piwik no script img

Entscheidung Gruppe FEs droht das Los

Argentinien ist vor dem letzten Gruppenspiel fürs Achtelfinale qualifiziert. Zwischen Nigeria und Iran könnte es ganz eng werden – bis zur Parität.

Trotz zweier schwacher Spiele führt Argentinien die Gruppe F mit sechs Punkten an. Ganz egal, wie das Team im Spiel gegen Nigeria (4 Punkte) abschneidet, die Mannschaft ist definitiv für das Achtlefinale qualifiziert, entweder als Gruppensieger (bei Sieg oder Unentschieden) oder als Zweiter (bei Niederlage).

Nigeria braucht mindestens ein Unentschieden, um die Runde der letzten 16 zu erreichen. Wenn die Grün-Weißen aber gegen Argentinien verlieren, wird es womöglich spannend. Das kommt ganz auf den Ausgang des Parallelspiels Iran (1 Punkt) gegen das schon ausgeschiedene Bosnien und Herzegowina an.

Gruppe F

1. Argentinien 3:1 6

2. Nigeria 1:0 4

3. Iran 0:1 1

4. Bosnien-Herz. 1:3 0

Die Iraner kommen dann weiter, wenn sie gegen Bosnien und Herzegowina gewinnen, während Nigeria verliert – und der Iran ein besseres Torverhältnis (oder bei Gleichheit mehr geschossene Tore) als Nigeria hat. Bisher hat Nigeria ein Torverhältnis von 1:0, Iran von 0:1.

Und jetzt zum Konjunktiv: Gewänne der Iran mit 1:0 (oder 2:1, 3:2 etc.) und verlöre Nigeria mit 0:1 (oder 1:2, 2:3 etc.), hätten beide 4 Punkte, das gleiche Torverhältnis und gleich viele Tore erzielt. Auch der dann herangezogene direkte Verlgeich endete unentschieden (0:0). Die folgenden Kriterien zielen auf die Begegnung(en) unter den punktgleichen Teams ab. Da in Gruppe F nur diese beiden punkt- und torgleichen Teams wären, müsste direkt das Los entscheiden.

(Mi., 18 Uhr, ARD)

Der drohende Erfolg der AfD bei den kommenden Landtagswahlen zeigt, wie stark rechtsextreme Kräfte inzwischen geworden sind. Gerade jetzt braucht es Zusammenhalt und Solidarität. Auch und vor allem mit den Menschen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit "Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen

Mehr zum Thema

0 Kommentare