„frühwarnstelle“ gegen vorurteile 20 Jahre Zentrum für Antisemitismusforschung Von GES Ausgabe vom 25.10.2002, Seite 23, Berlin Download (PDF)
„Antisemitismus ist Teil dieser Kultur“ Gestern feierte das Berliner Zentrum für Antisemitismusforschung sein 20-jähriges Jubiläum. Julius Schoeps, Leiter des Moses Mendelssohn Zentrums für europäisch-jüdische Studien in Potsdam, gratuliert den Berliner Kollegen – und fragt sich, was die Mühe im Kampf gegen Vorurteile überhaupt bringt Von PHILIPP GESSLER Ausgabe vom 25.10.2002, Seite 23, Berlin Download (PDF)
verhandlungssache Die Humboldt-Universität startet eine Vorlesungsreihe zu neuen Konzepten der Diplomatie Die Kamele der Verständigung Von ADRIENNE WOLTERSDORF Ausgabe vom 25.10.2002, Seite 23, Berlin Download (PDF)
Sätze wie Eiszapfen Mit „Tropfen auf heiße Steine“ eröffnete das 5. Festival Politik im Freien Theater am Dienstag auf hohem Niveau Von Katrin Jäger Ausgabe vom 24.10.2002, Seite 23, Kultur Download (PDF)
Neue Unschärferelation Sammelsurium mit Highlights: Jahresausstellung „Ferne Nähe – Nahe Ferne“ des Berufsverbands bildender Künstler im Kunsthaus changiert zwischen Privatheit und Professionalität Von PETRA SCHELLEN Ausgabe vom 24.10.2002, Seite 23, Kultur Download (PDF)
Die Sehnsucht der Ich-AG „Diven – Stars – Ikonen“ fragt nach Glamour, Verehrung, der Lust an Schicksalsschlägen und den übrigen fünfzehn Minuten Von kst Ausgabe vom 24.10.2002, Seite 23, cinemataz Download (PDF)
Rituelle Reinigung eines eigentlich banalen Ortes Atta-WG: Kunstprojekt in der Marienstraße 54 will der unvermietbaren Wohnung die negative Energie nehmen, aber keinen Voyeurismus bedienen Von SANDRA WILSDORF Ausgabe vom 23.10.2002, Seite 23, Kultur Download (PDF)
Auf Augenhöhe Für das Recht von Flüchtlingen auf Legalisierung: Mit Filmen, Diskussionen und Musik lotet Kanak Attak morgen im Metropolis Perspektiven aus Von CHRISTIANE MÜLLER-LOBECK Ausgabe vom 23.10.2002, Seite 23, Kultur Download (PDF)
Captain Zeitraffer Der Filmemacher Ali Eichelbach bewies in den 90er Jahren als Tüftler in den kultigen Fehrfeld-Studios, dass Experimentalfilme nicht „wehtun müssen“. Mittlerweile ist er auf‘s Land gezogen und hat – ohne es zu ahnen – im Vorgarten-Setting die norddeutsche Antwort auf „Chicken Run“ geschaffen Von Wilfried Hippen Ausgabe vom 23.10.2002, Seite 23, Kultur Download (PDF)