piwik no script img

Abenteuer EisenbahnLuxusfreier Orientexpress

1.435 Kilometer und 38 Stunden sind es es von Istanbul in den Osten nach Kars. Eine Fahrt mit dem türkischen "Orient-Express", dem die Straße schon längst den Rang abgelaufen hat

Die taz schreibt, redet und diskutiert für Pluralismus und eine freie, offene Gesellschaft – besonders jetzt, wo der Rechtsextremismus weiter erstarkt und demokratische Institutionen angreift. Dort wo rechtsextreme Kräfte an Zustimmung gewinnen, wächst auch die Befürchtung vor zunehmenden Angriffen und Diffamierungen gegen Gegner*innen extrem rechter Politik. Besonders selbstverwaltete Orte spüren diesen Druck, dabei brauchen wir gerade jetzt Orte der Kritik, (Sub)Kultur und der Solidarität. Gerade jetzt müssen wir zusammenhalten und uns solidarisch mit denjenigen zeigen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit „Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen

1 Kommentar

 / 
  • FK
    Friedrich Kelm

    Mittlerweile - wir schreiben das Jahr 2010 und den Monat August - bietet die Türkische Eisenbahn (TCDD) auch eine englischsprachige Seite, Fahrplanauskunft und Eisenbahnbuchungen auch in englischer Sprache an. Und Eisenbahnfahren in der Türkei ist nach wie vor eins der schönsten Reisevergnügen geblieben.

     

    Eine schicke Verbindung zwischen Anakra und Izmir wäre zum Beispiel der IZMIR MAVI TREN, der "Izmir Blue Train" (der "Blue Train" der Türkei), zu dem Berliner Türken auch gern mal "Blaue Bahn" sagen.