Halblaub