: neue filme Kira
DK 2001, Regie: Ole Christian Madsen. Mit Stine Stengade u. a. 92 Min.
Kira ist ein bisschen verrückt. Genauer: Sie ist gerade aus der Psychiatrie entlassen. „Kira“, Dogma-Film Nummer 7, hat wieder genau jene Intensität, auf die sich der Ruhm des dänischen Manifests gründet und die die Qualität der Filme wie „Das Fest“ und „Die Idioten“ ausmachte. Es ist ein Erzählen, das versucht, keine Ästhetik „dazwischen“-zuschieben, das zu seinen Figuren nicht auf Abstand geht. Manchmal ist das lästig, in „Kira“ jedoch hält es einen ganz nahe an jenem prekären Zustand, in dem sich die Hauptperson befindet.
Eiszeit, FT Friedrichshain, Hackesche Höfe, Kant
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