40 Jahre taz: Kirche und sexuelle Gewalt Sakrosankte Täter Kommentar von Gitti Hentschel Kirchenvertreter bedauern sexualisierte Gewalt – und dann? Dass sie kaum strafrechtliche Konsequenzen fürchten müssen, ist skandalös. 2.10.2018
40 Jahre taz: Frauenjournalismus Die Anfänge von Herstory Die Geschichte des Frauenjournalismus in der taz ist eine Geschichte von Widersprüchen, großen Hoffnungen und tiefen Enttäuschungen. Von Gitti Hentschel 27.9.2018
„Die Menschen sollen selbst zu Wort kommen“ Die Diversity-Trainerin Judy Gummich über weiße Strukturen in der taz Von Gitti Hentschel Ausgabe vom 27.9.2018, Seite 7, frauen Download (PDF)
„Flüchtlinge sind Flüchtlinge, egal woher“ Ein Gespräch mit zwei Frauen aus Ex-Jugoslawien, die in Deutschland leben. Sie lehnen das Nato-Bombardement ab und befürchten, daß die Stimmung der Deutschen sich gegen sie wenden könnte ■ Von Gitti Hentschel Von Gitti Hentschel Ausgabe vom 17.4.1999, Seite 23, Frauen Download (PDF)
Warum Deutsche zum Judentum übertreten ■ Sie gehören meist „helfenden Berufen“ an und sind EigenbrötlerInnen Von Gitti Hentschel Ausgabe vom 10.1.1995, Seite 12, Politisches Buch Download (PDF)
Die neue Form der Täterentlastung Der „Mißbrauch des Mißbrauchs“: Sexuelle Freiheit nach Alt-68er-Art auf Kosten der Kinder / Die bundesdeutsche Variante des Backlash: Feministische Arbeit wird durch den Dreck gezogen / Medien spielen begeistert mit ■ Von Gitti Hentschel Von gitti hentschel Ausgabe vom 24.9.1993, Seite , Inland
Fünf Jahre Knast gegen Ingrid Strobl Gericht sah Unterstützung einer terroristischen Vereinigung als erwiesen an ■ Aus Düsseldorf Gitti Hentschel Von gitti hentschel Ausgabe vom 10.6.1989, Seite , Inland
Gesinnungsurteil ■ Ein Gesinnungsparagraph als Basis für entsprechendes Urteil Von gitti hentschel Ausgabe vom 10.6.1989, Seite , Inland
Ein Prozeß, der auf den Wecker geht ■ Heute fällt die Staatsschutzkammer des Düsseldorfer Oberlandesgerichts das Urteil gegen Ingrid Strobl / Von Gitti Hentschel Von gitti hentschel Ausgabe vom 9.6.1989, Seite , Inland
Blumen auf der Anklagebank ■ Ingrid Strobls Gratwanderung zwischen unterschiedlichen Erwartungen und Versuchen der Vereinnahmung Von gitti hentschel Ausgabe vom 9.6.1989, Seite , Inland
Noch kein Urteil im Strobl-Prozeß ■ Im 129a-Verfahren gegen die Journalistin wird noch einmal in die Beweisaufnahme eingestiegen Aussagen von zwei BKA-Beamten zum „Wecker-Programm“ werden überprüft Von gitti hentschel Ausgabe vom 1.6.1989, Seite , Inland
Strobl-Verteidiger fordert Freispruch Verteidigerplädoyer im Düsseldorfer 129a-Verfahren gegen die 37jährige Journalistin / Die Bundesanwaltschaft habe im gesamten Verfahren keinerlei Fakten vorgelegt / Ohne „Krücke 129a“ hätte es keine Anklage geben können ■ Aus Düsseldorf Gitti Hentschel Von gitti hentschel Ausgabe vom 25.5.1989, Seite , Inland
Sieben Jahre Haft für Ingrid Strobl gefordert Bundesanwälte halten die Journalistin für schuldig, ein Sprengstoffverbrechen begangen und eine terroristische Vereinigung unterstützt zu haben / Ihr berufliches Engagement spreche zudem für eine „gewollte und bewußte Beteiligung“ an dem Anschlag ■ Aus Düsseldorf Gitti Hentschel Von gitti hentschel Ausgabe vom 19.5.1989, Seite , Inland
Ähnlichkeit genügte: Observation Im Düsseldorfer Prozeß gegen Ingrid Strobl mußten zwei BKA-Beamte erneut vernommen werden, weil sie bei ihrer ersten Aussage einen Ermittlungsstrang unter den Tisch fallen ließen ■ Aus Düsseldorf Gitti Hentschel Von gitti hentschel Ausgabe vom 18.5.1989, Seite , Inland
Strobl-Anwältin sagt aus ■ Zeugin: Warnanruf für die Angeklagte war Tat einer Verrückten Von gitti hentschel Ausgabe vom 17.5.1989, Seite , Inland
Keine Haftentlassung Ingrid Strobls Verteidiger-Antrag wegen österreichischer Staatsbürgerschaft und möglichem hohen Strafmaß abgelehnt ■ Aus Düsseldorf Gitti Hentschel Von gitti hentschel Ausgabe vom 27.4.1989, Seite , Inland
Strobl-Prozeß: Auch das Wort „Freispruch“ fiel ■ Im Strobl-Prozeß weist Richter Arend daraufhin, daß keine Beweise für die Mitgliedschaft in den Revolutionären Zellen vorliegt In Frage käme aber eine Verurteilung wegen „Unterstützung“ der RZ / Bundesanwaltschaft in Nöten Von gitti hentschel Ausgabe vom 19.4.1989, Seite , Inland
Einlenken im Strobl-Prozeß? Gericht deutet mögliche Änderung der Rechtslage an / Struktur der „Revolutionären Zellen“ steht im Mittelpunkt einer Fülle neuer Beweisanträge der Verteidigung / Wurde Ingrid Strobl seit Mai 1985 beschattet? ■ Von Gitti Hentschel Von gitti hentschel Ausgabe vom 14.4.1989, Seite , Inland
Strobl-Prozeß: Alice Schwarzer Zeugin „Das sind zwei Welten, die sich hier begegnen“, konstatierte Schwarzer zu ihrer Ladung vor Gericht / Anschlag auf Lufthansagebäude sei Banalität / Bundesweites Krüppelforum zum Prozeßbesuch aufgerufen ■ Aus Düsseldorf Gitti Hentschel Von gitti hentschel Ausgabe vom 5.4.1989, Seite , Inland
Belastungszeuge Wecker Nummer 6457 Im Prozeß gegen Ingrid Strobl bestimmen Engstirnigkeit und Vorurteile die Verhandlungsführung des Vorsitzenden Richters / Beweisgrundlage der gesamten Anklagekonstruktion ist ein „Weckerprogramm“ des Bundeskriminalamtes: 7.000 Emes-Wecker wurden vom BKA aufgekauft und mit Nummern präpariert ■ Von Gitti Hentschel Von gitti hentschel Ausgabe vom 20.3.1989, Seite , Inland