Simulation und Lüge Regisser Sebastian Schlössser versöhnt, was Autor Jens Roselt offen ließ: „Dreier“ im Schauspielhaus-Malersaal Von ANNETTE STIEKELE Ausgabe vom 25.1.2003, Seite 27, Kultur Download (PDF)
so war‘s (eins): Zähmung der Widerspenstigen Schlag nach bei Austin Von Benno Schirrmeister Ausgabe vom 18.1.2003, Seite 27, Kultur Download (PDF)
Alles chillt fast pausenlos Vergebliche Suche nach dem „echten“ Leben zwischen Virtualität und den steilen Felsen Norwegens: Jungregisseurin Andrea Udl inszeniert am Thalia in der Gaußstraße Igor Bauersimas Selbstmörder-Stück „norway.today“ Von ANNETTE STIEKELE Ausgabe vom 11.1.2003, Seite 27, Kultur Download (PDF)
Ein Krimi Jürgen Nola produziert derzeit Shakespeares Klassiker Hamlet als Hörspiel für Kinder ab acht Von Klaus Irler Ausgabe vom 9.1.2003, Seite 27, Kultur Download (PDF)
Monumenta Kasperla Ein Bauer furzt Feuer, zum Vorspiel gibt’s Verdi: Carl Orffs „Carmina Burana“ als gewaltig aufgeblasenes Spektakel, das alles herzeigt, aber nichts wirklich präsentiert Von Wilfried Hippen Ausgabe vom 19.12.2002, Seite 27, Kultur Download (PDF)
Theater der Beiläufigkeit Die Werkstatt für Bühnenkunst verwandelt mit dreistem Charme ihre zahlenden Besucher in Akteure eines erotischen Festmahls – ein Theaterabend als gewaltiges karnevalistisches Retardement Von Benno Schirrmeister Ausgabe vom 14.12.2002, Seite 27, Kultur Download (PDF)
Lautpoesie nichtet nicht Sprach- und Sprechkünstler: Bachmann-Preisträger Michael Lentz schleuderte Wortblitze in den Vorhof der Hölle, also ins Junge Theater – ein Abend fast wie bei Dante Von Daniela Barth Ausgabe vom 12.12.2002, Seite 27, Kultur Download (PDF)
Das Junge Theater als Hörspielhaus Das Festival des akustischen Schauspiels startet am Sonntag im Jungen Theater Von Daniela Barth Ausgabe vom 5.12.2002, Seite 27, Kultur Download (PDF)
Bunte Einsprengsel Absurd, surreal und streng: Das Stuttgarter Theater Rampe gastiert mit „Hirngespinste“ im Saalbau Neukölln Von CLAUDIA GASS Ausgabe vom 5.12.2002, Seite 27, Kultur Download (PDF)
In Sippenhaft Störung des Familienfriedens: Das Theater o. N. hat Birgit Vanderbekes „Das Muschelessen“ für die Bühne adaptiert Von JAN ENGELMANN Ausgabe vom 21.11.2002, Seite 27, Kultur Download (PDF)
Noch lang kein Wrack Theaterschiff am Mäuseturm feiert zehnten Geburtstag: Mit der Premiere von „Meine Schwester in diesem Haus“ Von Oliver Törner Ausgabe vom 16.11.2002, Seite 27, Kultur Download (PDF)
Ausgekuschelt Wer sich nicht rechtzeitig aus der Kontrollgesellschaft ausklinkt, geht unter: René Polleschs „Heidi Hoh 3“ beim Festival Politik im Freien Theater auf Kampnagel Von ARSEN DEDIC Ausgabe vom 31.10.2002, Seite 23, Kultur Download (PDF)
Erstaunliche Standpunkte Die vielleicht umstrittenste Aktion des Theatermachers: Das Lichtmeß zeigt heute einmalig Paul Poets Dokumentation „Ausländer raus! – Schlingensiefs Container“ Von Markus Flohr Ausgabe vom 31.10.2002, Seite 23, Kultur Download (PDF)
Möglichst billig Der Liederabend „All Inclusive“ am Bremer Theater begibt sich auf Pauschalreise ins Feriencamp, schafft aber nur einen kleinen Ausflug in die weite Welt des Gassenhauers Von Klaus Irler Ausgabe vom 26.10.2002, Seite 27, Kultur Download (PDF)
Kollektive Verunsicherung Verboten oder erwünscht: Der Israeli Yehuda Almagor und der Deutsche Frank Soehnle verführen in „Kinder der Bestie“ zum Gelächter über Holocaust-Traumata. Geistreiche Inszenierung mit Menschen und Puppen im Malersaal Von PETRA SCHELLEN Ausgabe vom 26.10.2002, Seite 27, Kultur Download (PDF)
Kann Essen Sünde sein? In Eva Diamantsteins „Nachtmahl“ auf Kampnagel speist das Publikum mit NS-Täterinnen an einer Tafel Von KATRIN JÄGER Ausgabe vom 26.10.2002, Seite 27, Kultur Download (PDF)
Schwestern im Schmerze Die sumpfige Einsamkeit, die unter den Armen und zwischen den Schenkeln juckt: Edith Clever spielt Einar Schleefs „Gertrud. Ein Totenfest“ im Berliner Ensemble – und sucht in dem Monolog nach dem Skandal des Älterwerdens Von KATRIN BETTINA MÜLLER Ausgabe vom 26.9.2002, Seite 27, Kultur Download (PDF)
Anarchie und Ruhe Viel Raum für Slapstick: „Zeit zu lieben Zeit zu sterben“ von Fritz Kater und Armin Petras am Thalia Gaußstraße Von Annette Stiekele Ausgabe vom 21.9.2002, Seite 27, Kultur Download (PDF)
Eine Rarität Pralles barockes Theater aus England kommt nach Bremen: ,,Cupid and death“ Von Ute Schalz-Laurenze Ausgabe vom 27.6.2002, Seite 27, Kultur Download (PDF)
„Na dann, bis zum nächsten Leben“ Mit diesem für ihn typischen sarkastischen Gruß pflegte sich Radio Bremen-Intendant Karl-Heinz Klostermeier von seinen MitarbeiterInnen zu verabschieden – auch, als er 1999 per Gesetz aus seinem Amt entlassen wurde. Jetzt ist er gestorben Von Henning Bleyl Ausgabe vom 27.6.2002, Seite 27, Kultur Download (PDF)