Aus für Gwyneth Paltrow & Chris Martin: Lass uns Freunde bleiben
Nach mehr als zehn Jahren Ehe trennen sich die Schauspielerin Gwyneth Paltrow und der Coldplay-Sänger Chris Martin. Das Ende war allerdings schon abzusehen.
NEW YORK dpa | Ein weiteres Promi-Traumpaar ist Geschichte: Nach mehr als zehn Jahren gehen die Gwyneth Paltrow (41) und Chris Martin (37) getrennte Wege. „Mit Herzen voller Traurigkeit haben wir entschieden, uns zu trennen“, teilten die Hollywood-Schauspielerin und der Coldplay-Sänger am Dienstag auf Paltrows Webseite Goop.com mit.
„Seit mehr als einem Jahr arbeiten wir, teilweise zusammen, teilweise alleine, daran, zu sehen, was zwischen uns möglich gewesen wäre, aber wir sind zu dem Ergebnis gekommen, dass auch wenn wir uns immer noch sehr lieben, wir getrennt bleiben werden. Paltrow und Martin hatten im Dezember 2003 in Kalifornien geheiratet. Für beide war es die erste Ehe. Paltrow war zuvor unter anderem mit den Hollywood-Stars Brad Pitt und Ben Affleck zusammen gewesen.
Mit dem britischen Musiker Martin bekam die Oscarpreisträgerin 2004 die Tochter Apple und 2006 den Sohn Moses. „Wir sind und werden immer eine Familie bleiben und auf viele Arten und Weisen sind wir jetzt enger verbunden, als wir je waren“, hieß es in der Mitteilung. Das Paar bat darum, seine Privatsphäre und die seiner Kinder zu respektieren.
Die 1972 in Los Angeles geborene Paltrow, die mit Filmen wie „Shakespeare in Love“ und „Der talentierte Mr. Ripley“ bekannt geworden war, war zuletzt in der „Iron Man“-Kinoreihe zu sehen gewesen. Martins Grammy-prämierte Band Coldplay hat für dieses Jahr ein neues Album angekündigt.
Der drohende Erfolg der AfD bei den kommenden Landtagswahlen zeigt, wie stark rechtsextreme Kräfte inzwischen geworden sind. Gerade jetzt braucht es Zusammenhalt und Solidarität. Auch und vor allem mit den Menschen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit "Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen
meistkommentiert