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Debatte FDP und Helmut Metzner Fang den Informanten

Kommentar von

Gordon Repinski

Eine kritische Öffentlichkeit braucht das informelle Gespräch und die Geheimhaltung. Einen Parteispitzel wie Helmut Metzner braucht sie nicht.

Der drohende Erfolg der AfD bei den kommenden Landtagswahlen zeigt, wie stark rechtsextreme Kräfte inzwischen geworden sind. Gerade jetzt braucht es Zusammenhalt und Solidarität. Auch und vor allem mit den Menschen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit "Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen

3 Kommentare

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  • PJ
    Peter Josupeit

    "Er ist zu Guidos Guillaume geworden. "

     

    Toller Vergleich. Der echte Guillaume hat seinerzeit 13 Jahre gekriegt.

  • C
    Chris

    Wenn sämtliche Informationen eines Staates für seine Besitzer und Herrscher, die Bürger, frei zugänglich wären, bräuchte man keine "unter 1" "unter 2" oder "unter 3" Klassifizierung. Die Verwalter und Angestellten der Bürger, die Politiker, wüssten, dass alles was sie tun der Kontrolle ihrer Chefs unterliegt und würden dadurch hoffentlich mehr im Sinne der Bürger handeln.

     

    Vollständige Transparenz des Staates gegenüber seinen Bürgern könnte auch nicht funktionieren, aber für mich ist der mögliche Gewinn wertvoller als das mögliche Risiko.

  • H
    hering51

    Mit dem Satz "Zwei Tage später ist Metzner als Spitzel enttarnt. Er ist zu Guidos Guillaume geworden." beleidigen Sie sowohl Willy Brandt als auch Günter Guillaume.