Solange die USA Grönland nicht kaufen könnten, sollen Deutschland und weitere Länder Strafzölle in Höhe von zehn Prozent zahlen. Ab Juni sollen sie weiter steigen.
Nach jahrzehntelangen Verhandlungen wurde das Abkommen zwischen der EU und dem Mercosur in Paraguay unterzeichnet. Die Handelszone hat eine Wirtschaftsleistung von rund 22 Billionen US-Dollar.
Seit 1986 regiert Yoweri Museveni Uganda, nun wurde er erneut gewählt. Der Präsidentschaftskandidat Bobi Wine ist laut eigenen Angaben einer Entführung nur knapp entkommen.
Das multilaterale Abkommen zum Schutz der Hochsee ist am Samstag in Kraft getreten. Sein Beschluss gilt als Durchbruch. Die Bundesrepublik ist vorerst nicht dabei.
Angestellte melden sich jährlich für knapp 15 Tage krank. Der Kanzler fragt, ob das wirklich notwendig sei – und kritisiert die telefonische Krankschreibung.
Sowohl in Kopenhagen als auch auf der Arktisinsel tun die Menschen ihren Unmut über die Drohungen des US-Präsidenten kund. Zuvor haben US-Parlamentarier beider Lager Dänemark ihre Unterstützung zugesagt.
Der US-Präsident droht mit einem Gesetz, das den Einsatz der Armee im Inland erleichtern würde. Eine Richterin hat die Kompetenzen von ICE-Agenten eingeschränkt.
Menschenrechtsorganisationen protestieren gegen den Besuch von Syriens Übergangspräsident Al-Sharaa. Für Montag rufen sie zu einer Großkundgebung in Berlin auf.
Der Welthandel kann neu gestaltet werden, so Foodwatch-Gründer und langjähriger Greenpeace-Chef Thilo Bode. Nachhaltiger Wettbewerb sei möglich, trotz Trump.
AfD-Hardliner Markus Frohnmaier möchte im März Ministerpräsident in Baden-Württemberg werden. Dabei scheint die internationale Bühne den Fan autoritärer Regime weitaus mehr zu interessieren.
Wäre Scheitern in Zahlen messbar, müsste die Einheit Razavi heißen: Benannt nach Baden-Württembergs Wohnbauministerin. Die Fehlbesetzung dieser wichtigen Position verschlechtert eine ohnehin katastrophale Lage.