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Fußball-WM 2026 – die taz WM-TourFußball und Gottes Liebe

Unsere Autorin reist mit der WM von Mexiko nach New York City. In Dallas begegnet ihr echte WM-Stimmung und ganz oft Jesus.

Dallas, 30. Juni

Dallas ist WM-Stadt. Und man merkts. Ein angenehmer Hüpfer von vier Stunden im Bus bringt mich her, wenn auch die gequetschten Sitze im US-Bus natürlich nicht mit den mexikanischen Liegestühlen mithalten können. Auch Dallas ist Autostadt, aber hey, es gibt eine Downtown mit Läden, Restaurants, sogar einer Chill Zone und dementsprechend: Menschen. Ein Glück, ich bin nicht mehr nur von Pick Ups umgeben. Und hier ist Fußball. Abends spielt Mexiko, also tragen etwa alle Me­xi­ka­ne­r:in­nen der Stadt Trikot. Fühle mich gleich zuhause. Ein Pub hat Elfenbeinküste-Norwegen beflaggt, das nächste Spiel. Die Flaggen sind riesig – hat er davon 48 Stück gekauft und wechselt sie ständig? Beeindruckend. Sonst auch wieder viel Jesus hier, wir sind ja in Texas. In meiner alten Nachbarschaft in Houston hatte ein Mann ein Jesus-Schild über seine Haustür genagelt, auf der Strecke verspricht eine Kirche wöchentliche „Jesus-Partys“ und in Dallas sehe ich einen Pickup (natürlich), der über und über besprüht ist mit „Jesus & God love you“. Vielleicht ein lohnender Urlaubsort für Felix Nmecha.

Houston, 28. Juni

Ich habe die WM gefunden, also, indem ich sie aufgesucht habe. Wie sehr dieses Spiel die Ame­ri­ka­ne­r:in­nen tangiert, kann ich nicht sagen, denn gefühlt 90 Prozent der Menschen sind mittelbar oder unmittelbar aus Brasilien. Außer den gut gelaunten Volunteers, die uns trotz Bruthitze „Willkommen“ zurufen. Vor dem Spiel habe ich mit meinem Vermieter konsultiert, der brasilianisch-stämmiger Amerikaner ist, und seinem Begleiter, einem Franzosen. Der US-Brasilianer ist von seinen beiden Lieblingsteams schwer beeindruckt und wünscht sich ein direktes Duell. Der Franzose ist von Frankreich beeindruckt. Ich von Deutschland nicht, ist auch nicht so schwer zu schlussfolgern diesmal. Viele Amerikaner jedenfalls, scheint mir aus Smalltalks, schauen zumindest die US-Spiele. In Houston seltsames Stadiongefühl, es gibt Rolltreppen und die Re­por­te­r:in­nen sitzen hinter einer Scheibe. Es wirkt so sehr wie Shopping Center, dass ich manchmal vergesse, dass ich live dabei bin. Dafür zahlt die Fifa Buffet (ich hatte ganz die Annehmlichkeiten von Männerturnieren vergessen) und es gibt kostenloses Popcorn. Und ein schönes Spiel. In der Metro auf dem Rückweg wie so oft hier konsequent alle Ansagen auf Englisch und Spanisch. Wenn das der Donald erfährt.

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Houston, 27, Juni

Wo ist sie bloß hin, die WM? Gestern war hier ein Fußballspiel, Kap Verde gegen Saudi-Arabien. Gemerkt hat man davon in der Stadt nichts. Ohnehin merkt man hier nicht viel von Menschen. Es sind keine draußen. Sie sitzen in ihren Pickups hinter getönten Scheiben und brausen über gigantische Highways. Rund um die Downtown nur endlose Einfamilienhäuser und Fast-Food-Ketten mit Parkplätzen. Die Bürgersteige sind verwaist – bis auf Obdachlose, meist Schwarze. Im Bus, der hier etwa die Taktung wie auf einem deutschen Dorf hat, sitzen auch fast nur Schwarze. Als sei die Segregation nie zu Ende gegangen. Und wie will man nicht individualistisch denken in einer Big-Oil-Stadt, wo man keinen öffentlichen Raum zusammen nutzt? Meine großartige Idee, ausgerechnet in Houston eine Straßenrecherche durchzuführen, verpufft. Wer freiwillig mit mir spricht, sind die von ganz unten. Ein Mann mit offenkundig auch psychischer Krankheit erzählt mir nicht nur vom vermeintlichen Antrag an ihn, Bürgermeister von Houston und Senator zu werden, sondern auch von seiner Liebe zum US Fußballteam. Das letzte Spiel, die Niederlage gegen die Türkei, hätten sie so unnötig dramatisch gemacht: „Ich mag keine Achterbahn, sondern einen langen ruhigen Fluss.“ So fühle ich mich manchmal auf den endlosen Busfahrten durch Houston – auf einem langen, ruhigen Fluss.

Zwischen Monterrey und Houston, 25. Juni

Flughäfen sind echte Fanzonen bei diesem Vielflieger-Turnier. Auf dem doch überschaubaren Flughafen von Monterrey sehe ich Trikots von Mexiko und Südkorea, Argentinien und Brasilien, England und Schottland, Schweden und Niederlande, dazu die etwas trendresistenten Real Madrid und UANL Tigres. Eine verschworene Gemeinschaft hat die Öffentlichkeit und den Flughafen gekapert, man mustert einander freundlich, man betet ja denselben Gott an. Wer könnte so eine Szenerie schaffen abgesehen vom Fußball? Selbst die Airline metaphert beim Security-Vortrag von Anstoß und Roten Karten. Nein, kein Festival der Welt könnte das. Die Einreise in die USA gestaltet sich derweil flugs, eine Frage und schon ist die Sache erledigt. Es scheint wohl doch einen Fifa-Schutz zu geben, zumindest für, nun ja, bestimmte Herkunftsländer. Hinter dem Zoll fängt mich dann direkt ein Fifa-Volunteer ab. Nach seinen Schäfchen braucht er hier nicht lange zu fahnden – auch auf dem Flughafen von Houston ist die Trikot-Dichte überdurchschnittlich.

Monterrey, 24. Juni

Ein letztes Mal Fiesta Mexicana bei einem Spiel, das eigentlich Südkorea gegen Südafrika heißt. Irgendwer singt vor und die ganze Metro springt. Meist für Mexiko, manchmal für Südkorea, manchmal auch für die K-Pop-Band BTS. Leider allerdings auch wieder mit dabei ist der berüchtigte Puto-Chant. Morgen geht mein Flug – Überbleibsel eines Mietauto-Plans, der nie passierte – nach Houston in die USA. So laut wie hier wird die WM wohl eine Weile nicht mehr.

Monterrey, 22. Juni

Meine letzte Station in Mexiko. Kann kaum glauben, wie schnell es ging. Es schließt sich ein kleiner Kreis zu meiner ersten Station Tuxtla – wieder Industriestadt, das Zentrum wirkt wie ein Vorort, überall Malls und Werkstätten. Der Smog ist so dicht, dass man die Berge kaum sieht. Mehr dazu erfahre ich gleich in einem Gespräch. Ab hier bin ich in Airbnbs, weil kleine Hotels zu teuer werden. Ich vermisse die Gespräche mit den Gastfamilien. Meine letzte super liebenswerte Gastgeberin in Guadalajara versorgte mich täglich mit viralen WM-Videos aus Mexiko und erzählte mir viel über den Alltag im Land. Am Ende bestand sie darauf, einen Erinnerungsrahmen meiner Anwesenheit mit Fotos gegenüber der Rezeption aufzuhängen. Sie überschätzte vielleicht die Strahlkraft der taz. Aber eigentlich ging es natürlich nicht darum. Es ging um ein kleines Stück WM-Glanz

Zwischen Guadalajara und Monterrey, 21. Juni

Habe ich an dieser Stelle vor kurzem geschrieben, Busfahren sei entspannend und entschleunigend? Es kann nicht an einem Bustag gewesen sein. Heute wieder 14 Stunden von Guadalajara nach Monterrey. Bin eigentlich fein damit, aber wenn es vielleicht nicht ganz 14 Stunden sein könnten, sondern so was wie 10? Dafür atemberaubende Landschaft. Sicher die hübscheste Strecke.

Aus subtropischem Wald ist Felslandschaft mit Kakteen geworden. Esel stehen rum und Männer tragen unironisch Cowboyhut. Fühle mich wie bei Sergio Leone. Hochgerüstet ist auch dieser Gastgeberstaat, das gilt nicht nur für die USA. In meinen Überlandbussen in Mexiko steigt ständig Polizei zu und kontrolliert Pässe. Einmal wird das komplette Kofferfach mit allen Taschen durchsucht. Und auf meiner heutigen Fahrt durchsucht der Busfahrer persönlich jede Tasche und tastet die Männer auf Waffen ab. Er findet keine.

Guadalajara, 20. Juni

Er sei fix und fertig, sagt mir der Kollege im Stadion. Erst Kansas City, dann LA, jetzt der Flug nach Guadalajara, dann Atlanta, dann Miami und das ist erst die Vorrunde. Er wisse kaum mehr, in welcher Zeitzone und Stadt er sich befinde, und ständig der Stress am Flughafen. Ich setze ein mitleidiges Gesicht auf. Und denke mir: Ach, vielleicht hast du es im Bus gar nicht so schlecht. Ich habe noch kein einziges Mal Zeitzone gewechselt, fühle mich recht entschleunigt und habe immer Beinfreiheit.

Ich will lange Busfahrten hier nicht schöner reden als sie sind, aber können wir bitte auch aufhören, so zu tun, als sei Fliegen chillig? Ich erfahre noch, dass in den US-Städten von WM nichts zu spüren sei. Kann bestätigen, dass auch das in Mexiko anders ist. Das Spiel Mexiko gegen Südkorea endet gegen 21 Uhr. Zuhause bin ich gegen Mitternacht – weil der Bus stundenlang im Autokorso und feiernden Menschenmassen an jeder Kreuzung feststeckt. Das Herz dieser WM schlägt definitiv in Mexiko.

Guadalajara, 18. Juni

Meine Reise ist ja auch eine zwischen Klimazonen. Jetzt also aus den kühlen Bergen ins schwülheiße Guadalajara. Die Stimmung hier ist top of the pops, heute spielt Mexiko. Party schon acht Stunden vorher. Meine Gastgeberin erzählt mir von der Gans Merlin, die jetzt ein Social Media Star ist, eine durch Mexiko City spazierende Gans im Fußballtrikot. Und sie regt sich auf über die Grenzpolitik der USA und die Preise der Fifa. „Ins Stadion gehen nur die Fifi“, sagt sie, die Bonzen. Die Leute auf den Straßen sind nicht zum Stadion unterwegs, sondern zumeist zum Fanfest. Die bezahlbare Party. Und die bessere, sagt meine Gastgeberin glaubhaft. Ob Merlin für heute schon was vorhat?

Zwischen Morelia und Guadalajara, 17. Juni 2026

Schon wieder Bustag. Allmählich bisschen desorientiert – nächste Stadt, nächster ÖPNV, nächster Stadtplan. Aber ich kann sicher bald einen Guide über Mexikos schönste Busbahnhöfe schreiben. Aus Morelia bringe ich die Erkenntnis des Taxitickets. Weil es hier vom Busbahnhof keinen ÖPNV gibt, kauft man Taxitickets zum Festpreis. Nix mit Umwege oder schleichen. Schon schick dieses Taxiticket, kannte ich bisher nur vom Scotland-Yard-Spiel.

Morelia, 16. Juni 2026

Ich hatte gedacht, ich würde davonkommen. Aber nein, mitspielen soll ich beim Pelota Purépecha, einer Art indigenem Hockeyspiel mit brennendem Ball. Na, wer hat Angst vor fliegendem Feuer? Aber es ist so cool. Also ich hätte da nach meiner Rückkehr ein paar Reformvorschläge für den Deutschen Hockeybund.

Morelia, 15. Juni 2026

Eine feine Überraschung, dieses Morelia. Eigentlich nur ein Tag Zwischenstation, aber dann ist die Altstadt doch tatsächlich Unesco-Welterbe und umwerfend. Vor der Kathedrale sprechen mich zwei bettelnde Männer an, woher ich sei. Ah Deutschland, Weltmeisterland. Ich merke an, dass das schon ein bisschen verblasst ist. Trotzdem glaubt der eine, Deutschland werde es machen. Nun ja, zumindest stümpert die Konkurrenz gerade noch mehr. Sein Kollege glaubt indes an Portugal: „Letztes Mal war es Messi, jetzt ist Ronaldo dran.“ Wer erlöst uns vom GOAT-Wahnsinn?

Zwischen Mexiko Stadt und Morelia:

Roadtrips machen ja oft Spaß. Es gibt immer Neues, und wenn es zu bequem wird, kommt der nächste Rausch. Heute wieder Raumschiffbus, ich lasse Mexiko City mit guten Erinnerungen an schreiende Verkäufer: innen, beeindruckende Utopias und den Geruch von gegrillten Maiskolben zurück. Nach dem Interview mit Alicia Vargas stellte sich heraus, dass mein Gastgeber zwei Nichten hat, die Profifußballerinnen waren. Auch bei denen investierten die Eltern irre viel Kohle. Aber gelohnt habe es sich, die eine schaffte es bis nach Spanien. Fußball, glaube ich manchmal, ist wie Löwenzahn, omnipräsent auch da, wo man ihn nicht erwartet.

Mexiko Stadt, 14. Juni 2026

Heute bisschen hyped, ich treffe gleich Alicia Vargas zum Interview, Torschützenkönigin der WM 71. Wo wir uns treffen, habe ich gefragt. Ob ich die Stadt kenne, meinte sie. Nein, aber kein Problem. Da sagt sie: Ach, ich komme zu dir in die Unterkunft. Ich vermute, bei einem männlichen Ex-Fußballer wäre das anders verlaufen.

Mexiko Stadt, 12. Juni 2026

Ich bin bei der WM angekommen. Nicht nur faktisch, auch in der Seele. Gefühlt jede dritte Person hier im öffentlichen Raum trägt Trikot, natürlich auch dann, wenn Mexiko nicht spielt. Die fliegenden Händ­le­r:in­nen und Marktstände bieten Trikots – neben den südamerikanischen Teams bemerkenswert oft Italien – offenbar war die verpasste Quali auch für sie überraschend), Fankram, Wetten und alles, was man für Fußball brauchen könnte.

Und wenn ich abends draußen in einem Restaurant Fußball schaue und der Stream kurz weg ist, hört man den Kommentar von irgendwo nebenan weiterlaufen. Aber dass die WM nur für die wenigsten erreichbar ist, bleibt auch wahr. Nach dem Eröffnungsspiel unterhalte ich mich im Minibus mit ein paar Fans. Sie sind Allesfahrer, haben Mexiko zu jeder WM seit 2006 begleitet. Und welchen Ort auch immer ich auf der Welt nenne, sie waren schon dort. Sie sind sehr nett und interessiert. Aber wie ein Protagonist einer Recherche sagte: Es ist wohl die Klientel, die nicht weiß, wie viel ein Kilo Tomaten kostet.

Zwischen Chiapas und Mexiko Stadt, 10. Juni 2026

Roadtrips machen ja nicht immer Spaß. Bald 20 Stunden in eiszeitlich klimatisierten Bussen machen zum Beispiel irgendwann nicht mehr viel Spaß. Auch bereue ich, dass ich dachte, wir werden schon irgendwann für eine Mahlzeit halten. Sieht nicht so aus, also Bananenchips. Dafür gibt es in mexikanischen Bussen eine separate Klokabine für Männer und eine für Frauen, die innen exakt gleich ist. Symbolbild Geschlechtertrennung?

Chiapas habe ich jetzt verlassen, aus spektakulär bewuchertem Hochland sind flache satte Wiesen geworden. Die Fahrt nach Norden ist ein bisschen wie die Fahrt von Süd- nach Norditalien: Die Menschen an den Bahnhöfen werden immer hellhäutiger, wohlhabender, die Häuser größer. Ich mochte Chiapas. Von denen, mit denen ich dort sprach, kann sich niemand ein WM-Ticket leisten. Ein Taxifahrer bat mich, ihm Fotos vom Eröffnungsspiel zu schicken – damit die WM ein Stück näher kommt.

San Cristóbal de las Casas, 9. Juni 2026

San Cristóbal ist nur eine Stunde Busfahrt von Tuxtla entfernt, aber wie eine andere Welt. Auf 2.000 Metern Höhe statt tropisch schwül, bunt und spazierfreundlich statt Betonwüste, Hipster-Restaurants mit Veggie-Option statt Grillbuden für alle voller lokaler Familien. Für mich sind die beiden Städte das perfekte Yin und Yang. Wenn es den Leuten in Tuxtla zu heiß wird, fahren sie nach San Cristóbal, wo es oft 20 Grad kühler ist. Könnte es für Berliner Sommer auch geben, so eine Option. Der sintflutartige Regen heute in San Cristóbal zeigte derweil schon mal, wie es jetzt in der Regenzeit auch während des Eröffnungsspiels zugehen könnte.

Tuxtla, 8. Juni 2026

Von der Qualität mexikanischer Überlandbusse kann Deutschland nur träumen. Raumschiffflair mit Beinliege und kostenlosem Wasser. Morgen 16 Stunden hier drin? Ich fühle mich ready. Jetzt aber erst mal zum Interview nach San Cristóbal. Es geht um Solidarität, Fußball und Revolution in Chiapas.

Tuxtla, 8. Juni 2026

„Ort der vielen Kaninchen“ bedeutet meine erste Station Tuxtla auf Nahuatl, der in Mexiko am weitesten verbreiteten indigenen Sprache. Die vielen Kaninchen bleiben mir verborgen, dafür gibt es massig tropische Vögel in feuchter Schwüle. Die Stadt selbst wirkt mir eher überschaubar charmant, viel Autoverkehr, viel Neubau, und dass die mexikanischen Truppen von hier aus die Zapatisten plattmachten, gibt auch keine Charmepunkte. Mein Taxifahrer ist Fan von Club América, Real Madrid und ein bisschen dem FC Bayern. Wir exerzieren alle Fußballdebatten durch, inklusive des ewigen „Ronaldo oder Messi?“. Er sagt Ronaldo und ist deshalb bei der WM eigentlich mehr für Portugal als für Mexiko. Mit den Protesten in Mexiko-Stadt ist er unzufrieden – er sorgt sich, dass die Welt deswegen die WM in Mexiko schlecht organisiert findet.

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1 Kommentar

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  • Da ich mit meinen Eltern vor gut 3 Jahrzehnten mal eine Rundreise dort gemacht habe, kenne ich alle diese Orte, und habe viele Erinnerungen daran. Leider aber auch die, dass ich einige Jahre nachdem ich dort war, im Fernsehen die Säulen der Bibliothek von San Christobal sah - als Deckung für ein Feuergefecht.