Irans Haltung zum Atomabkommen Kaffeesatz lesen in Teheran Das Land rätselt über die Haltung von Revolutionsführer Chamenei zum Atomabkommen. Schuld daran ist ein Artikel in einer Zeitung der Hardliner. Von Bahman Nirumand 20.8.2015
Westerwelles Treffen mit Ahmadinedschad Dummheit und Gefahr Während die Demokratiebewegung in Iran alles andere aus Europa bräuchte, spielt "Bild am Sonntag" dem Regime mit einem Bild von Westerwelle und Ahmadinedschad in die Hände. 23.2.2011
Der Monolog der Kulturen Der Karikaturenstreit zeigt die Entfremdung zwischen Europa und den islamischen Ländern. Entspannungspolitik ist trotz der Hardliner in Israel, den USA und im Iran nötig Von KAI HAFEZ Ausgabe vom 13.2.2006, Seite 11, Meinung und Diskussion Download (PDF)
Nächste Runde: Holocaust-Karikaturen KOMMENTAR VON DANIEL BAX Von DANIEL BAX Ausgabe vom 8.2.2006, Seite 01, Seite 1 Download (PDF)
Wenn der Mullah kein Taxi kriegt Widerstand auf Umwegen gegen religiöse Eiferer im Iran: Verbotene Zeitungen gründen sich neu, die Teheraner geben sich gelöst und widerspenstig Von BERNHARD ODEHNAL Ausgabe vom 19.1.2002, Seite 05, reportage Download (PDF)
■ Herausgeber muss nicht ins Gefängnis Teheraner Zeitung Salam für fünf Jahre verboten Ausgabe vom 6.8.1999, Seite 5, Aktuelles Download (PDF)
Blutgeld und mutige Worte ■ Die iranische Justiz verbietet die Zeitung "San". Grund sind "antirevolutionäre" Harmlosigkeiten Von Thomas Dreger Ausgabe vom 20.4.1999, Seite 14, Medien Download (PDF)
"Zeitungen wie Pilze bekämpfen" ■ Irans Journalisten brechen Tabus: Erstmals auch mit Kritik an Mordaufruf gegen Rushdie Von Kambiz Behbahani Ausgabe vom 5.8.1998, Seite 12, Medien Download (PDF)
Zeitungskonflikt in Iran ■ Verbotenes Blatt erscheint zum zweiten Mal binnen einer Woche unter neuem Namen Ausgabe vom 3.8.1998, Seite 8, Ausland Download (PDF)
■ Irans Justizminister verbietet Zeitung Aus für Teherans „Gesellschaft“ Von Kambiz Behbahani Ausgabe vom 25.7.1998, Seite 5, Aktuelles Download (PDF)
Böse Tageszeitungen verderben das Klima ■ Für den iranischen Außenminister hat „Transparenz“ im Fall Sarkuhi Grenzen Von Taud Ausgabe vom 1.3.1997, Seite , Ausland