Schon die Überschrift greift palästinensische Propaganda-Rhetorik auf: "Gerechter Frieden" beinhaltet in der arabisch-palästinensischen Definition die Nicht-mehr-Existenz Israels!
Schnell lernen wir, dass es gute Juden gibt, die für Frieden sind, und ebnen die anderen.
"Wie kommt es, dass die USA eine ganz andere Haltung zum israelisch-arabischen Konflikt haben als der Rest der Welt...?" Sollte die Vernichtung Israels die Frage einer demokratischen Abstimmung werden? Warum lassen wir nicht den progressiv-demokratischen UN-Menschenrechtsrat abstimmen?
Wichtig ist auch die Erwähnung, dass arabische Bewohner Israels ja das Recht haben müssten, dieses Land zu vernichten. Abweichende Meinungen machen einen zum Rassisten oder gleich zum Nazi.
Weiterhin wissen wir jetzt auch, dass der Schlüssel zum Frieden in Nahost allein bei den Israelis liegt, ob die ihre harte Gangart beibehalten oder nicht.
Absolut irrelevant scheint, dass die Palästinenser gar keinen Frieden (im ursprünglichen Sinne) wollen, sondern eben ihren "gerechten Frieden". Im Probelauf nach der Räumung des Gaza-Streifens haben die ja schon alles gegeben um ihren Friedenswillen zu beweisen.
Das Geschwafel, dass der Frieden nur beim Obsiegen der "progressiven Juden" möglich sei, ist mehr als albern. Wo bitte gibt es auf palästinensischer Seite einen Politiker, der einen echten Frieden gegen den über Jahrzehnte aufgehetzten Pöbel durchsetzen könnte?
Das möchte natürlich niemand hören. Ist doch praktischer, wenn man auf Zionisten, Rassisten, Ultra-Nationalen, Ultra-Religiösen, Quasi-Nazis, Imperialisten, Hardlinern, Siedlern, Kriegstreibern etc. ein dreschen kann.
Mögen sich die progressiven Juden durchsetzen und einen umfassenden Frieden in Nahost herbeiführen: Die arabischen Despoten werden Demokraten, alle Terrororganisationen lösen sich sofort auf und der Judenhass, der sowieso nur eine jüdische Erfindung ist, löst sich auch in Luft auf. Schon klar.
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