Kommentar Saudi-Arabien und Khashoggi Der falsche Verbündete Kommentar von Silke Mertins Saudi-Arabien ist eine Diktatur, die jeden Widerspruch ausmerzt und nicht mal vor Mord zurückschreckt. Deshalb ist ein „Weiter so!“ undenkbar. 21.10.2018
Verschwundener Kolumnist Khashoggi Und niemand zeigt seine Beweise Im Fall des saudischen Kolumnisten Jamal Khashoggi gibt es wenige Gewissheiten und noch mehr Spekulationen – auch über mögliche geheime Deals. Von Karim El-Gawhary 15.10.2018
Zukunft von Unterhaltungselektronik Zockende Politiker Die „Washington Post“ bietet ein Format an, in dem Politiker Videospiele spielen und über Politik reden. Wäre das auch in Deutschland denkbar? Von Matthias Kreienbrink 29.8.2018
Die taz nord Leser*innenbefragung Süßes zum Schluss Wir sind das Letzte, zumindest für viele Leser*innen bei der täglichen taz-Lektüre. Aber wie finden die uns eigentlich, haben wir uns gefragt – und dann wieder Sie. Von Alexander Diehl und Lena Kaiser 27.7.2018
Politischer Journalismus Demos? No way! Auf Twitter steht zur Debatte, ob Journalist*innen auf Demos gehen dürfen. In den USA stellt sich die Frage gar nicht: Dort ist es ihnen verboten. Von Peter Weissenburger 31.5.2018
„Washington-Post“-Verlegerin Graham Unter Männern Katherine „Kay“ Graham verantwortete die Veröffentlichungen zum Watergate-Skandal. Jetzt widmet Steven Spielberg ihr einen Film. Von Dinah Riese 26.2.2018
Sabotageversuch bei „Washington Post“ Recherche entlarvt Lügengeschichte Eine Frau wollte der Zeitung eine fingierte Geschichte über eine Vergewaltigung unterjubeln. Dahinter steckt wohl ein rechter Verein. Von Peter Weissenburger 28.11.2017
Zeitung fordert Snowdens Verhaftung Kein Pardon für die Washington Post Die „Washington Post“ fordert, dass Edward Snowden verurteilt wird. Der Snowden, der dem Blatt den Pulitzer-Preis eingebracht hat. Von Anne Fromm 20.9.2016
Polizeigewalt in den USA Das FBI will endlich richtig zählen Der „Guardian“ und die „Washington Post“ dokumentieren Gewalt von Polizisten gegen Bürger. Jetzt will auch das FBI besser Daten sammeln. Von Rieke Havertz 14.12.2015
Inhaftierter Iran-Korrespondent Unklare Vorwürfe Der Iran-Korrespondent der Washington Post sitzt seit über einem Jahr im Gefängnis. Seine Redaktion glaubt: Er wird als Druckmittel benutzt. Von Lara Wiedeking 6.8.2015
Legende des US-Journalismus Chef der Watergate-Enthüllungen tot Ben Bradlee war Chefredakteur der „Washington Post“, als die Watergate-Affäre ans Licht kam. Nun starb er im Alter von 93 Jahren. Von Bernd Pickert 22.10.2014
Bericht der „Washington Post“ NSA darf fast alle ausspionieren Bis auf die sogenannten „Five Eyes“ darf der US-Geheimdienst NSA fast jede Regierung und Organisation ausspähen – darunter auch Deutschland. 1.7.2014
Bericht der „Washington Post“ 400 US-Drohnen abgestürzt Laut Unfallberichten des US-Militärs sind seit 2001 über 400 Drohnen abgestürzt. Menschen kamen nicht zu Schaden. Derzeit wird ziviler Einsatz der Fluggeräte geprüft. 21.6.2014
Kommentar Pulitzer-Preis Ein Gewinn für die Pressefreiheit Kommentar von Ines Pohl Edward Snowden hat in Kauf genommen, als Staatsfeind zu gelten. Dieser Mut wird jetzt belohnt. Doch der Preis ist auch ein Zeichen gegen Obama. 15.4.2014
Journalismuspreis in den USA vergeben Mut zur Wahrheit Der „Guardian“ und die „Washington Post“ erhalten den Pulitzer-Preis. Ausschlaggebend dafür waren ihre Enthüllungen über die NSA. Von Dorothea Hahn 15.4.2014
Verhöre in Geheim-Gefängnissen CIA verschwieg Brutalität Der US-amerikanische Geheimdienst hat Terrorverdächtige brutaler verhört, als bislang bekannt. Wichtige Infos brachten die hoch umstrittenen Methoden nicht. 1.4.2014
Vermutlich keine Anklage gegen Assange Das „New York Times“-Problem Julian Assange muss sich laut „Washington Post“ wohl keine Sorgen um eine US-Anklage machen. Das Justizministerium müsste auch gegen US-Medien vorgehen. 26.11.2013
US-Journalistin Priest über Abhöraffäre „Obama unterstützt den NSA-Ausbau“ Dana Priest recherchiert seit Jahren für die „Washington Post“ über US-Geheimdienste. Trotz der Snowden-Enthüllungen hat sie Vertrauen in die US-Behörden. Von Dorothea Hahn 2.11.2013
Medientage München Goldene Matratzen Der Gründer von Ebay hat sich NSA-Enthüller Glenn Greenwald geholt, Amazon-Chef Jeff Bezos zuvor die „Washington Post“. Warum? Von Jürn Kruse 17.10.2013
Bezos zu „Washington Post“-Mitarbeitern „Seid nicht langweilig“ Als Amazon-Gründer Jeff Bezos das US-Traditionsblatt kaufte, war das für viele ein Schock. Jetzt präsentierte er seinen neuen Mitarbeitern erstmals seine Vorstellungen. 5.9.2013