Stefan Alberti sieht noch ein bisschen schwarz bei rot-rot-grün Sie suchen Gottes Hilfe Von Stefan Alberti Ausgabe vom 9.12.2016, Seite 21, Berlin Download (PDF)
Vom Aktivisten zum Politiker Ein Andrej Holm ist die halbe Miete Die Ernennung von Andrej Holm zum Staatssekretär in Berlin ist ein Zeichen. Ein Zeichen dafür, wie erfolgreich Politik von unten sein kann. Von Christoph Villinger 8.12.2016
taz-Vorschläge für Rot-Rot-Grün So wird die Stadt gerockt Michael Müller ist gewählt, Berlins neue Regierung will eine Aufbruchstimmung vermitteln. Mit diesem Sofortprogramm könnte das tatsächlich gelingen. 8.12.2016
Stefan Alberti wundert sich über die Tristesse bei der letzten Sitzung des rot-schwarzen Senats an Nikolaus Kurz, schmucklos und nichts auf dem Teller Ausgabe vom 7.12.2016, Seite 21, Berlin Download (PDF)
Porträt Sandra Scheeres (SPD) Scheeres darf noch mitspielen Die Entscheidung für eine zweite Amtszeit der Bildungssenatorin fiel nicht gerade eindeutig aus. Nun muss Scheeres zeigen, dass sie „gestalten“ kann. Von Anna Klöpper 6.12.2016
Die Wochenvorschau für Berlin Alles hochsymbolisch Fabrikhalle, Schloss oder Hotel: Für ihre Parteitage wählen die Parteien mitunter sehr eigenwillige Locations. Diese Woche tagen die Linke und die SPD. Von Claudius Prößer 5.12.2016
Parteitag der Grünen Alles im grünen Bereich Fast einstimmig segnen die Grünen den Koalitionsvertrag ab – mit SPD-Fraktionschef Raed Saleh als Überraschungsgast. Von Stefan Alberti 4.12.2016
Erik Peter über den immer währenden Streit innerhalb der Linkspartei über ihre Regierungsbeteiligung „Jeder Schritt wirklicher Bewegung ist mehr wert als 100 Programme“ Von Erik Peter Ausgabe vom 29.11.2016, Seite 21, Berlin Download (PDF)
Weniger Gefahrengebiete Regierung pfeift die Polizei zurück Schleswig-Holstein entschärft auf Piraten-Druck das Polizeigesetz. Dauerhafte Gefahrengebiete an den Küsten und der dänischen Grenze darf es nicht mehr geben. Von Kai von Appen 27.11.2016
Grünes Personal Gemischtes Doppel Bei der Senatorensuche tut sich die Partei schwer – zwei neue Landeschefs aber hat sie gefunden: Die Reala Nina Stahr und den Parteilinken Werner Graf. Von Stefan Alberti 24.11.2016
Wird da ein Schuh draus? ROT-ROT-GRÜNWie reagieren außerparlamentarische Gruppenauf den Koalitionsvertrag von SPD, Linkspartei und Grünen? Fünf Protokolle Ausgabe vom 22.11.2016, Seite 21, Berlin Download (PDF)
RÜCKZUG Wenn die Welt verrückt ist, kann man kämpfen, protestieren, Revolutionen starten. Oder man versteckt sich im Bunker Wir steigen aus Von Annabelle Seubert und Paul Wrusch Ausgabe vom 19.11.2016, Seite 22, Gesellschaft Download (PDF)
Sprengstoff für R2G Etat Wissenschaftler warnt vor Haushaltsrisiken Ausgabe vom 18.11.2016, Seite 21, Berlin Download (PDF)
Rot-rot-grüner Koalitionsvertrag in Berlin Bau auf, bau auf, bau auf R2G hat viel vor. In Wohnungen, Schulen und die Verwaltung soll investiert werden, die Zeit des Kaputtsparens ist vorbei. Ein Überblick. Von Erik Peter 17.11.2016
Elf Freunde müsst ihr nicht sein Rot-Rot-Grün Offiziell bestätigt ist nichts, aber diese Namen werden gehandelt. Fest steht: Vier Ressorts gehen an die SPD, jeweils drei an Linke und Grüne. Für die Mietenpolitik ist künftig die Linkspartei zuständig, Innensenator wird wohl SPD-Mann Geisel Ausgabe vom 17.11.2016, Seite 21, Berlin Download (PDF)
Rot-Rot-Grün Die SPD gibt ihren Erbhof ab Der wichtige Bereich Stadtentwicklung geht im künftigen Senat an die Linkspartei, der bisher dafür zuständige Senator Andreas Geisel wird Innensenator. Von Bert Schulz, Antje Lang-Lendorff, Anna Klöpper und Plutonia Plarre 16.11.2016
Angst vor dem Trump-Effekt Häfen Schwächelnde norddeutsche Hafenwirtschaft fürchtet sich vor Zollschranken des künftigen US-Präsidenten Von Sven-Michael Veit Ausgabe vom 16.11.2016, Seite 26, Nord Download (PDF)
Der erste Trump-Flüchtling ist da! WelcomeNoch-US-Präsident Barack Obama flüchtet vor dem neu gewählten Präsidenten Donald Trump und kommt heute zum zweiten Mal in seiner achtjährigen Amtszeit nach Berlin Ausgabe vom 16.11.2016, Seite 21, Berlin Download (PDF)
Grüne wollen im Winter abschieben Kurswechsel Die Grünen in Hamburg wollen keinen Abschiebestopp für Menschen aus den Balkanländern während des Winters. Als Oppositionspartei hatten sie das noch gefordert Ausgabe vom 14.11.2016, Seite 25, Nord Download (PDF)
Koalitionsverhandlungen in Berlin R2G definiert Warten neu Die Wartezeit für einen Bürgeramtstermin soll höchstens 14 Tage betragen, verspricht die künftige Koalition. Zwei Staatssekretäre sollen sich um die Verwaltung kümmern. Von Stefan Alberti 10.11.2016