Der Bürokrat, der gegen Bürokraten ist Von DANIELA WEINGÄRTNER Ausgabe vom 11.6.2004, Seite 05, das taz-dossier 3 Download (PDF)
Regentinnen des Altmännerhauses in Bremen 100 Kleisterwerke (4): Renommierte Bremer Kunsthistoriker deuten Plakate des aktuellen Bürgerschaftswahlkampfes. Ein viel beachtetes „Niederdeutsches Gruppenbild“ erklärt heute Peter Friese, Kurator am Museum Neue Weserburg Von Peter Friese Ausgabe vom 20.5.2003, Seite 23, Kultur Download (PDF)
berliner szenen Holländische Wahlparty Sieg für Groenlinks Von CARSTEN WÜHRMANN Ausgabe vom 24.1.2003, Seite 25, Kultur Download (PDF)
blondes im glas Grün in der Urne Holländische Wahlparty Von SUSANNE VANGEROW Ausgabe vom 24.1.2003, Seite 23, Berlin Download (PDF)
DIE NIEDERLÄNDER HABEN AM MITTWOCH EINE GROSSE KOALITION GEWÄHLT Sicherheit nach dem Chaos Von HENK RAIJER Ausgabe vom 24.1.2003, Seite 12, Meinung und Diskussion Download (PDF)
Wahlsieger Balkenende in Nöten Bei den Parlamentswahlen in den Niederlanden behaupten sich die Christdemokraten als stärkste Partei, doch die Sozialdemokraten legen kräftig zu. Die Liste Pim Fortuyn verliert sechzehn Mandate. Die Regierungsbildung wird schwierig Von HENK RAIJER Ausgabe vom 24.1.2003, Seite 10, Ausland Download (PDF)
Spannung in Den Haag Kopf-an-Kopf-Rennen bei Parlamentswahl in den Niederlanden erwartet. Unentschlossene entscheidend Ausgabe vom 23.1.2003, Seite 02, Aktuelles Download (PDF)
Die Unzufriedenen sind wieder still Die Niederlande stehen vor der Neuwahl. So, wie die Gesellschaft einst die linken Protestbewegungen integrierte, befriedet sie jetzt den Populismus Von HENK RAIJER Ausgabe vom 21.1.2003, Seite 12, Meinung und Diskussion Download (PDF)
Politiker scheuen die Straße In den Niederlanden wird am Mittwoch ein neues Parlament gewählt. Die großen Parteien profitieren vom Absturz der rechtspopulistischen Fortuyn-Partei. Die Sozialdemokraten legen stark zu Von HENK RAIJER Ausgabe vom 20.1.2003, Seite 12, Ausland Download (PDF)
Lila Koalition abgewählt Bei den Parlamentswahlen in den Niederlanden gewinnt der „Christdemokratische Appell“, auf Platz zwei landet die Partei des ermordeten Rechtspopulisten Fortuyn. Sie hat zwar die Probleme des Landes angesprochen, doch Lösungen hat sie nicht Von HENK RAIJER Ausgabe vom 17.5.2002, Seite 11, Ausland Download (PDF)
Rechter Triumph in den Niederlanden Partei des ermordeten Pim Fortuyn wird zweitstärkste Kraft. Christdemokraten stellen die künftige Regierung Von HERA Ausgabe vom 17.5.2002, Seite 01, Seite 1 Download (PDF)
Populisten setzen auf Sieg Nach dem Mord an Pim Fortuyn ist der Ausgang der Wahlen in den Niederlanden unsicherer denn je. Eins scheint sicher: eine Niederlage der Sozialdemokraten Von HENK RAIJER Ausgabe vom 14.5.2002, Seite 11, Ausland Download (PDF)
Ein Dandy gegen Bürokraten Der Soziologe und bekennende Schwule Pim Fortuyn polarisierte die Niederländer: Die einen liebten seine Fähigkeit, sich selbst zu inszenieren. Die anderen hassten ihn, weil er alles vereinfachte Von HENK RAIJER Ausgabe vom 8.5.2002, Seite 05, brennpunkt Download (PDF)
Für die Rechte steht der Täter fest Fortuyn-Partei wirft der Linken eine „beispiellose Hasskampagne“ vor. Die Wahl soll aber nicht verschoben werden, denn „Pim liebte die Demokratie“ Von HENK RAIJER Ausgabe vom 8.5.2002, Seite 05, brennpunkt Download (PDF)
Holland wählt trotz Attentat Nach dem Mordanschlag auf Pim Fortuyn hält Regierung an Wahltermin für neues Parlament fest. Niederländer reagieren schockiert und entsetzt auf den Mord. Politiker weltweit verurteilen die Tat Ausgabe vom 8.5.2002, Seite 01, Seite 1 Download (PDF)
mord an pim fortuyn Bizzare Anmaßung Von DIETMAR BARTZ Ausgabe vom 8.5.2002, Seite 01, Seite 1 Download (PDF)
Politische Rendite für Pim Fortuyn Der vorzeitige Rücktritt der Regierung Kok ist für die Wahlen im Mai nebensächlich. Längst profitiert ein anderer von der Unzufriedenheit der Holländer Von HENK RAIJER Ausgabe vom 17.4.2002, Seite 03, brennpunkt 1 Download (PDF)
Analyse Sieg der Langeweile ■ Die Regierungskoalition hat die Wahlen in den Niederlanden gewonnen Von Jeannette Goddar Ausgabe vom 8.5.1998, Seite 2, Aktuelles Download (PDF)